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	Kommentare zu: Sicht weise(n): Mein geteiltes Leben &#8211; mein Resilienzvorteil	</title>
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	<description>Umani Wendler</description>
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		<title>
		Von: Beate Ohnesorge		</title>
		<link>https://freiewortwahl.de/sicht-weisen-mein-geteiltes-leben-11-08-2024/#comment-4711</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beate Ohnesorge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Oct 2024 18:38:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://freiewortwahl.de/sicht-weisen-mein-geteiltes-leben-11-08-2024/#comment-2837&quot;&gt;Umani&lt;/a&gt;.

Liebe Umani,
so ist das eben mit der Hoffnung....alles ist möglich....hoffen, das etwas gut ausgeht, egal wie es ausgeht.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://freiewortwahl.de/sicht-weisen-mein-geteiltes-leben-11-08-2024/#comment-2837">Umani</a>.</p>
<p>Liebe Umani,<br />
so ist das eben mit der Hoffnung&#8230;.alles ist möglich&#8230;.hoffen, das etwas gut ausgeht, egal wie es ausgeht&#8230;..</p>
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		<title>
		Von: Umani		</title>
		<link>https://freiewortwahl.de/sicht-weisen-mein-geteiltes-leben-11-08-2024/#comment-2837</link>

		<dc:creator><![CDATA[Umani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 19:39:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://freiewortwahl.de/sicht-weisen-mein-geteiltes-leben-11-08-2024/#comment-2618&quot;&gt;Sylvia Tornau&lt;/a&gt;.

Liebe Sylvia,
von Herzen ganz lieben Dank für deine ausführliche Rückmeldung. Ich bin dir so dankbar für diese Gelegenheit und ich bin gespannt, ob dir Die Unbeugsamen Teil 2 gefallen hat. Der Film ist so ganz anders als Die Unbeugsamen Teil 1. Da zeigt sich auch der große Unterschied zwischen Ost und West.
Herzliche Grüße
Umani]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://freiewortwahl.de/sicht-weisen-mein-geteiltes-leben-11-08-2024/#comment-2618">Sylvia Tornau</a>.</p>
<p>Liebe Sylvia,<br />
von Herzen ganz lieben Dank für deine ausführliche Rückmeldung. Ich bin dir so dankbar für diese Gelegenheit und ich bin gespannt, ob dir Die Unbeugsamen Teil 2 gefallen hat. Der Film ist so ganz anders als Die Unbeugsamen Teil 1. Da zeigt sich auch der große Unterschied zwischen Ost und West.<br />
Herzliche Grüße<br />
Umani</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Annie		</title>
		<link>https://freiewortwahl.de/sicht-weisen-mein-geteiltes-leben-11-08-2024/#comment-2825</link>

		<dc:creator><![CDATA[Annie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 15:16:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Umani. Ich kenne diese Thematiken nur von alten Filmen oder vom Hörensagen. Ich finde es so schön, dass du auch schreibst, was sich tolles in dir entwickeln durfte und nicht alles nur negativ siehst. So schön, dass die zwei Seelen deines geteilten Lebens wieder zueinander gefunden haben. Ein mutmachender Blogartikel. Danke dafür:) Liebe Grüsse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Umani. Ich kenne diese Thematiken nur von alten Filmen oder vom Hörensagen. Ich finde es so schön, dass du auch schreibst, was sich tolles in dir entwickeln durfte und nicht alles nur negativ siehst. So schön, dass die zwei Seelen deines geteilten Lebens wieder zueinander gefunden haben. Ein mutmachender Blogartikel. Danke dafür:) Liebe Grüsse</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: N. Aunyn		</title>
		<link>https://freiewortwahl.de/sicht-weisen-mein-geteiltes-leben-11-08-2024/#comment-2723</link>

