Mein #12von12 im Dezember 2025 – im Krankenstand

Mein #12von12 im Dezember 2025 – im Krankenstand

Heute ist wieder 12 von 12-Tag. Nach alter Bloggertradition, von  #draußennurkännchen, vor ein paar Jahren wiederbelebt, verbloggt man am 12. eines Monats 12 Bilder aus seinem Alltag.

Hier sind die 12 Bilder meines persönlichen 12. Dezember 2025 – dieses Mal frisch aus dem Krankenhaus entlassen und daher noch ein wenig lädiert.

 

Dank einer Freundin bin ich dieses Jahr Teil einer kreativen Adventskalenderaktion gewesen. Wenn du mein letztes 12von12 gelesen hast, war ich für die 2 zuständig. Nun freue ich mich jeden Morgen ein kleines Geschenk von einer der anderen Frauen zu öffnen – und bin jedes Mal aufs Neue überrascht. Eine wundervolle Idee, an der ich im nächsten Jahr hoffentlich wieder teilnehmen darf.

 

Und natürlich verlinke ich auch heute meinen eigenen Webseiten-online-Adventskalender und wünschen allen viel Freude damit. Bis zum Ende des Jahres werden noch alle Fensterchen sichtbar sein.

 

………………………..     

Nachdem ich gestern nach der OP am Dienstag wieder aus dem Krankenhaus entlassen wurde, durfte ich heute bei meiner Hausärztin vorstellig werden. Da nun engmaschige Blutwertkontrollen angesagt sind, versucht sich die Schwester an einer meiner dünnen rolligen Venen. Ihr erster Versuch am Handgelenk scheitert und die Handvenen sind schon von den OP-Zugängen verbraucht – in der Ellenbogenkuhle hat sie Glück und es läuft endlich das rote Gold – immerhin Null negativ

 

Bei der Arztbesprechung habe ich alle mir schon zur Verfügung stehenden Arzneimittel mit, damit ich nicht unnütz neue verordnet bekomme. Doch letztendlich besteht sie doch auf neue. Die Arnzeimittellobby und Vater Staat freuen sich.

 

Als ich aus der Praxis draußen bin, fällt mir dieses Werbeplakat auf. Früher hieß die Werbung der Bausparkasse: Wenn ich groß bin, will ich Spießer werden … jetzt sind also die Ossis dran. Wie soll das gehen, wenn es das Land, aus dem die Ossis kamen, gar nicht mehr gibt?

 

Auf dem Rückweg komme ich am Weihnachtswunschbaum der Bundesplatz-Initiative vorbei. Letztes Wochenende durfte jeder etwas von seinem Weihnachtsschmuck in den Baum hängen. Nun glitzert und strahlt er auch bei Sonnenschein mitten am Tag.

 

Kaum zu Hause ruft mich mein Bett. Seit einer Woche versuche ich testweise mit einer Gewichtsdecke zu schlafen. Ich finde das ganz schön herausfordernd. Hat jemand damit Erfahrung, wie lange es braucht, bis man sich daran gewöhnt hat?

 

Mit meiner Schweizer Blogger-Kollegin-Freundin bespreche ich die aktuellen Befunde, denn sie unterstützt mich mit ihrem Wissen bei der energetischen Narkose- und Schmerzmittel-Ausleitung.

 

Als es schon dunkel ist, muss ich nochmals raus, um in der Apotheke die Mittel abzuholen. Als ich zurückkomme, erfreue ich mich am Lichterkranz, den ein lieber Nachbar jedes Jahr bei uns im Hausflur aufhängt.

 

Im Briefkasten finde ich noch eine Lieferung von Vinted: meine neue Mütze ist da. Eigentlich bin ich kein Mützen-Typ, doch in diesem Jahr wollte ich vor möglicher Kälte gewappnet sein und fand diese so zu mir und meinem Medizinnamen passende Mütze – sogar mit Kashmirwollanteil.

 

Da sind sie, meine zwei wichtigsten Begleiter für die nächsten Wochen, damit sich meine Blutwerte wieder stabilisieren und meine Schmerzen verschwinden. Halleluja … ich hoffe, sie wirken.

 

Erschöpft und zufrieden lasse ich mit Kühlpad ins Bett fallen und sage für heute: Gute Nacht!

 

Das waren sie wieder, die 12 Bilder meines Tages …

Wenn du magst, sei nächsten Monat wieder mit dabei …

 


Doch jetzt ist erst einmal wieder bis in vier Wochen Pause – und auch im neuen Jahr werde ich euch wieder jeden Monat in meinen Alltag mitnehmen.

Wie immer freue ich mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt. Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

Doch jetzt wünsche ich dir eine entspannte und lichtvolle Advents- und Weihnachtszeit. Pass gut auf dich auf und komme gesund und munter ins neue Jahr.

 

Mein #12von12 im November 2025 – mein arbeitsfreier Mittwoch

Mein #12von12 im November 2025 – mein arbeitsfreier Mittwoch

Heute ist wieder 12 von 12-Tag. Nach alter Bloggertradition, von  #draußennurkännchen, vor ein paar Jahren wiederbelebt, verbloggt man am 12. eines Monats 12 Bilder aus seinem Alltag.

Hier sind die 12 Bilder meines persönlichen 12. November 2025 – dieses Mal von meinem arbeitsfreien Mittwoch – mitten in der Woche – die beste Entscheidung, die ich bei meinem derzeitigen Job getroffen habe.

 

 

Mein Lieblingsmorgengenuss ist gerade Carokaffee mit einem Teelöffel goldene Milchgewürzpulver und Kokosöl … mhhh einfach lecker und ein guter Start in meinen Tag.

