4-Wort-Story zur Farbkreisreise im Februar 2025

4-Wort-Story zur Farbkreisreise im Februar 2025

ROT ist die Farbe des Monats Februar in der Farbkreisreise 2025.

 

Im Jahr 2023 habe ich mit meinem Projekt 1 von 365. Jeden Tag ein Bild – mit der Farbkreisreise durchs Jahr an der von Susanne Heinen kreierten Aktion FARBE INS GRAU – die Farbkreisreise teilgenommen.

In diesem Jahr freue ich mich sehr darüber, gemeinsam mit der Begründerin der Farbkreisreise – Susanne Heinen – ein Gemeinschaftsprojekt zu gestalten.   

Nachdem in den letzten Jahren vor allem wundervolle Bilder, Collagen, Verse, Farbdrucke und Malereien im Rahmen der Farbkreisreise das Licht der Welt erblickten, gesellt sich nun die Sprache, das Geschichtenerzählen, in Form einer Schreibwerkstatt dazu.

 

Es ist ein Experiment, wie die Farbkreisreise in Form von Worten mehr Farbe ins Grau bringen kann.

 

Fühle dich eingeladen, mitzumachen. Lass dich von den vier Worten inspirieren und kreiere eine 4-Wort-Story dazu.

 

Wie das geht und was eine 4-Wort-Story ist, erkläre ich dir in der folgenden Anleitung.

 

Ich wünsche dir viel Freude dabei und freue mich auf viele fantasievolle Geschichten.

 

Und natürlich bin auch ich bei diesem Projekt mit einer eigenen Geschichte dabei.

 

 

Die Anleitung für eine 4-Wort-Story

Die physischen Eckpunkte für eine 4-Wort-Story sind schnell zusammengestellt.

 

  • 4 Worte, die nichts miteinander zu tun haben – die jedoch alle in der Geschichte irgendwann vorkommen sollen.

 

  • 1 Blatt Papier und ein Schreibgerät deiner Wahl oder ein leeres Text-Dokument im Laptop. Es ist hilfreich, sich zur Orientierung die vier Wörter auf die erste Zeile zu schreiben, um beim Schreiben nicht abgelenkt zu werden.
    (Wer mag, kann sich eine Normseite – vom Literaturcafe.de kostenlos zur Verfügung gestellt – zum Schreiben herunterladen.)

 

  • eine Portion Phantasie und  30 bis max. 60 Min. zum Schreiben.

 

  • Die Länge der Geschichte ist auf ca. 500 Wörter bzw. 3.500 Zeichen begrenzt.

 

Die Begrenzungen von Länge und Zeit ist ein wichtiger kreativer Aspekt einer 4-Wort-Story.

Außerdem ist das Besondere an einer 4-Wort-Story, dass sie nach dem Schreiben nicht mehr überarbeitet wird. 

 

Dieses intuitive Schreiben und das fantasievolle Jonglieren mit vier vorgegebenen Worten ist der Zauber einer 4-Wort-Story. 

So wie in der Fotografie der jeweilige Moment zählt und nie so wiederkommt oder so wie beim Aquarellmalen der ursprüngliche Farbverlauf im Nachhinein sichtbar bleibt, ist es auch beim Schreiben dieser aus dem Nichts entstehenden Geschichte.

 

Noch ein TIPP:

Aus Erfahrung empfehle ich dir, ganz absichtslos ohne Erwartung oder vorheriges langes Nachdenken ans Schreiben zu gehen.

Einzig ein Ort oder ein Name sind manchmal als Ankerpunkt zu Beginn hilfreich. Ansonsten lass dich einfach vom unsichtbaren Schreibfluss, denen deine Finger folgen, leiten.

Oft ist es ganz überraschend, wohin dich die vier Worte und deine Phantasie entführen.

 

Ich wünsche dir viel Experimentierfreude und Leichtigkeit dabei.

 

Wie schon früher mein Großvater immer wieder zu mir sagte: Wer schreibt, der bleibt.

 

 

 

 

Die Veröffentlichung deiner 4-Wort-Story

 

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie du deine 4-Wort-Story der Öffentlichkeit präsentieren kannst. 

 

  • Wenn du einen eigenen Blog hast:
    Veröffentliche deine 4-Wort-Story auf deiner Seite und verlinke diese – ähnlich wie bei einer Blogparade – hier unter diesem Artikel im Kommentarbereich und unter dem Monatsblogartikel der #farbkreisreise auf der Webseite von Susanne Heinen

 

  • Wenn du auf Instagram unterwegs bist:
    Veröffentliche deine 4-Wort-Story als Karussellpost oder als Story auf Instagram – wichtig: gib in deinem Post die Hashtags #farbkreisreise sowie #vierwortstory an, damit deine Geschichte für alle auf Instagram zu finden ist.
    Schön wäre, wenn du deinen Post oder deine Story auch im Kommentar auf der Webseite unter dem Artikel verlinken würdest. 

 

  • Wenn du weder einen eigenen Blog hast, noch auf Instagram unterwegs bist:
    Schicke mir deinen Text als pdf per E-Mail und ich verlinke ihn dann hier im Artikel. 

 

 

 

Meine 4-Wort-Story zum Monat Februar 2025

zu den Worten ROT + Liebelei, Ehrenwort, Imbiss

 


 

Die rote Socke aus dem Osten

 

»Ja, ich will.«

Zong! Kaum zu glauben, dass ich das gerade gesagt habe. Was war denn in mich gefahren? Diese Frage hatten wir doch schon ganz am Anfang unserer Beziehung geklärt und sie stand nie wieder im Raum. Lag es am Überraschungsadrenalin in meinem Körper, als ich das Bild sah oder daran, dass tief in mir, doch der Wunsch nach einem Kind schlummerte?

Mara setzte sich neben mich auf Sofa, sichtlich erleichtert. Sie knibbelte mit ihren Fingern an ihren Fingerkuppen, was sie immer tat, wenn sie aufgeregt war. Sie hatte mit allem gerechnet, nur nicht mit diesen Worten von ihm. 

 

»Ich weiß, ich habe dir mein Ehrenwort gegeben, dass das Thema Kinder in unserer Beziehung nicht vorkommen wird. Du hast mir damals auch erklärt, warum. Du willst in diese verrückte Welt keine weiteren Kinder setzen. Das habe ich auch verstanden und wenn ich mir heute diese Welt anschaue, dann gibt es bestimmt immer noch genug Gründe, die dafürsprechen würden.«

Ich drehte mich zur Seite, wollt ihr beim Zuhören direkt in die Augen schauen. Da saß sie, die Frau, die mit mir in den letzten Jahren durch dick und dünn gegangen war. Die zu mir hielt, als die anderen meine Ansichten nicht für richtig hielten. Die mir den Rücken stärkte, als mir mein Laden und damit mein ganzes Business aufgrund der Pandemie um die Ohren flog. Die mir half, die bürokratischen Hürden zu überwinden und mich vor allem immer wieder ermutigte, nicht aufzugeben, wenn ich mit meinen alten Selbstzweifeldämonen kämpfte. Sie wirkte nach außen immer so verletzlich, so zart und doch konnte sie Berge versetzen. Woher nahm sie nur diese Kraft, diese Willensstärke, diese unendliche Liebe? Ich kannte ihre Geschichte. Auch sie hatte es viele viele Jahre nicht leicht gehabt und doch gab sie nie auf. 

