Mein #12von12 im November 2022

Mein #12von12 im November 2022

Nach der alten Blogger-Tradition, bei der man am 12. des Monats 12 Bilder aus seinem Alltag verbloggt, fällt mir auch dieses Mal die Auswahl meiner Bilder nicht leicht. Doch hier sind sie: meine 12 Bilder des Tages.

Auch in diesem Monat begleitet mich weiter meine tägliche Selleriesaft-Morgenroutine …

 

Jedes Jahr im November wird der NaNoWriMo ausgerufen … es ist der Schreibermonat des Jahres, an dem täglich an einem Projekt geschrieben wird. In diesem Jahr bin ich fast täglich um 7:00 UND um 8:00 bei Schreibgruppen dabei … so auch heute

 

Zwischen Schreiben und Workshop noch schnell das Gästezimmer herrichten …

 

Auf gehts zum Workshop, da überall Schienenersatzverkehr ist, nehme ich eine andere Route … bei diesem Bahnhof denke ich immer an einen Theatervorhang … gleich beginnt das Spektakel und die U-Bahn fährt ein …

 

Wieder aus der Röhre aufgetaucht, tanzen diese Zwei ganz friedlich in zwanzig Meter Höhe am Schäfchenwolkenhimmel … unter ihnen auf dem Hermannplatz pulsiert das Leben …

 

Ich laufe einen Umweg und habe Glück: ich erwische noch die letzte Spinattasche – hier komme ich nur einmal im Monat hin und oft sind sie um diese Uhrzeit schon aus …

 

Einmal im Monat ist Homöopathie-Workshoptag. Heute dreht sich alles um Apis und die Wespe … mit all ihren Heilwirkungen …

 

Ich hatte es auf dem Hinweg von weitem schon gesehen … doch in der Pause wird es zur Wahrheit: heute kein Eis. Die Eisdiele hat sich schon in den Winterschlaf verabschiedet …

 

Beim Pausenbummel die Straße entlang, entdecke ich wieder einmal die Alltagskunst von SO36 …

 

nach dem Workshop ist es schon dunkel und die Bürgersteine werden langsam hochgeklappt … die Draußensitzsaison ist vorbei …

 

Um den Schienenersatzverkehr wieder zu umfahren, nehme ich eine neue Strecke und blicke entsetzt an die Decke … Berlin ist eine einzige Baustelle … mich wundert es schon, dass noch nichts passiert ist …

 

Ich lande wieder gut zu Hause, schreibe noch eine Weile an Texten und am Ende des Tages ein letzter Blick an die Decke … Zahlenmagie … Guten Nacht und schöne Träume …

 

 

 


Jetzt ist erst einmal wieder bis zum 12. Dezember kurze Foto-Pause – doch dann nehme ich dich gerne wieder mit durch meinen Tag, wenn es wieder heißt:  Ich mache mit bei: #12von12 !

Bis dahin wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Mein #12von12 im September 2022

Mein #12von12 im September 2022

Auf dieser Seite ist es gerade ein wenig stiller, da anderes gerade im Vordergrund steht, doch #12von12 lasse ich nicht mehr ausfallen …

Bei #12von12 – einer alten Blogger-Tradition, bei der man am 12. des Monats 12 Bilder aus seinem Alltag verbloggt, fällt es mir auch dieses Mal schwer, mich für 12 Bilder zu entscheiden … doch hier sind sie: meine 12 Bilder des Tages.

 

Nach meiner Morgenroutine von Ölziehen, frisch gepresstem Selleriesaft, Frühstücks-Smoothie mixen, Zähneputzen, duschen, anziehen … trete ich aus dem Haus in den Tag und: Es ist noch dunkel und der Mond grinst mir frech ins Gesicht … vor 4 Wochen schien hier noch die Sonne.

