Mein #12von12 im Mai 2025

Mein #12von12 im Mai 2025

Heute ist wieder 12 von 12-Tag. Nach alter Bloggertradition, von  #draußennurkännchen, vor ein paar Jahren wiederbelebt, verbloggt man am 12. eines Monats 12 Bilder aus seinem Alltag.

Hier sind sie, die 12 Bilder meines Tages vom 12. Mai 2025:

 

Nach einem langen freien Wochenende klingelt wieder früh der Wecker und ich mache mich früh auf den Weg zur Arbeit in die Schule …

 

Egal, wie trubelig chaotisch es manches Mal in meinem Schulalltag ist, immer wieder erinnert mich diese kleine Fahne an das letzte Team-DANK-Fest der Eltern … ein echter Motivationsbooster …

 

Irgendwann ist dann auch Zeit für einen Gang von Haus B nach Haus A ins Lehrercafé, wo mir unsere zauberhafte Kaffeemaschine meinen Kaffee des Tages kreiert …

 

Nach der Arbeit vollziehe ich den ersten Teil meines Walk-Fit-Challange und laufe von der Schule bis zu meiner Verabredung am Strausberger Platz. Ein wenig kehrt bei mir dabei Nostalgie ein, denn es ist der Weg, den ich vor fast 40 Jahren, als ich hier in Mitte wohnte, fast täglich gelaufen bin. Das alte (Ost-)Kino „International“ ist seit letztem Jahr als Baustelle verhüllt und den Bau  dahinter – das neue Bezirksamt –  gab es damals noch gar nicht … dafür war damals die Milchbar Moskau voll der Hit (rechts am Rand im Bild)

 

Eine neue Entdeckung für mich: Am Strausberger Platz gibt es neue Signaltasten für die Fußgänger in neuem Design. Nicht mehr in Gelb, wie sonst üblich, sondern dieses Mal in Schwarz. Ein wenig irritierend, die Gelben finde ich praktischer, vielleicht bekommt man die schwarzen jedoch besser sauber ???

 

Im Goldenen Karpfen, dem Treffpunkt mit meiner ehemaligen Kollegin, erfreut mich beim Eintritt dieser wundervolle Blumenstrauß … leider dürfen wir ihn nicht mitnehmen, doch er ist den ganzen Abend über immer wieder ein schöner Hingucker

 

Vor zwei Jahren hatten wir uns das letzte Mal auch hier getroffen … es war wie damals wieder sehr sehr lecker – leider hab ich bei all unseren Gesprächen vergessen, ein Bild vom Essen zu machen – wir haben beschlossen, dass wir jetzt nicht wieder zwei Jahre bis zum Wiedersehen vergehen lassen …

 

Nachdem wir uns verabschieden haben, erwische ich auf dem Rückweg noch den Rest der Sonne beim Untergehen. Nach dem leckeren Mal beschließe ich noch den zweiten Teil meiner Walk-Fit-Challenge zu vollenden … und laufe einen anderen Weg durch Mitte zurück zum Alexanderplatz.

 

Dort angekommen, überlege ich nur ganz kurz, ob ich dem Slogan „Wir helfen bei Radlosigkeit“ folge … entscheide mich dann doch fürs Weiterlaufen …

 

Ich schlendere entspannt über den Alex, am Fernsehturm und am Roten Rathaus vorbei über die Brücke und entdecke an der neuen Mauer kurz vor dem neuen Schloss – genau dort, wo früher der Palast der Republik stand – dieses lauschige Abendplätzchen … nicht nur die Stühle, auch die Straßen sind fast menschenleer, obwohl die Luft vom Sonnentag noch schon warm ist …

 

Vom neuen Schloss fotografiere ich so viele Details, dass hier nur diese Collage ihren Platz findet. Einmal durch die Gänge durch, lande ich auf der anderen Seite Unter den Linden und laufen noch am Deutschen Museum, am Mahnmal, an der Humboldt-Universität und den Bundestagsgebäuden bis zur Friedrichstraße vorbei … kurz bin ich versucht, noch in den Buch-Dschungel des Dussmann-Kaufhauses (Titelbild!), welches täglich bis 23:30 geöffnet hat, abzutauchen, doch ich kann mich beherrschen.

 

Ab S-Bahnhof Friedrichstraße nehme ich dann wieder die Bahn bis nach Hause. Doch ich bin zufrieden mit meiner Walk-Fit-Leistung des Tages.