Anfangs dachte ich, das mit uns würde nur eine kurze Liebelei werden. Sie war so gar nicht mein Typ und alles an ihr war rot. Es war ihre Lieblingsfarbe, doch ich konnte die Farbe nicht leiden. Sie erinnerte mich zu sehr an meine Vergangenheit, an meine Eltern, an meine Kindheit in der DDR. Als meine Familie Anfang der 80er Jahre in den Westen ausgereist waren, wurde ich in der Schule nur als »die rote Socke aus dem Osten« genannt. Mit meinem sächsischen Dialekt lief ich dort täglich Spießruten.

Wir wohnten in einer Kleinstadt im Ruhrgebiet. Für meine Eltern begann ein neues Leben, doch ich trauerte über den Verlust meiner Großeltern, die in der Lausitz einen wundervollen Garten hatten, indem ich meine ersten Jahre und oft die ganzen Ferien verbrachte. Sie fehlten mir sehr. Wie oft war ich mit Opa Jockel morgens mit dem Angelzeug zum See geradelt. Dort waren wir meistens die ersten. Wir waren ein eingespieltes Team. Noch nicht einmal Micha war da. Sein Imbissstand öffnete erst um acht und er brachte dann seinem alten Freund Jockel einen heißen Kaffee und mir einen Muckefuk zum Aufwärmen.

Bevor Mara weiter etwas sagen konnte, rückte ich näher an sie heran und sagte ihr mit ganz klarer Stimme:

»Meine Liebste, ich bin zwar ein wenig überrascht, vor allem auch über meine erste Reaktion, damit hatte ich nicht gerechnet, doch du und ich, wir haben schon so viel miteinander erlebt, da werden wir auch dieses Abenteuer meistern. Es ist ja nie zu spät, seine Meinung zu ändern und jetzt, wo es so ist wie es ist, freue ich mich auf unser Baby! Doch vor allem bin ich total glücklich über ein Baby mit dir, du mein hellster Zauberstern am Himmel.«

Du wünschst dir eine Fortsetzung der Geschichte? … dann schreib es mir gerne in den Kommentar …

oder schreib die Geschichte einfach selber weiter ….

 

Wie die Idee der 4-Wort-Geschichten entstand

 

Vor vielen Jahren, als ich über eine längere Zeit ans Bett gefesselt war, schickte mir eine Freundin jeden Morgen vier Worte zu, mit der Bitte, ihr daraus eine kurze Geschichte zu schreiben.

Damals war das eine große Herausforderung für mich, doch es wurde zu unserem täglichen Ritual des Innehaltens.

Heute kann ich mir ein Leben ohne Schreiben gar nicht mehr vorstellen.

Vielleicht macht dir diese kleine Geschichte Mut, es einfach auch mal auszuprobieren.

 

Wenn du Lust auf weitere 4-Wort-Stories hast, findest du welche in meinem Blog oder in meinem Buch.

 

 

Alle Beiträge der Februar-Schreibwerkstatt in der Übersicht

 

Hier findest du alle veröffentlichen Beiträge nach Datum sortiert: 

 

Datum Name Titel Link
    1. 15.02.2025 mein eigener Beitrag … Die rote Socke aus dem Osten https://freiewortwahl.de/4-wort-story-farbkreisreise-februar-2025/
    2. 15.02.2025 Silke Geissen Die magische Paprikaschote https://silke-geissen.de/farbkreisreise-februar-2025-rot-4-wort-story/
    3. 16.02.2025 @inge_wolle https://www.instagram.com/p/DGIKOxVN4_-/
    4. 17.02.2025 Rosi Böhm Das Wunder vom Gemüse-Imbiss https://gedankenteiler.de/das-wunder-am-gemuese-imbiss
5. 18.02.2025 @stroh_zu_gold https://www.instagram.com/p/DGLvL-ss-Di/?img_index=1
6. 19.02.2025 @halsexpress https://www.instagram.com/p/DGRBZhMORso/
hier könnte dein Name stehen 🙂

 

 

Ich freue mich über jeden Beitrag und wünsche dir viel Freude beim Lesen der Geschichten.

 

Dies ist ein Blogartikel im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes der #Farbkreisreise – initiiert von der wunderbaren Susanne Heinen. 

Unter dem Motto: Farbe ins Grau – die Farbkreisreise entstehen seit vier Jahren jeden Monat

wundervolle Bilder, Collagen, Haikus, Elfchen, Farbdrucke oder sonstige kreative Kunstwerke.

 

 

 

 

4-Wort-Story zur Farbkreisreise im Januar 2025

4-Wort-Story zur Farbkreisreise im Januar 2025

ORANGE ist die Farbe des Monats Januar in der Farbkreisreise 2025.

 

Im Jahr 2023 habe ich mit meinem Projekt 1 von 365. Jeden Tag ein Bild – mit der Farbkreisreise durchs Jahr an der von Susanne Heinen kreierten Aktion FARBE INS GRAU – die Farbkreisreise teilgenommen.

In diesem Jahr freue ich mich sehr darüber, gemeinsam mit der Begründerin der Farbkreisreise – Susanne Heinen – ein Gemeinschaftsprojekt zu gestalten.   

Nachdem in den letzten Jahren vor allem wundervolle Bilder, Collagen, Verse, Farbdrucke und Malereien im Rahmen der Farbkreisreise das Licht der Welt erblickten, gesellt sich nun die Sprache, das Geschichtenerzählen, in Form einer Schreibwerkstatt dazu.

 

Es ist ein Experiment, wie die Farbkreisreise in Form von Worten mehr Farbe ins Grau bringen kann.

 

Fühle dich eingeladen, mitzumachen. Lass dich von den vier Worten inspirieren und kreiere eine 4-Wort-Story dazu.

 

Wie das geht und was eine 4-Wort-Story ist, erkläre ich dir in der folgenden Anleitung.

 

Ich wünsche dir viel Freude dabei und freue mich auf viele fantasievolle Geschichten.

 

Und natürlich bin auch ich bei diesem Projekt mit einer eigenen Geschichte dabei.

 

 

Die Anleitung für eine 4-Wort-Story

Die physischen Eckpunkte für eine 4-Wort-Story sind schnell zusammengestellt.

 

  • 4 Worte, die nichts miteinander zu tun haben – die jedoch alle in der Geschichte irgendwann vorkommen sollen.

 

  • 1 Blatt Papier und ein Schreibgerät deiner Wahl oder ein leeres Text-Dokument im Laptop. Es ist hilfreich, sich zur Orientierung die vier Wörter auf die erste Zeile zu schreiben, um beim Schreiben nicht abgelenkt zu werden.
    (Wer mag, kann sich eine Normseite – vom Literaturcafe.de kostenlos zur Verfügung gestellt – zum Schreiben herunterladen.)