 

 

wenn die Anschlüsse klappen, liege ich gut in der Zeit und komme pünktlich in der Schule an …

 

 

Fuchs 8 ist gerade meine U-Bahn-Morgenlektüre … sehr empfehlenswert … auf wenigen Seiten in wunderbarer (und herzlich skurril geschriebener) Sprache, die zum Schmunzeln anregt, lese ich Erlebnisse aus dem Leben eines weisen Tieres …

 

Kaum ist die U-Bahn aus dem Tunnel raus, sehe ich in die Morgendämmerung … der „Telespargel“ grüßt aus der Ferne … immer noch umsteigen … die Baustelle auf der U2 hält an …

 

… die Arbeit flutscht … heute ist die Schülerstatistik fürs neue Schuljahr dran … in Teamwork kommen wir gut voran … und erreichen unser Ziel vorfristig. Es darf auch leicht gehen.

 

Nach 2 Monaten Warten habe ich heute endlich meinen Termin beim Bürgeramt: als in einer Schule Angestellte, benötige ich ein erweitertes Führungszeugnis. Nach 5 Minuten bin ich wieder draußen.

 

und als ich das Bürgeramt verlasse, staune ich über dieses Bild: geduldig Wartende …

 

Nach einem Jahr Gesprächskreis gebe ich – für alle überraschend – heute meine „Vollendungs“runde bekannt. Das A…-wort wird nicht erwähnt. Ich fahre noch einmal verbal meine Ernte ein … und sage DANKE für alles, was ich hier erleben und teilen durfte.

 

Auf dem Rückweg nach Hause badet ein Taubenpaar lustig tanzend auf dem Bahnsteig in einer Pfütze.

 

Morgens gab es schon frisch gepressten Selleriesaft, zum Frühstück einen leckeren Detox-Leberreinigungssmoothie … jetzt zum Abendbrot ist Spinatsuppe dran … heute ist mein erster von neun Leberreinigungstagen, die ich von Jeannine Gashi begleitet, zelebriere. Ich bin so dankbar, dass ich wieder mit dabei sein kann … sie ist so eine wunderbare Challange-Begleiterin. …

 

Zum Abschluss dieses vollen Tages tauche ich noch einmal ins homodea-hub-Universum ein und tanke mit offenen Augen und Ohren in neues Human-Design-Wissen bei Anke Baumgart ein.

 

Seit 04:45 bin ich auf den Beinen, klappe nun zufrieden und glücklich meine Augen zu … und träume etwas Schönes 🙂

 


Jetzt ist erst einmal wieder bis zum 12. Oktober kurze Foto-Pause – doch dann nehme ich dich gerne wieder mit durch meinen Tag, wenn es wieder heißt:  Ich mache mit bei: #12von12 !

Bis dahin wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Mein #12von12 im August 2022

Mein #12von12 im August 2022

Auf dieser Seite ist es gerade ein wenig stiller, da anderes gerade im Vordergrund steht, doch #12von12 lasse ich auch dieses Mal nicht ausfallen …

Bei #12von12 – einer alten Blogger-Tradition, bei der man am 12. des Monats 12 Bilder aus seinem Alltag verbloggt, fällt es mir auch dieses Mal schwer, mich für 12 Bilder zu entscheiden … doch hier sind sie: meine 12 Bilder des Tages.

 

Wie jeden Morgen … eine Portion Selleriesaft – frisch gepresst – mein Körper dankt mir sehr dafür … und ich merke sofort, wenn ich es einmal an einem Tag morgens nicht geschafft habe, ihn herzustellen und zu trinken …

 

Ich bin spät dran – 07:30 – sonst bin ich schon eine Stunde früher vor Ort … witzigerweise darf ich jetzt jeden Tag wieder an dem U-Bahnhof aussteigen, an dem ich vor über 30 Jahren lange Zeit gewohnt habe …

 

Vor einem Monat war dieser Raum und mein Arbeitsplatz noch eine gefühlte Abstellkammer, nun hat er sich in den letzten 2 Wochen gemausert und ich komme gerne zur Arbeit in die Schule …

 

Nach der Schule schnell ab zum Bahnhof … ich gönne mir, dank des 9-€-Tickets, eine Kurzauszeit und besuche eine Freundin mit ihren zwei Kindern auf einem Zeltplatz im Spreewald … es ist Sommer und die Deutsche Bahn baut … so gibt es eine Teilstrecke mit Schienenersatzverkehr … doch alle sind entspannt und ich komme mit nur 20 min Verspätung in Lübben an.