 

Meistens startet mein freier Mittwoch entweder mit einer Physiotherapiesitzung oder so, wie heute, mit einem Coworking mit meiner Schweizer Blogging-Schwester Jeannine Gashi.

 

Zwischendrin teile ich mit ihr ein Bild von der traumhaft schönen Blüte meiner Amaryllis, die mich seit Anfang der Woche schon erfreut.

 

Doch wir tauschen uns nicht nur aus … sondern kommen auch ins Tun. So entwerfe ich einen ersten Entwurf für meine Kolumne für die nächste Magazin-Ausgabe von Sandra Hoppenz zum Thema Potenziale und Talente.

 

Bevor ich mich dann auf den Weg nach Potsdam mache, verstaue ich diese 24 kleinen Päckchen in einen Karton, denn sie sind für eine Adventskalenderaktion in einem Frauenkreis gedacht. 24 Frauen gestalten 24 gleiche Geschenke und so entsteht ein einmalig kreativer Adventskalender, den wir uns gegenseitig schenken. Die Organisatorin hat sogar noch eine 25. Frau dabei, die bei jeder Frau ihr eigenes Geschenk im Kalender durch ein anderes von ihr gestaltetes Geschenk austauscht. Was für eine zauberhafte Idee und ich bin ganz glücklich in dieser kreativen Frauenrunde dabei zu sein. Und natürlich bin ich schon auf die verschiedenen 24 kleinen Geschenke des Kalenders neugierig. Von einem davon werde ich hier bestimmt im nächsten 12von12 im Dezember berichten.

 

Auf dem Weg nach Potsdam mit der S-Bahn gönne ich mir noch eine heiße Schokolade mit einem Espresso-Shot. Der Karton mit den Geschenken und meine Saunatasche stehen mir gegenüber.

 

Am Hauptbahnhof angekommen, übergebe ich den Karton an N., die meine Geschenke mit dem Auto mit nach Zehlendorf zum Frauenkreis nehmen wird. Sie überrascht mich mit diesem kleinen Weihnachtsstern. Das Papier hatte mir bei unserem letzten Treffen so sehr gefallen, weil es mit den goldenen Rentieren darauf, meinen schamanischen Medizinnamen trifft. Welch eine schöne Freude, denn ich hatte das Papier schon längst wieder vergessen. Am Abend hänge ich ihn in meiner Küche an meinen Leuchter. So kann ich ihn täglich sehen und mich an ihm erfreuen.

 

Doch die nächsten vier Stunden verbringen wir tiefenentspannt in der Sauna. Ohne weitere Worte … es war wie jedes Mal einfach wundervoll. Die Sauna ist der Ort, wo mein Körpersystem am schnellsten komplett herunterfahren kann. Ein bis zweimal im Monat ist es N. und mir in diesem Jahr schon gelungen, es uns zu gönnen.

 

Auch das gehört zu unserem Sauna-Ritual. Da wir danach meist ausgehungert sind, holen wir uns im Bahnhof bei immergrün einen frischen grünen Saft und essen gegenüber beim Inder eine leckere Bowl.

 

Der Regio bringt mich wieder zurück nach Berlin und ich tausche meine Kleidung. Kurz vor sechs startet mein Pilates-Kurs mit meiner Lieblingsdrillerqueen Lisa. Sie powert uns wieder mit tollen Übungen und Tabatas aus. Danach geht es mir immer ganz wunderbar. Ein unumstößliches Must-have in meiner Woche. Das unter meinen Röllchen versteckte Sixpack wird so jede Woche trainiert und stärkt meine Rückengesundheit.

 

… als ich danach im Dunkeln nach Hause komme, freue ich mich, weil so viele meiner Nachbarn auch schon da sind und so viele Fenster erleuchtet sind. Seit über 25 Jahren wohne ich hier und komme immer so gerne nach Hause. Dieses nachbarschaftliche Miteinander ist für mich nicht selbstverständlich und ich bin dafür sehr dankbar. Kurz klingele ich noch im ersten Stock und hole mein dort von DHL abgegebenes Päckchen bei ihnen ab.

 

In der Zwischenzeit war die Waschmaschine fleißig und so hängen die Saunasachen mit all der anderen Wäsche kurz darauf zum Trocknen auf der Leine. Ein wundervoller freier Mittwoch – mit viel Sonnenschein – neigt sich wieder dem Ende. Für mich eine ideale Krafttankstelle zwischen den Arbeitstagen.

 

Das waren sie wieder, die 12 Bilder meines Tages …

Wenn du magst, sei nächsten Monat wieder mit dabei …

 


Doch jetzt ist erst einmal wieder bis in vier Wochen Pause – am 12. Dezember nehme ich dich dann wieder mit in meinen Alltag.

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt. Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Mein #12von12 im Oktober 2025 – LiteraTüren in Wiesenburg

Mein #12von12 im Oktober 2025 – LiteraTüren in Wiesenburg

Heute ist wieder 12 von 12-Tag. Nach alter Bloggertradition, von  #draußennurkännchen, vor ein paar Jahren wiederbelebt, verbloggt man am 12. eines Monats 12 Bilder aus seinem Alltag.

Hier sind die 12 Bilder meines persönlichen 12. Oktober 2025 – dieses Mal größtenteils aus Wiesenburg, wo der 4. Wiesenburger Literaturherbst mit wundervollen Lesungen seinen Abschluss fand:

 

Nach ausgiebigem Ausschlafen ein erster Blick vom Bett aus durch den Gardinenschitz: trübel Nieselgrau

 

 

Nach dem Aufstehen vertrödelt sich die Zeit … ich muss mich sputen, um pünktlich zur verabredeten Zeit bei meiner Mitfahrgelegenheit nach Wiesenburg zu sein. Ein letzter alles prüfender Augenblick vor meiner Haustür: hab ich alles dabei?