		<dc:creator><![CDATA[N. Aunyn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 12:22:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für dieses ausführliche Erzählen. Ich kenne noch den monatlichen Haushaltstag aus der Zeit als ich als Wessi &quot;im Osten&quot; gearbeitet habe. 
Ich finde nicht, daß es eine   g e f ü h l t e    koloniale Übernahme sondern eine reale war und keine &quot;Wiedervereinigung&quot;. Es ging alles viel zu schnell.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für dieses ausführliche Erzählen. Ich kenne noch den monatlichen Haushaltstag aus der Zeit als ich als Wessi &#8222;im Osten&#8220; gearbeitet habe.<br />
Ich finde nicht, daß es eine   g e f ü h l t e    koloniale Übernahme sondern eine reale war und keine &#8222;Wiedervereinigung&#8220;. Es ging alles viel zu schnell.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sylvia Tornau		</title>
		<link>https://freiewortwahl.de/sicht-weisen-mein-geteiltes-leben-11-08-2024/#comment-2618</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 12:13:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Umani, wow, was für ein tiefgehender Beitrag zu meiner Blogparade. Es ist so spannend zu lesen - das war ja glaube ich gar nicht so selten - wie geteilt Familien durch die Grenze waren. Ein Teil der Familie lebte im Osten, der andere Teil im Westen. Das hat sicher noch einmal ganz anders geprägt, weil du mit beiden Welten Berührungen hattest und deine Vorstellungen vom &quot;Westen&quot; viel realistischer waren, als die von Menschen, die nur aufbereitete Medienbilder im Kopf hatten. 
Auch dein Aufwachsen in einer Künstlerfamilie war sicher ein anderes, vielleicht freieres, obwohl in den Auswirkungen - kein Abitur machen zu können, dann doch wieder ähnlich. Ich erinnere mich daran, dass unsere Klassenbeste, die in jedem Fach immer nur Einsen erhielt, zum Abitur nicht zugelassen wurde, weil die Eltern in der Kirche angestellt waren. 
Du schreibst: &quot;In der DDR gab es viele familien-fördernde Bedingungen. Das waren alles Dinge, wovon junge Familien in der BRD nur träumen konnten.&quot; Es stimmt, ein Kind auf die Welt zu bringen, machte mir aus anderen Gründen (psychischen) Angst, aber ich hatte definitiv nicht die Angst, mein Kind nicht versorgen und betreuen zu können. Die Entscheidung für ein Kind fiel viel leichter, weil es diese Sicherheit gab. Ich kann das Zögern und die Entscheidung gegen Kinder von jungen Menschen, vor allem Frauen heute gut nachvollziehen. Ein Kind ist einfach eine Privatsache. Der Staat übt zwar Druck auf Frauen aus, ich denke da an den §218 und in den Medien wird subtil Druck ausgeübt - das Land braucht Nachwuchs, aber ist das Kind da, gibt es Kindergeld, welches am Anfang vielleicht gerade so für die Windeln und die Nahrung des Kindes ausreicht. Da sprechen wir noch nicht von Betreuungsmöglichkeiten, damit die Frau für sich und Kind die Miete und Lebenshaltungskosten erwirtschaften kann.
Ja, die Wende ging für viele mit einem Identitätsverlust einher und auch bei mir war die Scham, als ostdeutsch gelesen zu werden, lange Zeit ausgeprägt. Gleichzeitig spreche ich immer von der Gnade der späten Geburt, denn zur Wende war ich 23 Jahre jung und es gelang schnell, mich zu integrieren. Zu sehen, wie viele Ältere Menschen einfach so durchs Raster fielen, tat mir weh, auch wenn ich es in meinem unmittelbaren Umfeld so nicht erlebt habe. Doch ich sehe auch, dass dies bis heute eine Wunde im Osten ist, die jahrzehntelang nicht beachtet, im Gegenteil belächelt und beleidigt wurde. Ich denke da an den Begriff vom &quot;Jammerossi&quot;.  Wie du bin ich der Meinung, es braucht eine geschichtliche Aufarbeitung, damit die in der Wendezeit geschlagenen Wunden sichtbar werden und anerkannt als schmerzvolle Erfahrung. Was wahrgenommen und anerkannt wird, kann heilen.