 

Die Kinder meiner Freundin habe ich sofort auf meiner Seite, als ich „jetzt brauche ich erst einmal ein EIS“ zur Begrüßung sage … wir spazieren zur besten, leckersten Eisdiele im Ort – es gibt zwei große Kugeln: Amadeus und Quark mit Leinöl … kurz darauf falle ich in einen Ost-Flash: ein Laden mit Wachstuch und Polyester-Ostschürze … es riecht wie damals …

 

Das Schöne am Spreewald: es gibt überall Wasser. Die Bäume sind grün und satt und unsere erhitzten Füße landen im Wasser … die Ente bettelt um ein Stück Waffel, doch bekommt dann doch nichts von uns …

 

Meine Büroschuhe sind im Caravan geblieben … ich wage den Stilbruch mit Badeschlappen … für meine Füße eine Wohltat.

 

Wir schlendern entspannt durch den Park mit seinen vielen Flußläufen, bei der Hitze sind kaum Paddler unterwegs … und diese Schaukel-Hängebrücke übers Wasser hatte es in sich …

 

Und mittendrin, ganz versteckt, ohne Hinweis (die Kinder haben ihn durch einen Zufall entdeckt) gibt es einen geheimen Ort: ein großes altes Schwimmbad. Die Natur hat es sich zurückerobert … in den großen 50 m Becken rechts und links von den Startblöcken dicke fette grüne Entengrütze bis zum Beckenrand von wilden Lianen und Bäumen gesäumt … der perfekte Ort zum Innehalten und Meditieren … und für die Pflanzen und Tiere bestimmt auch ein perfektes Biotop.

 

Das Eis war nur die Vorspeise … am Abend haben wir uns leckeres Dinieren beim Inder gegönnt.

 

Das ist das Gurkenfass von hinten, welches ich zum Übernachten gemietet habe … schlafen auf blankem Holzbrett – trotz meiner natürlichen Körperpolster doch eine Herausforderung 😉

 

Bei meinem letzten Gang über den Zeltplatz entdecke ich ihn doch noch am Himmel: heute ist Wassermann-Vollmond. Ich sprech kurz meine Gebete und verbinde mich und klettere kurz darauf in mein Gurkenfass zur Nacht.

 

 


Jetzt ist erst einmal wieder bis zum 12. September kurze Foto-Pause – doch dann nehme ich dich gerne wieder mit durch meinen Tag, wenn es wieder heißt:  Ich mache mit bei: #12von12 !

Bis dahin wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Jetzt!-Labor 30.07.2022

Jetzt!-Labor 30.07.2022

„Du bist ja ne Null“ hörte ich letztens in der U-Bahn einen jungen Mann zu seinem Freund sagen. Er wollte seinen Freund zu etwas überzeugen und dieser blieb bei seiner Haltung und sagte weiterhin „Nein, das will ich nicht“.
Kennst du das?
Wie oft bist du schon zum Wahren der Harmonie über deine Grenze gegangen und hast zu etwas zugestimmt, was du nicht wolltest?
Was tut du, um dir treu zu bleiben – mit all deinen Ecken und Kanten?
Das Menschliche ist das perfekt unperfekte. Du bist völlig okay und gut genug so wie du bist. Glaubst du daran oder gibt es da Glaubenssätze in dir, die dem widersprechen?
Stehst du voll und ganz für dich und deine Werte ein? Auch, wenn es dann unbequem wird?
Und was hilft dir dabei?
Für mich stehen in diesen intensiven Zeiten des Wandels die Werte authentisch, gerecht, offen, herzlich und Miteinander ganz oben auf meiner Liste.
Wie sieht es bei dir aus? … Welche Werte motivieren dich in deinem Handeln?
Schreib es mir gerne in den Kommentar …
Sei keine Null, sondern einfach einzigartig … denn das ist dein Geburtsrecht.
Mein #12von12 im Juli 2022

Mein #12von12 im Juli 2022

Auf dieser Seite ist es gerade ein wenig stiller, da anderes gerade im Vordergrund steht, doch #12von12 lasse ich auch diesen Monat nicht ausfallen …

Bei #12von12 – einer alten Blogger-Tradition, bei der man am 12. des Monats 12 Bilder aus seinem Alltag verbloggt, fällt es mir auch dieses Mal schwer, mich für 12 Bilder zu entscheiden … doch hier sind sie: meine 12 Bilder des Tages.