 

Friedenau im Herbst: überall leuchten noch die letzten bunten Bäume und viele Fußwege und Straßen sind schon mit gelbbraunrotem Laub bedeckt …

 

passend zum Herbst ist heute auch meine Kleidung … ein herbstrotgoldrostiger Farbenmix

 

15:00 Uhr ist es dann so weit: in der alten wundervoll restaurierten Dorfschule werden die LiteraTüren eröffnet. Zum Abschluss des diesjährigen Wiesenburger Literaturherbstes lesen 5 Autor:innen in 5 Räumen ihre Texte.

 

Doch bevor Worte erklingen, gibt es erst einmal zur Vorabstärkung Kaffee und selbstgebackenen Kuchen (das Bild ist erst nach der Büfetteröffnung entstanden) – die glutenfreie Tarte mit Zitronencreme war mein absoluter Favorit.

 

Beim Eintritt hatte ich als Startmarke den Buchstaben A erhalten. Somit begann mein literarischer Rundgang im Atelierraum bei Monique Luckas. Sie las einige witzig erfrischende Episoden aus „Sun Avenue“, den es auch als Podcast zu hören gibt. Ein super schöner Einstieg … sehr empfehlend ist auch ihr Podcast „Im Bett mit Buch“ Der Bücher- und Lesepodcast mit Kurt und Monique

 

Die nächsten Lesungen führten mich in den Atelierraum und später, wie hier in eins der wundervoll eingerichteten Zimmer, die zum Übernachten in der Schule vermietet werden.

 

Das ganze Haus hat überall liebevoll gestaltete Kunst zu bieten, so wie hier im Gäste-WC des Hauses.

 

Zum Abschluss sprach Stefan Strehler – einer der Organisatoren des Wiesenburger Literaturherbstes – allen Vortragenden seinen Dank aus. Mit einem langen langen DANKE-Applaus für diese gelungene Veranstaltung der Besucher endete dieser Literaturherbst. Es hat mir Lust gemacht, mich für den nächsten Literaturherbst in zwei Jahren mit eigenen Texten zu bewerben.

 

Auf dem Nachhauseweg über die Brandenburger Landstraßen gab uns die Deutsche Bahn eine kurze Verschnaufpause: ein mit rot blinkenden Ampeln geschützter Bahnübergang … das hatte ich auch lange nicht mehr erlebt.

 

Auf den letzten Metern der Autobahn fiel uns dann noch der wechselnd farbige Messeturm auf. Ach stimmt ja, es ist Festival of Lights. Wäre auch ein Event gewesen, auf dem ich hätte heute sein können. Auch gab es an diesem Wochenende die Südwestkultourpassage – den Rundgang der offenen Ateliers in Friedenau. Wie froh bin ich, dass ich nicht mehr an meiner früheren FOMO -Angst leide. Mittlerweile kann ich gut damit leben, dass ich, wenn ich mich FÜR etwas entscheide, ich mich gleichzeitig auch GEGEN etwas anderes entscheide. Damit habe ich meinen Frieden.

 

 

Das waren sie wieder, die 12 Bilder meines Tages …

Wenn du magst, sei nächsten Monat wieder mit dabei …

 


Doch jetzt ist erst einmal wieder bis in vier Wochen Pause – am 12. November nehme ich dich dann wieder mit in meinen Alltag.

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt. Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Mein #12von12 im September 2025 – Spätsommer in Berlin

Mein #12von12 im September 2025 – Spätsommer in Berlin

Heute ist wieder 12 von 12-Tag. Nach alter Bloggertradition, von  #draußennurkännchen, vor ein paar Jahren wiederbelebt, verbloggt man am 12. eines Monats 12 Bilder aus seinem Alltag.

Zurück aus der schönen Schweiz hat mich seit zwei Wochen der Schulalltag zurück. Doch hier sind die 12 Bilder meines persönlichen 12. September 2025 – dieses Mal wieder aus Berlin:

 

Der erste Roh-Kakao-Kaffee mit geschäumter Milch ist mein Ankommensritual mit meiner Kollegin im Büro. Meistens sind wir dann gegen 7 noch ungestört allein, denn die Lehrer:innen und Schüler:innen kommen frühstens eine Stunde später. Das bedeutet für uns: entspanntes Abarbeiten ohne Störungen.

 

Nach der intensiven Schulanfangswelle in der letzten Woche sieht es auf meinem Schreibtisch wieder übersichtlicher aus … doch es gibt immer noch zu viele offene Enden, die noch schnellstmöglich in den Alltag des neuen Schuljahres eingewebt werden müssen, damit alles rund läuft.

 

Eine schöne Überraschung am Rande: eine Kollegin weiß nicht, wohin mit den Äpfeln aus ihrem Garten und so bin ich heute die Beglückte, der sie einen ganzen Beutel voller Äpfel schenkt. MERCI, die werde ich am Wochenende zu Apfelmus verarbeiten … mhhhh lecker.

 

Hier war der Hunger schneller als das Fotografieren. Erst beim Abwaschen meiner Mittagessendose fällt mir wieder 12von12 ein … es gab leckere Wildheidelbeeren mit körnigem Frischkäse … war sehr lecker 😉

 

Noch im Trockenen bin ich 13 Uhr vom Schulhof in die U-Bahn gelaufen, doch beim Umsteigen in den Bus hat mich dann ein fetter Regenguss überrascht … zum Glück hatte ich zur gröbsten Schadensabwendung einen Schirm dabei.

 

Pünktlich zum Termin lag ich um zwei unter den besten Händen von N., bei der ich fast jeden Freitag mein Wochenende mit einer gründlichen manuellen Physioeinheit meines Rückens beginnen darf. Sie knete mir dann die Anspannung der Woche aus den Gliedern. Was für eine Wohltat. Danach geht es mir immer gleich viel besser.