Liebe Umani, Danke für diesen Beitrag und auch für den Filmtipp. Werde mir beide Filme (Teil 1 und 2) anschauen, die ich beide noch nicht kenne. Herzliche Grüße Sylvia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Umani, wow, was für ein tiefgehender Beitrag zu meiner Blogparade. Es ist so spannend zu lesen &#8211; das war ja glaube ich gar nicht so selten &#8211; wie geteilt Familien durch die Grenze waren. Ein Teil der Familie lebte im Osten, der andere Teil im Westen. Das hat sicher noch einmal ganz anders geprägt, weil du mit beiden Welten Berührungen hattest und deine Vorstellungen vom &#8222;Westen&#8220; viel realistischer waren, als die von Menschen, die nur aufbereitete Medienbilder im Kopf hatten.<br />
Auch dein Aufwachsen in einer Künstlerfamilie war sicher ein anderes, vielleicht freieres, obwohl in den Auswirkungen &#8211; kein Abitur machen zu können, dann doch wieder ähnlich. Ich erinnere mich daran, dass unsere Klassenbeste, die in jedem Fach immer nur Einsen erhielt, zum Abitur nicht zugelassen wurde, weil die Eltern in der Kirche angestellt waren.<br />
Du schreibst: &#8222;In der DDR gab es viele familien-fördernde Bedingungen. Das waren alles Dinge, wovon junge Familien in der BRD nur träumen konnten.&#8220; Es stimmt, ein Kind auf die Welt zu bringen, machte mir aus anderen Gründen (psychischen) Angst, aber ich hatte definitiv nicht die Angst, mein Kind nicht versorgen und betreuen zu können. Die Entscheidung für ein Kind fiel viel leichter, weil es diese Sicherheit gab. Ich kann das Zögern und die Entscheidung gegen Kinder von jungen Menschen, vor allem Frauen heute gut nachvollziehen. Ein Kind ist einfach eine Privatsache. Der Staat übt zwar Druck auf Frauen aus, ich denke da an den §218 und in den Medien wird subtil Druck ausgeübt &#8211; das Land braucht Nachwuchs, aber ist das Kind da, gibt es Kindergeld, welches am Anfang vielleicht gerade so für die Windeln und die Nahrung des Kindes ausreicht. Da sprechen wir noch nicht von Betreuungsmöglichkeiten, damit die Frau für sich und Kind die Miete und Lebenshaltungskosten erwirtschaften kann.<br />
Ja, die Wende ging für viele mit einem Identitätsverlust einher und auch bei mir war die Scham, als ostdeutsch gelesen zu werden, lange Zeit ausgeprägt. Gleichzeitig spreche ich immer von der Gnade der späten Geburt, denn zur Wende war ich 23 Jahre jung und es gelang schnell, mich zu integrieren. Zu sehen, wie viele Ältere Menschen einfach so durchs Raster fielen, tat mir weh, auch wenn ich es in meinem unmittelbaren Umfeld so nicht erlebt habe. Doch ich sehe auch, dass dies bis heute eine Wunde im Osten ist, die jahrzehntelang nicht beachtet, im Gegenteil belächelt und beleidigt wurde. Ich denke da an den Begriff vom &#8222;Jammerossi&#8220;.  Wie du bin ich der Meinung, es braucht eine geschichtliche Aufarbeitung, damit die in der Wendezeit geschlagenen Wunden sichtbar werden und anerkannt als schmerzvolle Erfahrung. Was wahrgenommen und anerkannt wird, kann heilen.<br />
Liebe Umani, Danke für diesen Beitrag und auch für den Filmtipp. Werde mir beide Filme (Teil 1 und 2) anschauen, die ich beide noch nicht kenne. Herzliche Grüße Sylvia</p>
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		Von: 12 von 12 - August 2024 - Sylvia Tornau		</title>
		<link>https://freiewortwahl.de/sicht-weisen-mein-geteiltes-leben-11-08-2024/#comment-2573</link>

		<dc:creator><![CDATA[12 von 12 - August 2024 - Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2024 20:11:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Blogparade. Ich habe mich den ganzen Tag darauf gefreut, diese lesen zu können. Zuerst die von Umani, deren geteiltes Leben aus &#8222;23 Jahren im Osten zu 35 Jahre im Westen&#8220; [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Blogparade. Ich habe mich den ganzen Tag darauf gefreut, diese lesen zu können. Zuerst die von Umani, deren geteiltes Leben aus &#8222;23 Jahren im Osten zu 35 Jahre im Westen&#8220; [&#8230;]</p>
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