Öl ziehen ist wie immer weiterhin meine tägliche Morgenroutine …

Auch das gehört seit meiner Leberreinigung im Mai zu meiner täglichen Routine … Öl ziehen, Zitronensaft und 30 Minuten später frisch gepresster Selleriesaft … täglich denke ich dabei an Jeannine Gashi, die mich dazu inspiriert hat …

 

Jeden Morgen lasse ich mich vom aktuellen Tagesimpuls meiner homodea-App inspirieren … wenn ich Zeit habe, folgt noch eine kleine Meditation – heute ist dafür leider keine Zeit, denn …

 

… heute bin ich schon um 6:30 in der Schule verabredet …

 

Noch ist alles ein wenig provisorisch und kahl an meinem neuen Arbeitsplatz … doch ich bin zuversichtlich: Das wird schon noch 🙂

 

Eine kurze Pause zwischendurch … ich fühle mich fast kurz nach Amsterdam zurückversetzt … doch es ist mitten in Berlin …

 

Berlin Alexanderplatz – früher, als ich noch in Mitte gewohnt habe, war ich oft hier … mittlerweile sieht alles ganz anders aus …

 

Hier am Bahnhof gibt es nicht nur das Rote Rathaus, Baukräne und den Fernsehturm zu sehen … sondern auch gekühlte Getränke im Kiosk …

 

von Berlin Mitte mit dem Regionalexpress nach Potsdam …

 

 

zum leckeren Teamtag-Essen eines Auftraggebers …

 

 

Auf dem Rückweg noch schnell bei DM im Bahnhof vorbei … der Lippenstift war die heiße Empfehlung während des Essens … schminken tue ich mich ja nur sehr selten, doch ohne roten Lippenstift gehe ich nicht aus dem Haus 🙂

 

 

Auf dem Weg nach Hause fiel mein Blick noch auf einen goldbemalten Stein am Wegesrand … die Schnecke war nicht zu Hause …

 


Jetzt ist erst einmal wieder bis zum 12. August Foto-Pause – doch dann nehme ich dich gerne wieder mit durch meinen Tag, wenn es wieder heißt:  Ich mache mit bei: #12von12 !

Bis dahin wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Mein #12von12 im Juni 2022

Mein #12von12 im Juni 2022

Darf es ein bisschen Sonne am Sonntag sein? … Jawoll, der Wettergott war mit mir und so wurde dieser besondere Sonntag ein wundervoller Sonnentag … denn es hieß mal wieder: Es ist #12von12  …

Ich liebe diese alte Blogger-Tradition, bei der man am 12. des Monats 12 Bilder aus seinem Alltag verbloggt. Und auch heute hatte ich die Qual der Wahl … doch hier sind sie: meine 12 Bilder des Tages.

 

der nahende Vollmond ließ mir keine Ruhe, denn die Mondin schien mir direkt ins Bett … – ich hab jedes Mal die Wahl: offenes Fenster oder Jalousie …

 

Nach Ölziehen, Zitronenwasser, Selleriesaft … immer 30 Minuten Abstand, war es dann endlich Zeit für mein derzeitiges Lieblingsfrühstück: Hirse mit Zimtapfel

In meinem Journal-Schreibkurs hänge ich hinterher, daher gab es noch eine kleine Schreibrunde bevor ich mich …

auf den Weg zu meinem heutigen Homöopathie-Workshop machte …

 

Der Workshop fing heute zwar überraschend später an … doch ohne einen Film würde etwas fehlen … über die heftigen Stellen im Film halfen mir die Lichtspiele in den Gardinen hinweg …

 

In der Pause gab es dann ein leckeres Eis …

 

… und diesmal lud mich eine Korkenzieherweide in Kreuzberg zum Verweilen unter ihrem Blätterdach ein …

 

… und manch Wette gab es schon, wann dem Workshopleiter seine Hose irgendwann mal vom Arsch fällt … doch er liebt dieses alte Stück … es wird geflickt und geflickt … es ist eben seine Lieblingshose – mit echter Lebenspatina …