 

Ein kurzer Stopp zu Hause … Arbeitssachen ablegen und bevor ich hungrig durch die Stadt fahre noch schnell einen leckeren Snack … seit einiger Zeit bin ich KoRo-fanatisch … einfach weils so lecker ist … und dann auch noch gesund.

 

Beim Reparaturtermin beim Optiker. Sie sitzt wieder, auch wenn ich mich an dieses riesige Insektenaugen-Brillengestell erst noch gewöhnen muss. Doch die Sonne scheint wieder, daher lasse ich die Brille gleich auf der Nase sitzen und fahre mit dem Bus zum Kudamm …

 

Seit ein paar Tagen hängt bei meinen Nachbarn dieses Schild an der Tür … jedes Mal, wenn ich nach Hause komme, fange ich an zu grinsen. Wir sind schon wirklich ganz unterschiedlich verrückte Hühner in unserem Haus.

 

Bei diesem Spätsommerwetter folge ich meiner Laufchallenge und laufe noch bis zu meiner diesjährigen absoluten Lieblingseisdiele in die Motzstraße – nicht nur das Eis ist hier das beste, sondern auch die größe der Kugeln sind unschlagbar … und jede Riesenkugel kostest auch nur 2,50 … ich, als Eis-Junky feiere dort fast täglich mit zwei Kugeln mein wunderbares Leben. Was für ein Luxus.

 

Auf dem Rückweg kaufe ich noch fürs Wochenende ein … ob das jetzt meine letzte Melone in diesem Sommer sein wird??? … von Melone mit Schafskäse kann ich im Sommer nicht genug bekommen … und fürs nächste Spirit-Ei-Orakel zum Jahresende nehme ich schon einmal die ersten neuen Überraschungseier mit.

 

Mega stolz schaue ich auf meine Laufchallenge-App und freue mich über mein Tageszielergebnis. Seit Anfang Mai bin ich dabei … schon 120 Tage ohne Unterbrechung.

 

Das waren sie wieder, die 12 Bilder meines Tages …

Wenn du magst, sei nächsten Monat wieder mit dabei …

 


Doch jetzt ist erst einmal wieder bis in vier Wochen Pause – am 12. Oktober nehme ich dich dann wieder mit in meinen Alltag.

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt. Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Mein #12von12 im August 2025 – Ein Sommertag in Bern

Mein #12von12 im August 2025 – Ein Sommertag in Bern

Heute ist wieder 12 von 12-Tag. Nach alter Bloggertradition, von  #draußennurkännchen, vor ein paar Jahren wiederbelebt, verbloggt man am 12. eines Monats 12 Bilder aus seinem Alltag.

Nach zwei Monaten Pause, sind sie hier, die 12 Bilder meines Tages vom 12. August 2025 – dieses Mal aus der Schweiz:

 

Ich genieße das entspannte Aufwachen im Urlaub. Derzeit bin ich in der Schweiz bei einer Schreibfreundin zu Besuch. Sie lebt in einer Genossenschafts-Gemeinschaft, in der sie für mich das Gästezimmer gebucht hat. Hier fühle ich mich richtig wohl.

 

Mit einer Tasse Caro-Kaffee setze ich mich am Vormittag an meinen begonnenen Blogartikel zum Thema Wut. Immer wieder staune ich, wie lange es dann doch dauert, bis alles an seinem Platz ist und jedes Wort für mich sich stimmig anfühlt. Glücklich zufrieden drücke ich dann auf den Veröffentlichungsbutton.

 

Der Bus bringt mich danach zum Rosengarten und gleich am Eingang faszinieren mich die blühenden Seerosen im Teichbrunnen.

 

Mein geschultes Fotografenauge entdeckt beim Abstieg in die Altstadt den Kletterbären auf den Stromleitungen. Er dient als Wegweiser zu den echten Berner Bären, die unweit von dort am Berg leben.

 

Ich überquere die erste Brücke und lasse mich von den mutigen Schwimmern in der Aare faszinieren. Auf der einen Seite packen sie ihre Sachen in einen wasserdichten Rucksack und gehen über die seichte Böschung in die Aare, um sich dann von der Strömung bis ans Ende der Stadt treiben zu lassen. Bei den heutigen fast 35 Grad bestimmt ein wundervoll erfrischendes Vergnügen.

 

Bei meiner kleinen Stadterkundung entlang der Gerechtigkeitsgasse fällt mir dieses kleine Seitengässchen auf … das wäre die perfekte Wohnadresse für mich. Das U. steht ja schon davor 😉

 

Hinter der bekannten Zytglogge, einem Turm aus dem Mittelalter, mit astronomischer Uhr und Glockenspiel, hängen wie ein Spinnennetz die vielen Stromleitungen über der Kreuzung. Lange war ich nicht mehr in einer Stadt mit O-Bussen unterwegs, die sich mittels zweier Stromschienen durch die Straßen bewegen. Da gibt es wenig Ausweichmöglichkeiten auf der Straße, damit sie ihre Leitung nicht verlieren.

 

Meine Stadterkundungstour führt mich zum Bundesplatz, auf dem das Parlamentsgebäude und die gute alte Schweizerbank stehen. Gleich daneben entdecke ich dieses Hotel und muss schmunzeln, denn auch wir Berliner lieben ja die Bären und in Berlin wohne ich am Bundesplatz. Das wäre auch ein perfekter Abstiegsort für mich, falls ich wieder einmal Bern besuchen komme.