 

 

Das war wieder ein kleiner Einblick in mein Leben, heute wieder direkt aus der Großstadt Berlin. Wenn du magst, sei nächsten Monat wieder mit dabei …

 


Jetzt ist erst einmal wieder bis in vier Wochen Pause – am 12. Juni nehme ich dich dann wieder mit in meinen Alltag.

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt. Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Mein #12von12 im April 2025

Mein #12von12 im April 2025

Heute ist wieder 12 von 12-Tag. Nach alter Bloggertradition, von  #draußennurkännchen, vor ein paar Jahren wiederbelebt, verbloggt man am 12. eines Monats 12 Bilder aus seinem Alltag.

Wie schön, wenn ich den 12. des Monats an meinem Lieblingsschreibort an der Ostsee verbringen darf. Hier sind sie, die 12 Bilder meines Tages vom 12. April 2025:

 

Wenn ich in Sassnitz aus dem Bahnhof trete, fällt mein erster Blick auf den kleinen Ausschnitt der See … heute zwar anfangs noch vernebelt, doch im Laufe des Tages kam dann doch noch die Sonne heraus.

 

Auf meinem Weg zu meinem Quartier komme ich immer am Haus der evangelischen Gemeinde vorbei … heute bediene ich mich bei den Guten Worten …

 

Mein Übernachtungsquartier liegt im früheren Hotel „Geschwister Koch“, welches sich seit 1880 zu einem der größten Hotels von Sassnitz entwickelte . Nach dem frühen Tod des Vaters führten seine drei Töchter das Hotel weiter, so wurde es zum Hotel der Fräuleins. Seit Mitte 1930 fanden im großen Saal des Hotels die Lichtspiele RIO mit seinen Aufführungen großen Zuspruch. Das Schild ist Teil von vielen, die einem beim Rundgang durch die (Alt-)Stadt begegnen.

 

Es dauert nicht lange und ich habe mich in meinem Lieblingszimmer eingerichtet. Es ist schon ein bisschen wie mein zweites Zuhause.

 

Nach dem langen Sitzen im Zug tut mir ein erster Spaziergang durch die Umgebung gut. Immer wieder genieße ich den weiten Blick über die lange Kettenbrücke … dem Balkon zur Welt …

 

Auch am Hotel Rügen wird fleißig weiter gebaut … Nachdem im letzten Jahr im Innern saniert wurde, bekommt es jetzt an der Außenseite noch einen Fahrstuhl mit Notfalltreppe … noch kann ich mir das Endergbnis nicht vorstellen.

 

Auch am Gebäude der Lichtspiele Stubnitz hat sich noch nichts verändert, auch wenn seit letztem Herbst an seiner Fassade eine offizielle Aufforderung der Stadt Sassnitz an den Besitzer des Hauses hängt, sich um sein Eigentum zu kümmern. Einer der Lost Places in Sassnitz.

 

Auf dem Weg zum Einkaufen komme ich in der Rügen-Galerie nie ohne einen Besuch in der Ostsee-Buchhandlung vorbei. Ab 2026 suchen die Inhaber eine:n Nachfolger:in … da geht bei mir gleich ein Kopfkino los … was wäre, wenn ich …

 

Jeden Monat findet im Saal im Grundtvighaus ein Konzert statt. Heute darf ich mich auf die Berliner Songpoetin Berit Jung mit ihrem Kontrabass freuen …

 

Aus dem Hotel der Fräuleins ist nach der Wende nach aufwändiger Sanierung ein Mehrgenerationenhaus geworden. Schon in den 50er Jahren wurde das Haus an die Sassnitzer Kirchengemeinde übergeben. Heute ist das Grundtvighaus – benannt nach dem dänischen Schriftsteller und Theologen Frederik Grundtvig – ein beliebter Treffpunkt. Neben den 7 Gästezimmern, einem Mittagstisch für die Sassnitzer Bewohner, Seminar- und Büroräumen wird es für viele Veranstaltungen und gemeinnützigen Gruppentreffen genutzt. Hier ist immer was los.