 

… eine Buchempfehlung gab es auch noch mit auf den Weg … im Vorwort des Buches steht ein Zitat von Peter Handke: „Wenn ich etwas von Kind an, und ohne jeden Lehrer, weiß, so: daß nichts auf der Welt zu haben ist, du nicht und niemand. Ich bin ein begeisterter Habenichts.“ Da dreht sich doch gleich einmal die Perspektive … einfach wunderbar …

 

… die BVG bringt mich wieder von Kreuzberg in mein geliebtes Friedenau … dank des 9-Euro-Tickets in diesem Monat kein Problem …

 

… eine leckere Melonenhälfte wartet im Kühlschrank auf mich und ich genieße die Abendsonne in meiner Nordwest-Küche …

 

… bevor ich mich genüsslich in die Badewanne lege und von dort aus den sonntäglichen Hamburg-Tatort zur Entspannung genieße.

 


Was für ein schöner Tag … – mit netten Menschen, neuem Wissen – heute ging es um das homöopathische Nachtschattengewächs-Mittel Stramonium (Stechapfel), Licht, Liebe, Lachen …

Jetzt ist erst einmal wieder bis zum 12. Juli Foto-Pause – doch dann nehme ich dich gerne wieder mit durch meinen Tag, wenn es wieder heißt:  Ich mache mit bei: 12von12 !

Bis dahin wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Mein #12von12 im Mai 2022

Mein #12von12 im Mai 2022

YEAH!, vor zwei Tagen hatte mein Blog Geburtstag: seit einem Jahr blogge ich nun hier auf dieser Seite 🙂 und seitdem freue ich mich jeden Monat auf den 12., denn dann heißt es: Es ist #12von12  …

Ich liebe diese alte Blogger-Tradition, bei der man am 12. des Monats 12 Bilder aus seinem Alltag verbloggt. Und hier sind sie: meine 12 Bilder des Tages.

 

Derzeit liebe ich es, morgens aufzuwachen. Mein erster Blick fällt aus dem Fenster in das frische Grün meiner Straßenbäume. Diese sind in den letzten Jahren so groß geworden, dass ich zu meiner Nachbarin von gegenüber (die ich sehr mag) keinen Blickkontakt mehr halten kann …

 

Nach meiner Morgenroutine von Ölziehen und in Stille sitzen gibt es bei mir seit ein paar Wochen eine neue Frühstücksvariante: Hirse mit Zimtapfel … einfach köstlich … und mein Freund der Buddha sitzt immer schweigend mit dabei 🙂

Seit Anfang des Jahres bin ich Mitglied in der #homodea Community. Veit Lindau rief vor 3 Wochen zur Wiederholung seines ErfolgsWerk-Programms auf und ich bin dabei. Es ist so co-empowernd jeden Morgen mit seinem Impuls zu starten und sich in Breakoutrooms mit anderen darüber auszutauschen …

Am Ende des morgendlichen EW-zoom-Treffens gibt es noch eine Runde Tanzen … für mich eine neue Erfahrung … digitales Singen kannte ich schon und auch digitales Tanzen bringt mir richtig gute Laune für den Tag 🙂

 

Im Büro angekommen wurde gleich einmal meine Flexibilität getestet: Ich musste erst mal schauen, wo ein Platz für mich heute frei ist …

 

Schnell wieder zurück nach Hause … die Fahrt mit den Öffis ist für mich einerseits oft eine Zeit zum Innehalten – jedoch auch immer wieder eine Herausforderung, wenn die mit mir Fahrenden so ganz anders unterwegs sind, als ich 🙂 Ommmhhhh!!!!