 

  • eine Portion Phantasie und  30 bis max. 60 Min. zum Schreiben.

 

  • Die Länge der Geschichte ist auf ca. 500 Wörter bzw. 3.500 Zeichen begrenzt.

 

Die Begrenzungen von Länge und Zeit ist ein wichtiger kreativer Aspekt einer 4-Wort-Story.

Außerdem ist das Besondere an einer 4-Wort-Story, dass sie nach dem Schreiben nicht mehr überarbeitet wird. 

 

Dieses intuitive Schreiben und das fantasievolle Jonglieren mit vier vorgegebenen Worten ist der Zauber einer 4-Wort-Story. 

So wie in der Fotografie der jeweilige Moment zählt und nie so wiederkommt oder so wie beim Aquarellmalen der ursprüngliche Farbverlauf im Nachhinein sichtbar bleibt, ist es auch beim Schreiben dieser aus dem Nichts entstehenden Geschichte.

 

Noch ein TIPP:

Aus Erfahrung empfehle ich dir, ganz absichtslos ohne Erwartung oder vorheriges langes Nachdenken ans Schreiben zu gehen.

Einzig ein Ort oder ein Name sind manchmal als Ankerpunkt zu Beginn hilfreich. Ansonsten lass dich einfach vom unsichtbaren Schreibfluss, denen deine Finger folgen, leiten.

Oft ist es ganz überraschend, wohin dich die vier Worte und deine Phantasie entführen.

 

Ich wünsche dir viel Experimentierfreude und Leichtigkeit dabei.

 

Wie schon früher mein Großvater immer wieder zu mir sagte: Wer schreibt, der bleibt.

 

 

 

 

Die Veröffentlichung deiner 4-Wort-Story

 

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie du deine 4-Wort-Story der Öffentlichkeit präsentieren kannst. 

 

  • Wenn du einen eigenen Blog hast:
    Veröffentliche deine 4-Wort-Story auf deiner Seite und verlinke diese – ähnlich wie bei einer Blogparade – hier unter diesem Artikel im Kommentarbereich und unter dem Monatsblogartikel der #farbkreisreise auf der Webseite von Susanne Heinen

 

  • Wenn du auf Instagram unterwegs bist:
    Veröffentliche deine 4-Wort-Story als Karussellpost oder als Story auf Instagram – wichtig: gib in deinem Post die Hashtags #farbkreisreise sowie #vierwortstory an, damit deine Geschichte für alle auf Instagram zu finden ist.
    Schön wäre, wenn du deinen Post oder deine Story auch im Kommentar auf der Webseite unter dem Artikel verlinken würdest. 

 

  • Wenn du weder einen eigenen Blog hast noch auf Instagram unterwegs bist:
    Schicke mir deinen Text als pdf per E-Mail und ich verlinke ihn dann hier im Artikel. 

 

 

 

Meine 4-Wort-Story zum Monat Januar 2025

zu den Worten ORANGE + Winterblues, Vorsätze, Schneeanzug 

 


 

A little kick in the ass

 

Ecki lag auf dem Sofa und legte das Handy zur Seite. Das wollte so alles gar nicht in seinen Kopf hineingehen. Was meinte denn Susanne damit, dass er sich nicht so hängen lassen solle? Sie hat gut reden, dachte er bei sich.

Sie war schon immer der Sonnenschein der Familie. Egal zu welcher Tageszeit. Kaum klingelte am Morgen der Wecker, sprang sie gutgelaunt aus dem Bett, ging leichtfüßig ins Bad und fing das erste Lied an zu summen. Zu Beginn ihrer Beziehung fand er ihre gute Laune großartig, doch mit den Jahren fuhr er sie manchmal deswegen am Morgen auch mal an.

Er war schon als Kind ein Spätaufsteher gewesen, mochte morgens eher seine Ruhe. Seine Mutter kam dann mit einer heißen Tasse Kakao an sein Bett, um ihn zu wecken und hatte eine Engelsgeduld mit ihm, um ihn pünktlich in den Kindergarten zu bringen oder ihn später zum Gang in die Schule zu motivieren. Susanne neckte ihn manchmal damit: Na, du kleiner verwöhnter Junge.  

 

Ecki lag immer noch auf dem Sofa. Er hatte am Weihnachtsabend beschlossen, in diesem Jahr seinen Winterblues ein wenig länger auszuleben. Außer Susanne beschwerte sich niemand darüber. Sein Chef war es gewohnt, dass er lieber eine ruhige Kugel auf der Arbeit schob. Die Firma, in der er arbeitete, war ein alter Familienbetrieb, in dem schon sein Vater gearbeitet hatte. Gas-Wasser-Installationen.

Die Kunden waren froh, wenn der Firmenwagen mit seinem auffälligen Logo – vier kunstvoll ineinander verschränkte orange Rohre – vorfuhr und die Firma überhaupt ein freies Zeitfenster für eine Reparatur hatte. Zuverlässige Handwerker waren in diesen Zeiten Mangelware und die Auftragsbücher der Firma immer ausgebucht. Auch wenn Ecki nicht der schnellste war, seine Arbeit war immer erstklassig und ohne Kundenreklamationen. Darauf konnte sich sein Chef verlassen. 

Es klingelte an der Tür. Ecki schwang sich vom Sofa hoch, um die Haustür zu öffnen. Vorher ging er wie immer sicherheitshalber in die Küche, um einen Blick durch den Schlitz der Gardine zu werfen. Auch unerwarteten Besuch konnte er nicht leiden. Je nach Gast würde er sich auch noch umziehen müssen. Das wäre ihm heute zu viel.

Vom Fenster aus sah er vor der Haustür nur den Umriss eines rosa Schneeanzuges. Mehr konnte er nicht erkennen, das Ende der Kapuze reichte nur bis zur Schlüssellochhöhe. Es klingelte nochmals.

Er ging zurück in den Flur und rief »kleinen Moment, ich komme gleich.« Er nahm seinen roten Bademantel vom Türhaken und warf ihn sich über. Damit hatte er zu Weihnachten bei den Nachbarskindern den Weihnachtsmann gespielt. Langsam öffnete er die Tür.

»Hallo Papa, wir wollten dich überraschen, weil wir Weihnachten nicht hier sein konnten.«

»Wo kommt ihr denn auf einmal her? Warum habt ihr denn vorher nicht Bescheid gegeben, dann hätte ich mich vorbereiten können.«

»Hat dir Mama nichts gesagt?«

»Kommt, doch erst einmal rein. Hallo Anni, ich habe dich vom Fenster in deinem Schneeanzug gar nicht erkannt. Du bist aber groß geworden. Jetzt verstehe ich auch, was deine Mutter vorhin am Telefon damit meinte, ich solle mich nicht so gehen lassen. Sie wusste, dass ihr kommt, oder?«

»Ja, ich hatte mit ihr Anfang Januar telefoniert und sie hatte mir von all ihren Vorsätzen fürs neue Jahr erzählt. Sie war so begeistert, doch wirkte sie auch hilflos, wie sie dich motivieren könnte, endlich wieder etwas mit ihr zu unternehmen.
Papa, hör mal, es ist höchste Zeit! Verstehst du, was ich meine? Sonst ist Mama irgendwann weg. Und das wollen wir doch beide nicht.«

»Du hast ja recht. Danke für den kleinen Tritt in den Hintern und deine ehrlichen Worte. Das brauche ich manchmal und von dir kann ich es gut annehmen.«

Sie fielen sich beide in die Arme und mussten alle lachen, als kurz darauf, Susanne um die Ecke kam. Sie hatten doch glatt vergessen, die Haustür wieder zu schließen.