 

Auf der Bühne: Berit Jung mit ihrem Kontrabass „Heinrich“, wie sie ihn am Ende des Konzerts liebevoll vorstellt. Ihre musikalischen wie auch literarischen Improvisationen gehen in die Tiefe … ein hin und her zwischen lyrischem Sprechgesang und federleichter Spielerei an den Seiten des Basses. Virtuos streicht und zupft sie Töne hervor, mit einer unglaublichen Leichtigkeit, die nicht nur mich, sondern alle Zuschauer fasziniert. Ein wunderbares Kleinod Kunst, welches ich direkt in Berlin vielleicht nicht gefunden hätte.

 

Zum Ausklang des Abends nach dem Konzert noch ein kleiner Spaziergang bis zum Hafen. Der Vollmond schneidet ein Loch in die See und leuchtet am sternklaren Himmel. Überall Stille. Die Menschen der Stadt sind schon schlafen gegangen.

 

 

Das war wieder ein kleiner Einblick in mein Leben, heute direkt aus meinem Lieblingsschreibort an der Ostsee.

Wenn du magst, sei nächsten Monat wieder mit dabei …

 


Jetzt ist erst einmal wieder bis in vier Wochen Pause – am 12. Mai nehme ich dich dann wieder mit in meinen Alltag.

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt. Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Mein #12von12 im März 2025

Mein #12von12 im März 2025

Heute ist wieder 12 von 12-Tag. Nach alter Bloggertradition, von  #draußennurkännchen, vor ein paar Jahren wiederbelebt, verbloggt man am 12. eines Monats 12 Bilder aus seinem Alltag.

Hier sind sie, die 12 Bilder meines Tages vom 12. März 2025:

 

Zum Frühstück gibt es heute aus Zeitnot auf die Schnelle die alpro-Jogurt-Variante Mango zuckerfrei

 

Der gestrige Temperaturabsturz lässt mich heute wieder die Winterjacke anziehen, doch auf das frühlingsgrün will ich bei meinem Outfit nicht verzichten …

 

Meine Chefin verspätet sich im Büro, so flitze ich noch kurz zu tk-maxx um die Ecke und begebe mich mal wieder auf Schatzsuche …

 

… die australischen Produkte von ciroa haben es mir gerade angetan und ich kann nicht NEIN sagen und finde noch ein paar Dosen, die unbedingt mit mir mit wollen …

 

zum Schluss verabschiedet mich tk-maxx mit seiner Liebe zu Berlin … zufrieden verlasse ich den Ort und eile ins Büro.

 

Im Selbsthilfe-Büro geht es gleich zur Sache und wir schaffen in den 3,5 Stunden mehr als gedacht.

 

Auf dem Weg nach Hause finde ich noch kleine Vorboten des Frühlings und freue mich auf die nächsten Sonnenstrahlen, die bestimmt bald wieder kommen …

 

Zu Hause geht es am Computer weiter … derzeit arbeite ich an der 3. aktualisierten Auflage für mein Buch START INS LEBEN und teste verschiedene Covervarianten aus. Auf dem Cover der 2. Auflage strahlte eine junge Frau … dieses Mal möchte ich einen jungen Mann auf dem Cover haben. Ich habe eine Frage an dich: Welches Cover gefällt dir spontan … schreib mir es gerne in den Kommentar.

 

Kurze Pause mit einer Freundin. Wir gönnen uns einen Besuch im Café Adele. Ich verwöhne mich mit einer heißen Schokolade und dem ersten Mozart-Eis-Genuss in diesem Jahr.

 

Nach dem Eis-Genuss geht es weiter zum mittwöchigen Pilates-Training. Heute gibt es Übungen mit dem Pilatesball – pralles Coretraining zwischen Matte und Rücken. Doch es lohnt sich jede Woche immer wieder.

 

Nach dem Training setze ich mich noch an meine 4-Wort-Story für das Gemeinschaftsprojekt der #farbkreisreise von Susanne Heinen. Vielleicht hast du ja auch Lust, in diesem Monat mitzuschreiben. Alle Informationen dazu findest du auf meiner Blogseite.

 

 

Zum Ausklang des Tages lese ich zur Entspannung noch ein wenig in meinem Fasten-Kalender. Seit Jahren begleitet mich dieser schön gestaltete Wegweiser durch die Fastenzeit.

 

 

Das war wieder ein kleiner Einblick in mein Leben. Wenn du magst, sei nächsten Monat wieder mit dabei …

 


Jetzt ist erst einmal wieder bis in vier Wochen Pause – am 12. April nehme ich dich dann wieder mit in meinen Alltag.

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt. Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.