 

Mein Weg führt mich weiter zum Berner Münster. Ich tauche in die dortige Stille ein und halte eine Zeit lang inne, um das Lichtspiel in den hohen großen Fenstern zu beobachten. Danach lasse ich mich mit dem Fahrstuhl hinab zur Aare in den Stadtteil Matte bringen und laufe dort durch die vielen Gässchen.

 

Den ganzen Tag lang war ich schon auf der Suche nach Bildern in CYAN, der Monatsfarbe der Farbkreisreise von Susanne Heinen. Auf dem Rückweg begegnet mir dann dieser Flitzer als perfekte Augenweide. Diese Stadt hat auf jeden Fall viel Cyan zu bieten. Vielleicht wird daraus in den nächsten Tagen noch ein eigener Blogartikel.

 

Zurück in der Gemeinschaftssiedlung komme ich pünktlich zum Abendessen. Wir plauschen zu dritt ganz entspannt und lassen es uns schmecken.

 

Für Sternschnuppen ist es noch zu hell, doch die Abendstimmung in der Siedlung ist einfach traumhaft schön.

 

Dieses Mal fand ich es sehr schwer, aus den 100 und mehr Bildern zwölf auszuwählen. Doch das sind sie gewesen. Ein kleiner Einblick in mein Leben, heute aus meinem Sommerurlaub in der Schweiz.

Wenn du magst, sei nächsten Monat wieder mit dabei …

 


Doch jetzt ist erst einmal wieder bis in vier Wochen Pause – am 12. September nehme ich dich dann wieder mit in meinen Alltag.

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt. Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Mein #12von12 im Mai 2025

Mein #12von12 im Mai 2025

Heute ist wieder 12 von 12-Tag. Nach alter Bloggertradition, von  #draußennurkännchen, vor ein paar Jahren wiederbelebt, verbloggt man am 12. eines Monats 12 Bilder aus seinem Alltag.

Hier sind sie, die 12 Bilder meines Tages vom 12. Mai 2025:

 

Nach einem langen freien Wochenende klingelt wieder früh der Wecker und ich mache mich früh auf den Weg zur Arbeit in die Schule …

 

Egal, wie trubelig chaotisch es manches Mal in meinem Schulalltag ist, immer wieder erinnert mich diese kleine Fahne an das letzte Team-DANK-Fest der Eltern … ein echter Motivationsbooster …

 

Irgendwann ist dann auch Zeit für einen Gang von Haus B nach Haus A ins Lehrercafé, wo mir unsere zauberhafte Kaffeemaschine meinen Kaffee des Tages kreiert …

 

Nach der Arbeit vollziehe ich den ersten Teil meines Walk-Fit-Challange und laufe von der Schule bis zu meiner Verabredung am Strausberger Platz. Ein wenig kehrt bei mir dabei Nostalgie ein, denn es ist der Weg, den ich vor fast 40 Jahren, als ich hier in Mitte wohnte, fast täglich gelaufen bin. Das alte (Ost-)Kino „International“ ist seit letztem Jahr als Baustelle verhüllt und den Bau  dahinter – das neue Bezirksamt –  gab es damals noch gar nicht … dafür war damals die Milchbar Moskau voll der Hit (rechts am Rand im Bild)

 

Eine neue Entdeckung für mich: Am Strausberger Platz gibt es neue Signaltasten für die Fußgänger in neuem Design. Nicht mehr in Gelb, wie sonst üblich, sondern dieses Mal in Schwarz. Ein wenig irritierend, die Gelben finde ich praktischer, vielleicht bekommt man die schwarzen jedoch besser sauber ???

 

Im Goldenen Karpfen, dem Treffpunkt mit meiner ehemaligen Kollegin, erfreut mich beim Eintritt dieser wundervolle Blumenstrauß … leider dürfen wir ihn nicht mitnehmen, doch er ist den ganzen Abend über immer wieder ein schöner Hingucker

 

Vor zwei Jahren hatten wir uns das letzte Mal auch hier getroffen … es war wie damals wieder sehr sehr lecker – leider hab ich bei all unseren Gesprächen vergessen, ein Bild vom Essen zu machen – wir haben beschlossen, dass wir jetzt nicht wieder zwei Jahre bis zum Wiedersehen vergehen lassen …

 

Nachdem wir uns verabschieden haben, erwische ich auf dem Rückweg noch den Rest der Sonne beim Untergehen. Nach dem leckeren Mal beschließe ich noch den zweiten Teil meiner Walk-Fit-Challenge zu vollenden … und laufe einen anderen Weg durch Mitte zurück zum Alexanderplatz.

 

Dort angekommen, überlege ich nur ganz kurz, ob ich dem Slogan „Wir helfen bei Radlosigkeit“ folge … entscheide mich dann doch fürs Weiterlaufen …

 

Ich schlendere entspannt über den Alex, am Fernsehturm und am Roten Rathaus vorbei über die Brücke und entdecke an der neuen Mauer kurz vor dem neuen Schloss – genau dort, wo früher der Palast der Republik stand – dieses lauschige Abendplätzchen … nicht nur die Stühle, auch die Straßen sind fast menschenleer, obwohl die Luft vom Sonnentag noch schon warm ist …

 

Vom neuen Schloss fotografiere ich so viele Details, dass hier nur diese Collage ihren Platz findet. Einmal durch die Gänge durch, lande ich auf der anderen Seite Unter den Linden und laufen noch am Deutschen Museum, am Mahnmal, an der Humboldt-Universität und den Bundestagsgebäuden bis zur Friedrichstraße vorbei … kurz bin ich versucht, noch in den Buch-Dschungel des Dussmann-Kaufhauses (Titelbild!), welches täglich bis 23:30 geöffnet hat, abzutauchen, doch ich kann mich beherrschen.

 

Ab S-Bahnhof Friedrichstraße nehme ich dann wieder die Bahn bis nach Hause. Doch ich bin zufrieden mit meiner Walk-Fit-Leistung des Tages.