 

du wünschst dir eine Fortsetzung der Geschichte? … dann schreib mir es gerne in den Kommentar …

oder schreib die Geschichte einfach selber weiter ….

 

Wie die Idee der 4-Wort-Geschichten entstand

 

Vor vielen Jahren, als ich über eine längere Zeit ans Bett gefesselt war, schickte mir eine Freundin jeden Morgen vier Worte zu, mit der Bitte, ihr daraus eine kurze Geschichte zu schreiben.

Damals war das eine große Herausforderung für mich, doch es wurde zu unserem täglichen Ritual des Innehaltens.

Heute kann ich mir ein Leben ohne Schreiben gar nicht mehr vorstellen.

Vielleicht macht dir diese kleine Geschichte Mut, es einfach auch mal auszuprobieren.

 

Wenn du Lust auf weitere 4-Wort-Stories hast, findest du welche in meinem Blog oder in meinem Buch.

 

 

Alle Beiträge der Januar-Schreibwerkstatt in der Übersicht

 

Hier findest du alle veröffentlichen Beiträge nach Datum sortiert: 

 

Datum Name Titel Link
    1. 28.01.2025 mein eigener Beitrag … A little kick in the ass
    2. 29.01.2025 Dany Ich liebe es bunt. direkt im Kommentar
    3. 30.01.2025 Roswitha (Rosi) Böhm Der verhängnisvolle Wurf https://gedankenteiler.de/der-verhaengnisvolle-wurf-eine-4-wort-story.de
    4. hier könnte dein Name stehen 🙂

 

 

Ich freue mich über jeden Beitrag und wünsche dir viel Freude beim Lesen der Geschichten.

 

Dies ist ein Blogartikel im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes der #Farbkreisreise – initiiert von der wunderbaren Susanne Heinen. 

Unter dem Motto: Farbe ins Grau – die Farbkreisreise entstehen seit vier Jahren jeden Monat

wundervolle Bilder, Collagen, Haikus, Elfchen, Farbdrucke oder sonstige kreative Kunstwerke.

 

 

 

 

Mein Motto des Jahres 2025

Mein Motto des Jahres 2025

Mein Motto des Jahres 2025

 

Ich bin ein Leuchtturm für Licht und Liebe.

 

Das erste Mal habe ich mir Gedanken über ein Jahres-Motto gemacht, als ich Mitglied in der The Content Socienty bei Judith Peters war. Damals fiel es mir nicht leicht, mich auf ein Motto festzulegen. Zu viele Zweifel und Widerstände plagten mich. Was, wenn ich diesem Motto nicht gerecht werden oder gar scheitern würde? 

Das ist nun mehrere Jahre her. Dieses Jahr flog mich das Thema Anfang des Jahres in einem Gespräch mit meiner Blogger-Kollegin Jeannine Gashi wieder an. Es hat ein paar Tage gedauert, doch heute fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Auslöser dafür war eine nachträgliche Geburtstagskarte meines gefühlten Zieh-Kindes*, auf der stand:

 

Mögest Du behütet und getragen sein
und auch in dunklen Stunden immer im Wissen um das Licht,
das in Deinem Herzen für Dich und für die Welt leuchtet.
Du bist ein Leuchtturm des Lichts und der Liebe
und ich bin dankbar für jeden Funken, den Du in die Welt trägst. 

 

Mich umströmte bei diesen Worten eine große Dankbarkeit, denn dieses Licht und die Liebe zum Leben war mir vor einigen Jahren abhanden gekommen. Zu viele Verluste, zu viel Trauer, sodass ich manchmal fast den Glauben an das Licht und an das Leben verloren hatte.

Heute weiß ich, dass mich jeder Verlust und das Durchleben der dazugehörigen Trauer immer weiter an mein eigentliches Selbst, an meine eigentliche Aufgabe hier gebracht haben. Sie waren mir ein,  wenn auch schmerzhafter, doch wichtiger Lehrmeister.

 

Das Glück ist nicht immer lustig, doch das Leben schenkt einem nur das, woran man wachsen kann.

 

Meine Zuversicht, meine Selbstliebe und mein Urvertrauen sind mittlerweile wieder so stark gewachsen und stehen auf stabilen Beinen, dass ich dieses Glück, diese unendliche Freiheit, mit anderen teilen möchte.

 

*ein gefühltes Zieh-Kind ist ein junger Mensch aus einer Patchwork-Beziehung, bei der die Beziehung zu ihm bestehen bleibt, auch wenn die Beziehung zum früheren Partner schon längst vorüber ist.

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 

Ich möchte allen, die mich in den letzten Jahre auf meinem Weg begleitet haben, von Herzen DANKE sagen.

Allen voran den Menschen, die in meinen dunkelsten Stunden mit lichtvollen Gedanken und viel Zuversicht in meine Seelenkräfte zu mir standen und mir ihre mitfühlende Unterstützung schenkten. Das ist für mich nicht selbstverständlich. Sie waren meine Leuchttürme.

Jetzt, wo ich durch das Tal der Trauer durch bin, möchte ich anderen als Leuchtturm von Licht und Liebe zur Seite stehen.

Auf dass die Welt für uns alle ein besserer Ort wird. Denn ich glaube fest daran, dass das WIR – gemeinsam statt einsam – gewinnen wird.

Ich möchte ein Teil dieser Lösung sein und meine Umgebung damit beschenken.

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

Falls dir der Artikel gefallen hat oder du Gedanken und Hinweise dazu hast, hinterlasse mir gerne einen Kommentar …

(Hab keine Scheu zu kommentieren. Denn nur dann nimmt Google und Co diesen Artikel in seinen Algorithmus auf und bietet ihn auch anderen an.)

Schau gerne immer wieder auf meiner Seite vorbei, denn im Laufe der nächsten Wochen werde weitere Artikel erscheinen.

Tag 21 des Blog-Adventskalender 2024

Tag 21 des Blog-Adventskalender 2024

Das 21. Türchen im Blog-Adventskalender

 

 

Heute ist der Tag der Winter-Sonnenwende. In vielen Traditionen wird er zeremoniell gefeiert, denn heute ist der Tag mit der längsten Nacht. Ab Morgen werden die Tage Stück für Stück wieder länger und viele freuen sich darauf.