 

Nach einigen Monaten Winterpause – YEAH! Das erste Eis wieder bei #12von12. Die Eisdiele liegt strategisch (un-)günstig … je nachdem … selten komm ich an ihr ohne ein Eis vorbei … auf meiner Selbstliebeliste steht Eis essen ganz weit oben 😉

 

Punktlandung. Um 16 Uhr steht die Wien-Berlin-Connection mal wieder … herzerwärmend und inspirierend … wie immer … DANKE, liebe Ruth

 

Der Paketbote klingelt und bringt mir noch die letzten fehlenden Zutaten – rote Drachenfrucht, Wild-Heidelbeeren, Dulse-Algen … jetzt kann es am Losgehen: Übermorgen startet meine 369-Leberreinigung-Challenge. Dank der super guten Vorbereitung und Begleitung durch Jeannine Gashi fühle ich mich damit in sehr guten Händen …

 

Wo gehts denn jetzt hier bitte zum Singen??? Die Volkshochschule ist voll vermummt … auf dem Hof entdecke ich die Container … okay, das wird ein spannendes Experiment …

 

Nach dem Kurs „Entspannung durch Gesang“ genieße ich auf dem Weg zur U-Bahn den Sonnenuntergang … in mir summen noch die schönen Lieder …

 

Bis Ende Mai möchte ich mein Buch mit dem Titel „4 Worte. 1 Story“ veröffentlichen. Es ist die erste kleine Sammlung von 25 kurzen 4-Wort-Stories im Buchformat – zum Lesen oder Verschenken. Doch bevor es so weit ist, lege ich noch eine kreative Nachtrunde am Schreibtisch ein und überarbeite die bisherigen Cover-Entwürfe … ich kann mich nicht entscheiden …

 


Heute war ein rund um schöner Tag – mit Licht, Liebe, Lachen … und … und … und … Gesang …

Jetzt ist erst einmal wieder bis zum 12. Juni Foto-Pause – doch dann nehme ich dich gerne wieder mit durch meinen Tag, wenn es wieder heißt:  Ich mach mit bei: 12von12 !

Bis dahin wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Jin Shin Jyutsu – Heilströmen im Alltag – Tipp #6 – Handinnenfläche

Jin Shin Jyutsu – Heilströmen im Alltag – Tipp #6 – Handinnenfläche

Die meisten Menschen wünschen sich Gelassenheit und Ruhe in ihrem Leben. Oftmals sieht ihr Alltag jedoch ganz anders aus. Da ist vielleicht der Zeitdruck auf der Arbeit, die vielen Wünsche der Kinder, das Einkaufen für die ganze Familie, die Pflege der Eltern … gerade in den heutigen Zeiten bleibt oft nicht genügend Zeit, um sich selbst etwas Gutes zu tun. Dabei ist genau das in diesen Zeiten so wohltuend und wichtig, um all die Herausforderungen zu meistern.

 

Heilströmen im Alltag: die Handinnenflächen 

 

Eine der leichtesten Übungen, sich etwas Gutes zu tun, ist das Halten der Handinnenflächen. Denn deine Hände hast du überall mit dabei. Egal ob in der Schlange im Supermarkt, beim Warten auf den nächsten Bus oder Zug, im Wartezimmer beim Arzt, in der nächsten Teamsitzung … die Möglichkeiten, diese Strömungspunkte zu berühren, sich so zahlreich und zum Teil unvermeidbar … doch vor allem: es tut richtig gut!

Ob beim Beten, Klatschen, sich die Hand reichen oder ganz bewusst mit einem Finger die Handinnenseite berühren – mit jedem Mal wird dadurch deine innere Mitte berührt. Dabei macht es natürlich einen Unterschied, ob du dich selbst oder von jemand anderem an diesem Punkt berührt wirst. In jedem Fall kommt etwas in dir zur Ruhe und wieder in den natürlichen Fluss. Du kennst bestimmt das wohlige Gefühl des Händchenhaltens beim ersten Verliebtsein oder das vertraute Gefühl, wenn eine Kinderhand in der Hand des Vaters oder der Mutter ruht. Wir Menschen sehnen uns nach Berührung. Es ist eine unserer wichtigsten Bedürfnisse.

 

Jin Shin Jyutsu

 

Wie schon in meinen letzten Ström-Tipps beschrieben, gibt es im Jin Shin Jyutsu  26 Sicherheitsenergieschlösser (SES). Diese liegen überall auf dem gesamten Körper verteilt. Anders als auf den Fingern, wo jeweils fünf dieser Sicherheitsenergieschlösser ihren Bezugspunkt haben, liegt in der Handinnenfläche nur ein Sicherheitsenergieschloss: das der Harmonie und des Urvertrauens.