 

 

Das war wieder ein kleiner Einblick in mein Leben, heute wieder direkt aus der Großstadt Berlin. Wenn du magst, sei nächsten Monat wieder mit dabei …

 


Jetzt ist erst einmal wieder bis in vier Wochen Pause – am 12. Juni nehme ich dich dann wieder mit in meinen Alltag.

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt. Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Mein #12von12 im April 2025

Mein #12von12 im April 2025

Heute ist wieder 12 von 12-Tag. Nach alter Bloggertradition, von  #draußennurkännchen, vor ein paar Jahren wiederbelebt, verbloggt man am 12. eines Monats 12 Bilder aus seinem Alltag.

Wie schön, wenn ich den 12. des Monats an meinem Lieblingsschreibort an der Ostsee verbringen darf. Hier sind sie, die 12 Bilder meines Tages vom 12. April 2025:

 

Wenn ich in Sassnitz aus dem Bahnhof trete, fällt mein erster Blick auf den kleinen Ausschnitt der See … heute zwar anfangs noch vernebelt, doch im Laufe des Tages kam dann doch noch die Sonne heraus.

 

Auf meinem Weg zu meinem Quartier komme ich immer am Haus der evangelischen Gemeinde vorbei … heute bediene ich mich bei den Guten Worten …

 

Mein Übernachtungsquartier liegt im früheren Hotel „Geschwister Koch“, welches sich seit 1880 zu einem der größten Hotels von Sassnitz entwickelte . Nach dem frühen Tod des Vaters führten seine drei Töchter das Hotel weiter, so wurde es zum Hotel der Fräuleins. Seit Mitte 1930 fanden im großen Saal des Hotels die Lichtspiele RIO mit seinen Aufführungen großen Zuspruch. Das Schild ist Teil von vielen, die einem beim Rundgang durch die (Alt-)Stadt begegnen.

 

Es dauert nicht lange und ich habe mich in meinem Lieblingszimmer eingerichtet. Es ist schon ein bisschen wie mein zweites Zuhause.

 

Nach dem langen Sitzen im Zug tut mir ein erster Spaziergang durch die Umgebung gut. Immer wieder genieße ich den weiten Blick über die lange Kettenbrücke … dem Balkon zur Welt …

 

Auch am Hotel Rügen wird fleißig weiter gebaut … Nachdem im letzten Jahr im Innern saniert wurde, bekommt es jetzt an der Außenseite noch einen Fahrstuhl mit Notfalltreppe … noch kann ich mir das Endergbnis nicht vorstellen.

 

Auch am Gebäude der Lichtspiele Stubnitz hat sich noch nichts verändert, auch wenn seit letztem Herbst an seiner Fassade eine offizielle Aufforderung der Stadt Sassnitz an den Besitzer des Hauses hängt, sich um sein Eigentum zu kümmern. Einer der Lost Places in Sassnitz.

 

Auf dem Weg zum Einkaufen komme ich in der Rügen-Galerie nie ohne einen Besuch in der Ostsee-Buchhandlung vorbei. Ab 2026 suchen die Inhaber eine:n Nachfolger:in … da geht bei mir gleich ein Kopfkino los … was wäre, wenn ich …

 

Jeden Monat findet im Saal im Grundtvighaus ein Konzert statt. Heute darf ich mich auf die Berliner Songpoetin Berit Jung mit ihrem Kontrabass freuen …

 

Aus dem Hotel der Fräuleins ist nach der Wende nach aufwändiger Sanierung ein Mehrgenerationenhaus geworden. Schon in den 50er Jahren wurde das Haus an die Sassnitzer Kirchengemeinde übergeben. Heute ist das Grundtvighaus – benannt nach dem dänischen Schriftsteller und Theologen Frederik Grundtvig – ein beliebter Treffpunkt. Neben den 7 Gästezimmern, einem Mittagstisch für die Sassnitzer Bewohner, Seminar- und Büroräumen wird es für viele Veranstaltungen und gemeinnützigen Gruppentreffen genutzt. Hier ist immer was los.

 

Auf der Bühne: Berit Jung mit ihrem Kontrabass „Heinrich“, wie sie ihn am Ende des Konzerts liebevoll vorstellt. Ihre musikalischen wie auch literarischen Improvisationen gehen in die Tiefe … ein hin und her zwischen lyrischem Sprechgesang und federleichter Spielerei an den Seiten des Basses. Virtuos streicht und zupft sie Töne hervor, mit einer unglaublichen Leichtigkeit, die nicht nur mich, sondern alle Zuschauer fasziniert. Ein wunderbares Kleinod Kunst, welches ich direkt in Berlin vielleicht nicht gefunden hätte.

 

Zum Ausklang des Abends nach dem Konzert noch ein kleiner Spaziergang bis zum Hafen. Der Vollmond schneidet ein Loch in die See und leuchtet am sternklaren Himmel. Überall Stille. Die Menschen der Stadt sind schon schlafen gegangen.

 

 

Das war wieder ein kleiner Einblick in mein Leben, heute direkt aus meinem Lieblingsschreibort an der Ostsee.

Wenn du magst, sei nächsten Monat wieder mit dabei …

 


Jetzt ist erst einmal wieder bis in vier Wochen Pause – am 12. Mai nehme ich dich dann wieder mit in meinen Alltag.

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt. Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Mein #12von12 im März 2025

Mein #12von12 im März 2025

Heute ist wieder 12 von 12-Tag. Nach alter Bloggertradition, von  #draußennurkännchen, vor ein paar Jahren wiederbelebt, verbloggt man am 12. eines Monats 12 Bilder aus seinem Alltag.