Wir leben in einer dualen Welt. So wie wir in der Sommerzeit uns an den langen hellen Nächten erfreuen, braucht es zum Beispiel für die Natur diese langen dunklen Nächte des Ruhens mit Frost und Eis, damit die Samen im Frühling wieder aufgehen können. Es ist ein natürliches Kommen und Gehen im jährlichen Kreislauf des Lebens. Alles ist Teil eines größeren Ganzen.

 

 

 

In manchen Kulturen beginnen heute schon die Raunächte. Für mich beginnen die Raunächte jedoch erst am 24.12., doch heute starte ich mit der Vorbereitung der 13 Wünsche für die Raunachtszeit.

Kennst du dieses Ritual? Wenn noch nicht, kannst du hier der Schritt-für-Schritt-Anleitung folgen. Und nach der Anleitung habe ich noch eine kleine Überraschung für dich. 

 

 

  • Schneide dir 13 gleich große Zettel zurecht. Die Größe von Checkkarte bis Postkarte ist meist ausreichend.

 

  • Suche dir einen ruhigen Raum, in dem du für die nächste Stunde nicht gestört wirst. Nimm dir diese Zeit zum Innehalten, wenn du magst, zünde eine Kerze an – mach es dir einfach schön – und lausche nach innen, welche (Herzen-)Wünsche sich in deinem Leben im nächsten Jahr erfüllen sollen.

 

  • Das kann alles sein. Durchforste in Gedanken alle Bereiche: Partnerschaft, Wohnung, Arbeitsbereich, Freunde und Familie, Finanzen, Spiritualität, Hobbys, Reisen … und vergiss nicht: Du darfst in allem groß denken!

 

  • Wenn du magst, beginne erst einmal damit, deine Wünsche stichpunktartig aufzuschreiben, damit sie sich entwickeln dürfen. Formuliere deine Wünsche immer positiv und klar und konkret beschrieben. Zum Beispiel: wenn du dir eine neue Partnerschaft in deinem Leben wünschst, schreibe statt „ich wünsche mir eine neue Partnerschaft“ lieber ganz konkret auf, welche Eigenschaften der Mann/die Frau haben sollte und/oder was du in dieser Partnerschaft gerne erleben willst.

 

  • Wenn du mit dieser Vorarbeit fertig bist, schreibe auf jeden Zettel einen Wunsch. Dein Wunsch sollte immer mit: „Ich wünsche mir in 2025 …“ anfangen. 

 

  • Wenn du alle 13 Zettel mit deinen Wünschen beschrieben hast, rolle jeden Zettel zu einer kleinen Rolle und schließe sie mit einem dünnen Band/Faden oder versiegele sie mit Knicken an den Enden, sodass sie sich nicht mehr öffnen lassen. Am besten du gibst alle 13 Wunschröllchen in ein passendes Säckchen oder in eine Schachtel. 

 

  • Wenn ab dem 24.12. die Raunächte beginnen, ziehe an jedem Abend ein Wunschröllchen aus deinem Säckchen/deiner Schachtel und vollziehe ein kleines Ritual: Nimm eine kleine feuerfeste Schale und verbrenne das Röllchen darin. Halte währenddessen deine Aufmerksamkeit auf alle deine aufgeschriebenen Wünsche und bete und bedanke dich dafür, dass dieser Wunsch schon bald in Erfüllung gehen wird.

 

  • Dieses Ritual vollziehe an jedem der nächstfolgenden (Raunachts-)Abende bis zum Ende nur noch ein Wunschröllchen übrig ist. Das sollte am 05.01. in der Nacht zu den Heiligen Drei Königen sein. Ging es in den letzten Nächten darum, dass deine Wünsche von einer höheren Macht erhört werden und du darauf vertraust, dass sie sich in Einklang mit allem erfüllen werden, geht es bei dem letzten Wunschröllchen um den Wunsch, um den du dich im nächsten Jahr selber mit vollem Herzen kümmern solltest, damit er sich erfüllt.  

Du kannst dir diesen Wunschzettel an den Badezimmerspiegel kleben oder ihn unter dein Kopfkissen legen. Finde am besten einen Ort, an dem du dich immer wieder daran erinnerst, dass sich 12 Wünsche im Vertrauen an das Leben von allein erfüllen werden und du nur für diesen zuständig bist.

Ich wünsche dir auf jeden Fall wundervolle Wünsche und viele schöne Erfüllungen im neuen Jahr.

 

 

Da es bei mir selten ohne eine kleine Geschichte geht, habe ich hier noch eine 4-Wort-Story zu den 13 Wünschen für dich.  

 

 

 

 

 

Obwohl ihre Großmutter schon lange die weltliche Seite gewechselt hatte, erinnert sich Tonka bis heute daran, wie sie das erste Mal gemeinsam mit ihr die 13 magischen Wünsche gefertigt hatte. Sie war damals sieben Jahre alt und hatte gerade in der Schule schreiben gelernt.

Oft kam Oma Yashi schon ein paar Wochen vor Weihnachten zu ihnen gereist und blieb dann bis zum Frühjahrsanfang. Ihre Knochen mochten nicht mehr das kaltnasse Wetter und so genoss sie in dieser Zeit die Annehmlichkeiten einer festen Bleibe. Um ihre Jurte kümmerten sich während dieser Zeit die anderen aus ihrer Gemeinschaft.

So saßen sie eines Abends am knisternden Ofen in der Wohnstube zusammen, ihre Eltern waren noch arbeiten. Yashi hatte wieder ihren bunten Mantel an, den Tonka schon als kleines Mädchen faszinierte. Überall hingen Troddeln und Glöckchen, er war über und über mit bunten Stoffen aus Samt, Seide, Wolle oder Leinen verziert. Auf dem Rücken gab es Schnallen, an dem der Köcher für ihre Pfeife eingeharkt werden konnten. 

 

 

Neugierig schaute ich damals auf dem Tisch umher und fragte sie, was wir denn heute unternehmen würden. Sie hatte auf dem Wohnzimmertisch ein buntes Tuch ausgelegt, auf dem die Pfeife aus ihrem Ledersack, ein Süßgraszopf in einer Räucherschale, ein Stapel mit klein geschnittenem handgeschöpften Papier, eine große Bergkristallkugel, ein Fass mit roter Tinte, kleine rote Bänder und eine schöne Adlerfeder lagen.

Heute ist die beste Zeit zum Wünsche suchen, antwortete sie mir mit einem geheimnisvollen Blitzen aus ihren lichtblauen Augen. Willst du mitwünscheln? Dann setz dich neben mich und schau mir genau zu.

Sie begann den Tisch zu räuchern, nahm ihre Pfeife in die Hände, sprach in alle vier Richtungen Gebete und rauchte nach oben und nach unten. Das kannte ich schon, doch nun begann sie den Rauch über die Bergkristallkugel zu blasen, hielt danach inne, murmelte vor sich hin und beschrieb danach einen der bereitliegenden Zettel mit roter Tinte, den sie mir danach zum Trocknen reichte.

Meine Aufgabe lag darin, nach dem Trocknen der Titel die kleinen Zettel so klein wie möglich zu rollen und sie mit den roten Bändern zu schließen. 