Die Gebetshaltung ist in vielen Traditionen und Kulturen eine Form von Innehalten, Vertrauen und zur Ruhe kommen. Interessant ist dabei auch, dass dabei nicht nur die Handinnenflächen, sondern auch alle anderen 5 Finger miteinander verbunden sind. Es verwundert daher nicht, dass diese Handhaltung eine der wohltuendsten und alles verbindenden rituellen Gesten über Kulturen, Religionen und Ländern hinweg ist. Das zeigt auch, dass Jin Shin Jyutsu mehr als nur eine Heiltechnik ist, denn es ist eine Kunst, die dir dabei hilft, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.

 

 

Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass die Handinnenflächen halten eine sehr unterstützende Handhaltung zum Beginn einer Meditation ist. Es hilft mir, dass sich nicht nur mein Geist, sondern auch mein Körper beruhigen. Probier es einfach mal aus, vielleicht hilft es auch dir.

 

Heilströmen: die Handinnenflächen halten bei körperlichen Beschwerden 

 

Bei folgenden körperlichen Projekten ist es hilfreich, die Handinnenflächen zu strömen:

  • bei allen Problemen mit dem Lymphfluss oder Lymphdrüsen
  • bei Zittern
  • bei Anstauungen oder Wucherungen, wie Myome, Zysten, Lipome, Knoten
  • bei Sehnenscheidenentzündungen
  • bei Schulter-Arm-Syndrom
  • bei Lähmungen oder Taubheit in den Händen
  • bei Golfer-Essenbogen-Syndrom
  • bei Rheuma

 

Wie du siehst, gibt es eine sehr große Vielzahl von Anwendungsbereichen, bei denen das Strömen der Handinnenflächen Linderung oder Besserung bringen kann.

 

Heilströmen: die Handinnenflächen halten bei emotionalen Herausforderungen 

 

Bei folgenden emotionalen Projekten ist es hilfreich, die Handinnenflächen zu strömen:

  • bei Depressionen
  • bei jeglicher Form vom emotionalem Stress
  • wenn du in deine Mitte zurückfinden willst
  • wenn du dich hilflos und verloren fühlst
  • um sich besser konzentrieren zu können
  • wenn du nervös und unruhig bist
  • wenn du nicht weiß, was du willst oder unentschieden bist
  • wenn du dich nicht mehr fühlen kannst

 

Anleitung zum Strömen der Handinnenfläche

 

Diese Übung kannst du jederzeit und an jedem Ort durchführen.

 

Erste Möglichkeit: jede Handinnenfläche einzeln

  • Halte den Mittelfinger der einen Hand ca. 2-4 Minuten auf der Mitte deiner Handinnenfläche der anderen Hand.
  • Danach wechselst du die Handseite und hältst wieder mit dem Mittelfinger die Mitte der anderen Hand.

 

Zweite Möglichkeit: beide Handinnenflächen gleichzeitig

  • Halte beide Hände vor dir, sodass die Handinnenflächen der Hände zueinander gewandt sind, jedoch noch Luft zwischen Händen besteht.
  • Nun senke bzw. hebe jeweils die Mittelfinger der Hände, bis sie die Mitte der Handinnenflächen berühren.
    Wenn dir diese Haltung mit den Mittelfingern zu unbequem ist, kannst du auch jeden beliebigen anderen Finger nehmen – entscheidend ist, dass es für dich bequem und angenehm ist.

 

 

Dritte Möglichkeit: beide Handinnenflächen gleichzeitig – jedoch einzeln

  • Balle jede Hand zu einer leichten Faust, sodass die Mittelfinger entspannt ohne Druck die Handinnenflächen der jeweils gleichen Hand berühren.

 

Vierte Möglichkeit: beide Handinnenflächen gleichzeitig – verschränkt

  • Halte beide Handinnenflächen leicht und locker links in rechts verschränkt, sodass die Finger die Handoberflächen umfassen – als ob du dir selbst guten Tag sagen würdest wollen.
  • Wenn du Lust hast, wechsel nach ein paar Minuten die Seite von rechts in links verschränkt – meistens fühlt sich eine Seite besser bzw. gewohnter an, als die andere.