Hier sind sie, die 12 Bilder meines Tages vom 12. März 2025:

 

Zum Frühstück gibt es heute aus Zeitnot auf die Schnelle die alpro-Jogurt-Variante Mango zuckerfrei

 

Der gestrige Temperaturabsturz lässt mich heute wieder die Winterjacke anziehen, doch auf das frühlingsgrün will ich bei meinem Outfit nicht verzichten …

 

Meine Chefin verspätet sich im Büro, so flitze ich noch kurz zu tk-maxx um die Ecke und begebe mich mal wieder auf Schatzsuche …

 

… die australischen Produkte von ciroa haben es mir gerade angetan und ich kann nicht NEIN sagen und finde noch ein paar Dosen, die unbedingt mit mir mit wollen …

 

zum Schluss verabschiedet mich tk-maxx mit seiner Liebe zu Berlin … zufrieden verlasse ich den Ort und eile ins Büro.

 

Im Selbsthilfe-Büro geht es gleich zur Sache und wir schaffen in den 3,5 Stunden mehr als gedacht.

 

Auf dem Weg nach Hause finde ich noch kleine Vorboten des Frühlings und freue mich auf die nächsten Sonnenstrahlen, die bestimmt bald wieder kommen …

 

Zu Hause geht es am Computer weiter … derzeit arbeite ich an der 3. aktualisierten Auflage für mein Buch START INS LEBEN und teste verschiedene Covervarianten aus. Auf dem Cover der 2. Auflage strahlte eine junge Frau … dieses Mal möchte ich einen jungen Mann auf dem Cover haben. Ich habe eine Frage an dich: Welches Cover gefällt dir spontan … schreib mir es gerne in den Kommentar.

 

Kurze Pause mit einer Freundin. Wir gönnen uns einen Besuch im Café Adele. Ich verwöhne mich mit einer heißen Schokolade und dem ersten Mozart-Eis-Genuss in diesem Jahr.

 

Nach dem Eis-Genuss geht es weiter zum mittwöchigen Pilates-Training. Heute gibt es Übungen mit dem Pilatesball – pralles Coretraining zwischen Matte und Rücken. Doch es lohnt sich jede Woche immer wieder.

 

Nach dem Training setze ich mich noch an meine 4-Wort-Story für das Gemeinschaftsprojekt der #farbkreisreise von Susanne Heinen. Vielleicht hast du ja auch Lust, in diesem Monat mitzuschreiben. Alle Informationen dazu findest du auf meiner Blogseite.

 

 

Zum Ausklang des Tages lese ich zur Entspannung noch ein wenig in meinem Fasten-Kalender. Seit Jahren begleitet mich dieser schön gestaltete Wegweiser durch die Fastenzeit.

 

 

Das war wieder ein kleiner Einblick in mein Leben. Wenn du magst, sei nächsten Monat wieder mit dabei …

 


Jetzt ist erst einmal wieder bis in vier Wochen Pause – am 12. April nehme ich dich dann wieder mit in meinen Alltag.

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt. Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Mein #12von12 im Februar 2025

Mein #12von12 im Februar 2025

Heute ist wieder 12 von 12-Tag. Nach alter Bloggertradition, von  #draußennurkännchen, vor ein paar Jahren wiederbelebt, verbloggt man am 12. eines Monats 12 Bilder aus seinem Alltag.

Hier sind sie, die 12 Bilder meines Tages vom 12.02.2025:

 

07:00 Uhr Physiotherapie. Mein Panther-Handtuch begleitet mich seit Jahren dabei.

 

Der frühe Vogel fängt den Wurm … auf dem Rückweg gehe ich gleich noch einkaufen, denn ist heute schlotterkalt draußen.

 

Doch dann im warmen Zuhause gibt es erst einmal einen Caro-Kaffee in meiner Lieblingstasse.

 

Nebenbei blättere ich in den Unterlagen für die Bundestagswahl, die ich gestern bei der Schriftführer-Schulung bekommen habe. Aus dieses Mal werde ich in meiner Schule in einem Wahllokal als Schriftführerin mithelfen.

 

Von unterwegs versuche ich um 10:00 zwei Karten für die Berlinale zu ergattern. Doch das WLAN in der U-Bahn macht mir einen Strich durch die Rechnung. Als ich endlich durchkomme, ist die Vorstellung schon ausverkauft.

 

Zum Glück streikt die BVG heute nicht, wie am Montag. So komme ich mit allen Erledigungen mit den Öffis gut von A nach B.

 

Der graue Himmel flockt am Nachmittag doch noch einmal auf und die Sonne lugt mal kurz durch.

 

Als ich auf dem Rückweg nach Hause kurz über meinen Lieblingsfriedhof streife, hüpft mein Herz vor Freude: Er ist wieder da!!! Mein Lieblingsengel war vor einem Jahr auf einmal nicht mehr da. Nun steht er frisch restauriert wieder an seinem alten Platze.

 

Als ich zu Hause ankomme, überrascht mich mein Nachbar und trägt mir mein Paket mit den ersten 30 Exemplaren meines Buches in die 4. Etage. Kaum ist er wieder weg, kann ich es kaum erwarten, das Paket zu öffnen. Da ist es: mein neues Buch.

 

Bevor ich morgen in die Berlinale starte, brauchen meine Haare unbedingt noch eine Auffrischung, damit die silbernen Haare wieder gebändigt sind.

 

Zwei Stunden später bin ich mit meinem Handwerk zufrieden. Alles wieder paletti. Meine Haare leuchten wieder rot.

 

Jetzt noch zum Abschluss meines Tages zum Pilates-Kurs und danach ist Feierabend. Nach dem Blogartikel schreiben werde ich mir noch eine entspannte heiße Badewanne mit Lesen gönnen, bevor ich die nächsten Tage ins Berlinale-Kinofieber fallen werde.