 

Nachdem ich die zwölfte Rolle verschlossen hatte, blickte ich zu Oma Yashi, die ganz versunken am Tisch hockte. Leise fragte ich:
„Ist alles in Ordnung Oma?“ Sie regte sich nicht. Ich rutschte mit meinem Po unruhig hin und her und wusste nicht, was ich tun sollte?

Leise stand ich auf und lief um den Tisch herum, Oma rührte sich nicht. Ich ging in die Küche, um laut nachzudenken? Sollte ich bei den Nachbarn klingeln? Wie lange würde es noch dauern, bis Mama und Papa nach Hause kämen? Braucht Oma vielleicht einen Tee? Oder was zu essen?

Ich kletterte auf den Stuhl und nahm ein kleines Schokoherz aus meinem Nikolausvorrat, den Mama für mich auf dem Kühlschrank verwahrte. Als ich damit zurück in die Wohnstube ging, war alles wie unverändert.

Ich legte das Schokoherz an die Stelle des letzten Papierstücks und tauchte vorsichtig die Feder ins rote Tintenfass. Dann schrieb ich meinen Wunsch auf das Stück Papier: „Ich wünsche mir, dass meine Oma niemals stirbt.“

Als die Tinte trocken war, rollte ich das Stück Papier zusammen und umwickelte es mit dem letzten roten Band, das noch auf dem Tisch lag und legte es zu den anderen Röllchen in den Köcher.“ 

 

 

Genau in diesem Moment zuckte Oma Yashi zusammen und stieß mit lauter Stimme aus: „Oje, da war ich jetzt aber weit weg gewesen.“ Sie sah in meine ängstlichen Augen und strich mir liebevolle übers Haar. „Brauchst keine Angst haben, das passiert mir manchmal, wenn ich zu weit ins Land der Wünsche reise. Wo waren wir stehen geblieben?

Sie schaute auf das Schokoherz, das am Platz des letzten Zettels lag und lachte: „Da hast du wohl die restliche Arbeit für mich erledigt?“

Sie drückte mich dabei ganz fest an ihren Mantel, sodass die Glöckchen bei ihrem Kichern anfingen zu klingeln. „Vielleicht trittst du ja mal in meine Zaubererfußstapfen. Schön wärs.“

Als kurz darauf Mama und Papa nach Hause kamen, war von unserer gemeinsamen Wünschezeit in der Wohnstube nichts mehr zu sehen und es gab ganz normal Abendbrot wie jeden Abend.

Heute bin ich erwachsen und jedes Jahr am 21.12. denke ich an meine Großmutter und die 13 Wünsche für das neue Jahr. Ein Ritual, welches für immer und ewig mit ihr verbunden ist und das ich in keinem Jahr vergesse. 

 

 

 

Wenn du Lust auf weitere 4-Wort-Stories hast, findest du welche in meinem Blog oder in meinem Buch.

 

 

 

Ich wünsche dir eine zauberschöne Raunachtszeit mit vielen schönen Wünschen.

 

Dies ist ein Blogbeitrag im Rahmen des Blog-Adventskalenders 2024 – initiiert von der wunderbaren Susanne Heinen. 

24 magische Tage voller inspirierender Geschichten, kreativer Ideen und festlicher Stimmung.

 

 

 

Sicht weise(n): Zeit zum Innehalten

Sicht weise(n): Zeit zum Innehalten

Zeit zum Innehalten – meine Rituale während der Rauhnächte …

 

Wenn die Herbststürme die letzten Blätter von den Bäumen jagen, die Tage immer kürzer und die dunklen Nächte immer länger werden, stellt sich bei mir von Jahr zu Jahr mehr die Sehnsucht nach Innehalten und Rückschau ein.

In meiner Kindheit gab es keine Rituale. Weder zu Weihnachten noch  in der Zeit zwischen den Jahren. Das Wissen über die Rauhnächte kam erst sehr viel später in mein Leben.

Doch seit ich begonnen habe, mich intensiv mit den Zyklen der Natur zu beschäftigen und mein Leben daran zu orientieren, ist die Zeit der Rauhnächte ein fester Bestandteil meiner Jahresendzeit geworden.

Umso mehr ich die Rauhnachtszeit erforscht habe, umso mehr unterschiedliche Formen und Rituale habe ich entdeckt. So entstand die Idee zu dieser Blogparade.

Mich interessiert besonders:

 

Was sind deine Tipps und Rituale während der Rauhnächte?

 

Doch kein Aufruf zur Blogparade ohne einen eigenen Beitrag: Daher hier ist mein Blogartikel zu meiner spontan initiierten Blogparade.

Wenn du magst, schreibe mit. Alle Informationen zur Blogparade findest du hier.

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

Eine alte Tradition zwischen den Jahren 

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Die Rauhnächte sind eine jahrhundertjahre alte keltische Tradition im europäischen Kulturkreis. Die Sagen und Mythen um diese Zeit zwischen den Jahren sind sehr vielfältig. So heißt es zum Beispiel, dass in diesen 12 Tagen bzw. 13 Nächten magische Kräfte am Werk sind, weil die Tore zum Himmel und zur Anderswelt der Götter, Geister und Toten geöffnet sind.

Früher wurden die Rauhnächte auch Rauchnächte genannt, daher gibt es für diese Zeit viele Rituale, die aus dem Räuchern mit Heilkräutern bestehen. Diese sollen den Raum und Geist reinigen oder klären, damit das Alte gehen kann und wieder Platz für neues entsteht.

Für die meisten beginnen die Rauhnächste zum Weihnachtsfest, am 24. Dezember und enden am Tag der drei heiligen Könige, am 06. Januar.

 

  1. Rauhnacht:   vom 24. zum 25. Dezember
  2. Rauhnacht:   vom 25. zum 26. Dezember
  3. Rauhnacht:   vom 26. zum 27. Dezember
  4. Rauhnacht:   vom 27. zum 28. Dezember
  5. Rauhnacht:   vom 28. zum 29. Dezember
  6. Rauhnacht:   vom 29. zum 30. Dezember
  7. Rauhnacht:   vom 30. zum 31. Dezember
  8. Rauhnacht:   vom 31. Dezember zum 01. Januar
  9. Rauhnacht:   vom 01. zum 02. Januar
  10. Rauhnacht    vom 02. zum 03. Januar
  11. Rauhnacht    vom 03. zum 04. Januar
  12. Rauhnacht    vom 04. zum 05. Januar
  13. Rauhnacht    vom 05. zum 06. Januar

 

Jedoch gibt es auch Überlieferungen, bei denen die Rauhnächte schon zur Wintersonnenwende am 21. Dezember beginnen. In diesem Fall werden bei der Zeitrechnung die Weihnachtstage wie auch Silvester ausgenommen, um wieder auf die 12 bzw. 13 Rauhnächste zu kommen.

Für den einen oder anderen ist das vielleicht eine Alternative, um nicht mit den Ritualen zum Weihnachtsfest in Konkurrenz zu stehen.  

Bei der Variante der 12 Rauhnächte steht jede Nacht für einen Monat im neuen Jahr. Man schreitet also vorwärts durchs Jahr. So steht dann die 1. Rauhnacht für den Januar, die 2. Rauhnacht für den Februar usw.