 

Diese Übungen kannst du je nach Bedarf immer wieder wiederholen. 

Ich wünsche dir viel Freude bei mehr Gelassenheit und Ruhe in deinem Leben …

Hinterlasse mir gerne einen Kommentar über deine Erlebnisse mit der Heil-KUNST des Jin Shin Jyutsu …

 

Mein #12von12 im April 2022

Mein #12von12 im April 2022

In diesem Monat bin ich zwar unterwegs, doch für das #12von12 nehme ich mir die Zeit …

So folge ich auch heute wieder der alten Blogger-Tradition und es gibt 12 Bilder von meinem Tag für alle, die mich hier finden …

Ganz entspanntes Aufwachen im Gästezimmer unterm Dach – eine Etage tiefer ist schon voll das Leben im Gange …

 

Mein Frühstück steht schon liebevoll vorbereitet in der Küche, der Rest der Familie ist schon zur Arbeit oder in der Schule – nur A., das Nesthäkchen der Familie, setzt sich zu mir und freut sich, dass ich endlich wach bin.

 

Auf der Bank an der Pappel sitzt es sich perfekt, mit weitem Ausblick in alle Richtungen – nur selten kommt hier ein Mensch vorbei … dort lausche ich den Vögeln und halte bis zum Mittag inne.

Ein wunderbar saniertes Umgebindehaus – die typische alte Hausbauform im Zittauer Gebirge

Die ersten Weidenkätzchen werden eifrig von den Bienen angeflogen und besummt …

 

Vom Sonnen-Spaziergang haben wir frisches Gras für die Hasen mitgebracht, die schnell aus ihrem Stall ins Freigehege zum Fressen kommen …

 

Auf dem Bauernhof wohnen neben den 13 Bewohnern … und neben den Hasen … auch 2 Esel … und 5 Hühner … und 5 Ziegen … und Tomate, der Hofkater … (Fotos von allen hätte jedoch das 12von12-Format gesprengt 😉

 

Wenn auch auf dem Bild kaum zu erkennen, doch auch die Schmetterlinge hatten heute eifrige Flugstundenzeit und einer setzte sich beim Spazieren direkt vor unsere Füße …

 

Und überall im Dorf sind die Gärten schon für das Osterwochenende geschmückt …

 

Die Tante hatte letzte Woche ihren 75. Geburtstag – ein Blumenstrauß steht noch bis heute am Eingang und strahlt in schönsten Farben …

 

Kurz vor der Eröffnung des Abendbrottisches … 7 hungrige Raupen plündern kurz darauf den bunt gedeckten Tisch …

 

Überall im Haus finde ich inspirierende Anregungen – heute fand ich ein schönes Gedicht zum Thema Hoffnung …

 


Es war heute ein Tag mit Familienanschluss … viel Sonne und Tieren überall … ich hatte die Qual der Wahl aus der Fülle der vielen schönen Fotos nur 12 auszuwählen … denn es gab noch Bilder vom Storch, der seit dem letzten Jahr auf dem Schornstein der Schule seinen Horst gebaut hat … und Wiesen voller Buschwindröschen … und ein Regenbogen-Baumhaus … und … und … und …

Jetzt ist erst einmal wieder bis zum 12. Mai Foto-Pause – doch dann nehme ich dich gerne wieder mit durch meinen Tag, wenn es wieder heißt:  Ich mach mit bei: 12von12 !

Bis dahin wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Jetzt!-Labor 30.03.2022

Jetzt!-Labor 30.03.2022

Am letzten Tag der Blog-Dekade von #thecontentsociety hier noch Teil 3 der Haiku-Challenge

die von Susanne Heinen im Rahmen der Jahres-Aktion  #Farbkreisreise – Farbe ins Grau – stattfindet. Bei der ROT lasse ich mir die natürlich nicht entgehen. Die Bildauswahl ist vorgegeben, daher musste ich nur noch dichten …

Das Haiku zum dritten Bild der Dreierreihe:

Spielfeld der Natur
Diamantenlandebahn
Hoppla, wo bin ich?