Das war wieder ein kleiner Einblick in mein Leben. Wenn du magst, sei nächsten Monat wieder mit dabei …

 


Jetzt ist erst einmal wieder bis in vier Wochen Pause – am 12. März nehme ich dich dann wieder mit in meinen Alltag.

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt. Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

JahresrückBLENDE 2024

JahresrückBLENDE 2024

Als ich Ende 2023 die Rauhnächtezeit an meinem Lieblingsschreibort in Sassnitz verbrachte, als alternative Weihnachtszeit, beschloss ich diesen Ort durch alle Jahreszeiten hindurch kennenlernen zu wollen.

Seit Jahren kam ich schon jeden Herbst zur Schreibreise von Stefan Strehler hierher und die Rauhnächtszeit mit wenig Touristentrubel und viel Ruhe und Natur gefiel mir gut hier. Würde mir dieser Ort auch im Winter, Frühling und Sommer gefallen? So war ich im letzten Jahr fast jeden Monat für kurze Auszeiten hier vor Ort, im Sommer sogar für eine längere.

Ohne Kamera oder Handy bin ich nur selten unterwegs. Da kam mir die ausgerufene Blogparade von Jana Mänz gerade richtig, um all die Bilder zu sichten und zu sortieren. Hier eine kleine Auswahl aus der Vielfalt der gefundenen Motive und Moment, die ich im letzten Jahr – meinem Probejahr – in Sassnitz aufgenommen habe. Meine Freunde sagten schon: Vielleicht wird ja mal ein Buch daraus?

 

Zimmer mit Ausblick

 

Der Sonnenaufgang ist für mich hier zu jeder Jahreszeit beeindruckend.

 

Manchmal gibt es auch einen Wolkensturm zu sehen, wie hier

 

und nicht nur im Sommer ist der Ausblick von meinem Zimmer aus einfach traumhaft schön.

 

 

Die Brücke – eins meiner Lieblingsmotive bei Tag und bei Nacht

 

 

 

Natur pur

 

Bei jeder Jahreszeit ist das Spazieren oder Wandern durch den Buchenwald des Nationalparks am Königsstuhl beeindruckend. Nicht umso ist es als Weltkulturerbe der UNESCO ausgezeichnet.

 

 

doch auch mächtig alte Bäume fallen irgendwann …

 

 

er hält sich noch wacker an der Uferböschung …

 

 

ihn hat das Seewasser schon ausgewaschen …

Möve auf Beutesuche

 

erst schauen sie ganz zaghaft, doch sobald ein Tourist an den Fischbrötchenbooten unachtsam ist, fliegen

 

 

lsie blitzschnell in die Luft und schnappen sich das Brötchen und manchmal auch ein Eis.

 

 

 

Sonstige schöne Fundstücke und Momente

 

jeden Freitag schimmert das Licht im Treppenhaus, wenn im Grundvigthaus die KINOzeit beginnt. Für mich immer wieder ein absolutes Highlight, denn hier läuft ausschließlich Programmkino.

 

in Sassnitz gibt es nicht nur ein ganzes Schmetterlingshaus, sondern auch draußen fliegen sie zahlreich umher und erfreuen sich an den vielen Blumen und Schmetterlingsbäumen.

 

 

ganz besondere Steine kommen ans Tageslicht, wenn das Wasser am Ufer zurückgeht. Dieses Steingesicht hat es mir besonders angetan.

 

 

Architektonische Fundstücke

 

Für mich ein besonderes Bauwerk … gerne sitze ich auf ihrer Rückseite und träume mit Blick auf Wasser

 

Das alte Postamt von Sassnitz ist schon lange geschlossen, doch der alte Briefkasten von früher hängt immer noch …

 

 

Eine schöne Einladung! Bei meinen täglichen Spaziergängen komme ich immer wieder am Ende der Brücke am großen Aufsteller vorbei und halte mal kurz inne.

 

 

Die denkmalgeschützte Abfertigungshalle des früheren Fährhafens hat noch Pause. 2025 soll sie angeblich einen neuen Verwendungszweck bekommen.

 

 

Im ersten Warmbad der Bäderstadt Sassnitz, welches in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts erbaut wurde, sitzt heute die Gemeindeverwaltung. Wenigstens der schöne alte Eingang ist erhalten geblieben.

 

 

 

Weihnachten in Sassnitz

 

 

Auch wenn ich in meinem Zimmer bis auf eine Lichterkette keinen Weihnachtsschmuck hatte, konnte ich bei meinen abendlichen Spaziergängen mich an den erleuchteten Fenstern in den vielen alten Bäderhäusern erfreuen.

 

und einen sturmerprobten Weihnachtsbaum gab es wie im letzten Jahr auch wieder vor dem Rügen-Hotel.

 

 

 


Mein Probejahr in Sassnitz hat mir gut gefallen. Auch dieses Jahr werde ich dort viele meiner freien Tage verbringen. Nicht immer zum Schreiben neuer Bücher, sondern vor allem auch zum Erholen und Genießen.

Und wer weiß, vielleicht erfüllt sich mein Rauhnächtewunsch einer Wohnung dort oben schon in den nächsten Monaten. Wobei eines für mich klar ist: Ich nehme nur eine Wohnung mit einem Zimmer mit Meerblick. Die Bestellung ist abgeschickt und ich habe den Wunsch losgelassen, denn alles kommt zur richtigen Zeit. Da bin ich ganz im Vertrauen.

 

Falls dir dieser Beitrag gefallen hat, freue ich mich über einen Kommentar von dir.

Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit. Und nochmals einen lieben Dank an Jana Mänz für diese wunderbare Idee der Jahresrück-BLENDE.