Es gibt jedoch auch die Variante der 13 Rauhnächte, bei der man rückwärts durchs Jahr zählt und in jeder Nacht nochmals jeden Monat Revue passieren lässt und die Schätze der Erfahrungen dankbar ehrt oder noch offene Enden verwebt. In der letzten 13. Nacht geht es dann um die Wünsche fürs neue Jahr.

 

Hier eine kleine Auswahl von Ritualen, die gerne in dieser Zeit genutzt werden:

 

  • das Räuchern mit Kräutern, wie zum Beispiel mit Salbei
  • das Ziehen von Tarotkarten an jedem Tag, als Wegweiser für den jeweiligen Monat im neuen Jahr
  • Ein Wunschritual, bei dem an jedem Abend einer verbrannt wird
  • Das Anzünden einer Kerze, um Geister zu vertreiben
  • das Innehalten bzw. Meditieren, um den Geist zur Ruhe zu bringen
  • das Schreiben eines (Dankbarkeits-)Tagebuches
  • den Kontakt zu Krafttieren aufnehmen
  • jegliche Form von (unangenehmer) Arbeit ruhen zu lassen
  • ein Visionsboard fürs neue Jahr zu erstellen

 

Dies ist wirklich nur eine kleine Auswahl und jeder entscheidet für sich selbst, was ihm oder ihr gut tut. Sieh es als kleine Anregung, falls du dir noch nie Gedanken über die Rauhnächte gemacht hast.

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

Meine Rituale während der Rauhnächte …

 

Vielleicht liegt es am Alter oder an der frei werdenden Zeit, denn so richtig zogen meine Rituale während der Rauhnächte erst nach dem Auszug meines Kindes bzw. der Ziehkinder bei mir ein. Dabei hätten sie mir wohl auch schon davor, zusammen mit den anderen, gutgetan.

Experimentierfreudig, wie ich bin, habe ich schon viele Varianten ausprobiert. In einem Jahr begann ich meine Rituale schon am 21. Dezember zur Windersonnenwende. In einem anderen Jahr lief ich visionierend vorwärts durchs Jahr. Doch mittlerweile hat sich bei mir eine gute Mischung eingefunden.

  • So werde ich mich auch in diesem Jahr am Tag zur Wintersonnenwende hinsetzen und meine 13 Wünsche fürs nächste Jahr formulieren, auf kleine Zettel schreiben und zu dünnen Röllchen wickeln.

 

  • Jeden Morgen, wenn ich noch im Halbschlaf dämmere, versuche ich meine Traumfetzen schriftlich festzuhalten. Danach schreibe ich Morgenseiten.

 

  • Am Nachmittag setze ich mich an meinen kleinen Tarotkarten-Altar, den ich mir jedes Jahr baue und ziehe unter unterschiedlichen Gesichtspunkten eine Tarotkarte. Eine Engelkarte, ein Krafttier, ein Weisheit und eine Karte aus einem besonderen Tarotdeck mit dem Thema Die Wandlung.

 

  • Die gezogenen Karten lege ich um die mich über die Zeit begleitende Kerze und meditiere dazu eine halbe Stunde.

 

  • Am Abend ziehe ich einen der aufgerollten Wünsche aus meinem Lederköcher, lege ihn in eine kleine Räucherschale und verbrenne ihn.

 

Jedes Jahr werde ich, um so näher das Ende der Raunächte kommt, immer neugieriger, für welchem Wunsch ich selbst voll und ganz die Verantwortung im nächsten Jahr übernehmen darf.

Und als schreibende Frau bin ich die ganze Zeit mit Heft und Füller oder Bleistift unterwegs, um auftauchende Ideen oder Inspirationen aufzugreifen, bevor sie in meinem Alltagsbewusstsein wieder verschwinden.

Mittlerweile schätze ich es als großes Glück, dass ich in den Raunächten mir meine Zeit voll und ganz selbst einteilen kann. Ich kann tun und lassen, was ich will. Das empfinde ich als großen Luxus in diesem überbordenen Zeiten.

 

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

Was sind deine Rituale in den Raunächten?

 

Wie verbringst du deine Raunächte?

Hast du Anregungen für absolute Neulinge auf diesem Gebiet?

Was hättest du dir vor deiner ersten Raunächtszeit gewünscht, zu wissen.

Was ist deine schönste Erinnerung?

Was war bisher deine schlimmste Erfahrung in den Raunächten?

Mit welchen Düften räucherst du am Liebsten?

Welche Wünsche, die du in Raunächten dir gewünscht hast, sind schon alle in Erfüllung gegangen?

 

Lass uns Teilhaben und es wissen. Ich freue mich auf deinen Kommentar oder deinen Blogartikel.

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt.

Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

Erzähle mir gerne, wie du zur Weihnachtszeit stehst – ganz klassisch oder alternativ ???

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Tag 14 des Blog-Adventskalender 2024

Tag 14 des Blog-Adventskalender 2024

Das 14. Türchen im Blog-Adventskalender

 

Wie schön, dass ich dich auch in diesem Jahr mit einer kleinen Geschichte verzaubern darf.

Die Tage bis zu Heiligabend sind bei den meisten noch einmal mit vielen Terminen angefüllt. Glück hat, wer jetzt schon alle Geschenke zusammen hat und bei wem die Weihnachtspost schon zum Versand bereitliegt oder schon auf den Weg gebracht wurde.

Falls du noch nicht mit allem fertig bist, wisse, dass du damit nicht allein bist. Umso möchte ich dich einladen, heute zwischendrin kurz innezuhalten, dich entspannt bei einem Tee oder Kaffee, mit oder ohne Plätzchen, zurückzulehnen und dich auf meine kleine 4-Wort-Story einzulassen.

Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen.   

 

 

 

Dieses Jahr habe ich mich für die notwendigen vier Worte für eine 4-Wort-Story an den Wortschnipseln der im Türchen 6 versteckten Schreib-Challenge von Susanne Heinen bedient.

 

Vielleicht hast du ja nach dem Lesen der Geschichte auch Lust, dich an dieser schönen kreativen Aktion zu beteiligen. Von Gedicht, Elfchen, Haiku oder Kurzgeschichte ist alles erlaubt.

 

Doch jetzt geht es erst einmal los mit meiner kleinen Geschichte … 

 

 

 

 

 

In der Schreibstube der fleißigen Weihnachtsmäuse herrscht emsiges Treiben. Wie jedes Jahr kurz vor Weihnachten türmen sich die Aufträge in der Ablage. Was anfangs an einem Adventswochenende im Jahr 2020 bei ihrem jährlichen Mädchenabend wie eine Schnapsidee im Raum stand, hatten die Mädels in darauffolgenden Jahr als kleines start-up umgesetzt.

Die Agentur der Weihnachtsmäuse war geboren. Ihr Ziel war es, anderen Gutes zu tun und so annoncierten sie in der Zeitung, dass sie in den letzten vier Wochen vor Weihnachten die Weihnachtspost für andere erledigen würden. 

 

Sie ahnten nicht, mit welcher Wucht ihr Angebot einschlagen würde. Im Laufe der Jahre sprach es sich immer weiter herum. Heute saßen sie zu acht in dem kleinen Büro, welches Linda in ihrem Haus immer für diesen Zeitraum zur Verfügung stellte. Linda war die Mutter von Lissy, eine der vier Gründerinnen.

Doch neben der vielen Arbeit machte es den jungen Frauen natürlich auch viel Spaß, gemeinsam an schönen Texten zu feilen, neue Karten zu kreieren und zu überlegen, welcher Kunde in diesem Jahr welches Kartendesign erhalten würde.

Alle Briefe wurden sorgfältig registriert, sodass sie auch in den nächsten Jahren ihren Stammkunden zusichern können, dass niemand dieselbe Karte noch einmal bekäme. Und Linda versorgte alle mit leckerem Tee und frisch gebackenen Plätzchen. 

In diesem Jahr waren sie sogar für eine besondere Schreib-Challenge gebucht worden. Das Restaurant Silberstreif im Südharz wollte seinen Gästen zu Weihnachten mit einer besonderen Idee überraschen. Die Weihnachtsmäuse sollten 50 verschiedene Briefanfänge als sogenannten „Liebesbrief an mich“ gestalten und die ersten Zeilen des Briefes vorschreiben. Dazu hatte das Restaurant ihnen Textschnipsel aus ihrer Speise- und Getränkekarte zukommen lassen.

Seit Tagen saß Lissy an den Entwürfen, um sie zum einen individuell und zum anderen offen für jede Person zu arrangieren. Alle wussten, dass dieser Auftrag für sie eigentlich eine Nummer zu groß war, doch Lissy lebte nach dem Motto: geht nicht gibt’s nicht.

So vergrub sie sich in die Zeitschriftenecke und blätterte sich durch all die vielen bunten Happinez, Living at Home, Herzstück, Flow und wie sie alle heißen, schnitt oder riss Bilder oder Worte aus ihnen und klebte diese Fragmente zu kleinen Bubbles zusammen, verwarf die eine oder andere Idee wieder, experimentierte so lange weiter, bis sie einen Plan für die Umsetzung hatte.

Die vom Restaurant mitgelieferten Wortschnipsel verwandelte sie in ein Puzzle und ließ mithilfe von KI verschiedene Kombinationen entstehen.

Alle wussten, dass Lissy bis zur Lösung nicht gestört werden durfte. Als endlich ihr juchzender Freudeschrei durchs Büro tönte, schauten alle auf und in ihre leuchtenden Augen.

„Ich habs Mädels, so kann es gehen. Jetzt brauche ich nur noch eure Hilfe beim Schreiben.“

Denn eines war klar, alle Briefe der Agentur wurden natürlich von Hand geschrieben. Am nächsten Tag hatte Lissy alle notwendigen Materialien zusammen und sie legten gemeinsam los. Die weiblichen Liebesbriefe kamen in elfenbeinfarbene Briefumschläge, die männlichen Liebesbriefe kamen in ockerfarbene.

Zum Schluss packten sie alle Briefe in ihren Weihnachtsglücksversandkarton und schrieben die Adresse des Restaurants darauf.

„Mädels, was haltet ihr davon, wenn wir unser Mädelswochenende dieses Jahr im Südharz verbringen und dort inkognito essen gehen? Ich bin zu neugierig, was das Restaurant mit diesen Briefen vorhat.“

Linda nickt ihr zustimmend zu: „Dann habe ich am Ende des Jahres auch wieder Ruhe in meinem Haus.“

Alle fangen an zu lachen und wissen zu genau, wie Linda es meinte. Waren sie doch in den letzten Jahren zu einer kleinen Wahlfamilie zusammengewachsen und jederzeit im Haus von Linda willkommen.

 

(du wünschst dir eine Fortsetzung? … dann schreib mir es gerne in den Kommentar …

oder schreib die Geschichte einfach selber weiter ….)

 

Wie die Idee der 4-Wort-Geschichten entstand:

Vor vielen Jahren, als ich über eine längere Zeit ans Bett gefesselt war, schickte mir eine Freundin jeden Morgen vier Worte zu, mit der Bitte, ihr daraus eine kurze Geschichte zu schreiben. Damals war das eine große Herausforderung für mich, doch es wurde zu unserem täglichen Ritual des Innehaltens. Heute kann ich mir ein Leben ohne Schreiben gar nicht mehr vorstellen. Vielleicht macht dir diese kleine Geschichte Mut, es einfach auch mal auszuprobieren.

 

Wenn du Lust auf weitere 4-Wort-Stories hast, findest du welche in meinem Blog oder in meinem Buch.

 

 

 

Ich wünsche dir eine lichtvolle Zeit.

 

Dies ist ein Blogbeitrag im Rahmen des Blog-Adventskalenders 2024 – initiiert von der wunderbaren Susanne Heinen. 

24 magische Tage voller inspirierender Geschichten, kreativer Ideen und festlicher Stimmung.

 

 

 

Aufruf zur Blogparade: Rituale in den Rauhnächten

Aufruf zur Blogparade: Rituale in den Rauhnächten

Aufruf zur Blogparade – Rituale in den Rauhnächten

 

Was sind deine Tipps und Rituale während der Rauhnächte?

 

In dieser Blogparade geht es um die vielen Möglichkeiten von Ritualen während der Rauhnächte.

 

  • Für die einen beginnen die Rauhnächte am 21.12. für andere erst am 24.12.

 

  • Für die einen steht jede Nacht für einen Monat in der Zukunft im neuen Jahr.

 

  • Andere durchlaufen jede Nacht nochmals rückwärts rekapitulierend Monat für Monat des alten Jahres.

 

  • Die einen Räuchern, legen Karten oder zelebrieren ein Wunschritual.

 

  • Andere nehmen sich einfach nur die Zeit zum Innehalten in der Stille. 

 

Es gibt so viele Möglichkeiten, die Rauhnächte zu feiern und für sich zu nutzen. 

 

Was sind deine Rituale in den Rauhnächten? Was ist deine ganz persönliche Geschichte der Rauhnächte? 

 

Ich lade dich ein, hier deine Geschichte und all deinen wundervollen Ritualen zu den Rauhnächten schreibend mit anderen zu teilen.

 

Meinen eigenen Artikel dazu verlinke ich hier, sobald ich ihn veröffentlicht habe.

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

So kannst du an der Blogparade teilnehmen

 

Hier findest du alle Informationen zur Teilnahme an der Blogparade:

 

  • Schreibe einen Blogartikel über deine Rituale während der Rauhnächte, über deine Tipps und Anregungen und wenn du magst, über deine ganz persönliche Geschichte.Falls du keinen Blog hast,hinterlasse deine Geschichte oder deine Tipps und Anregungen gerne im Kommentarbereich am Ende dieses Blogartikels – jede Idee und Geschichte ist willkommen.
  • Verlinke den Aufrufzu meiner Blogparade in deinem Artikel mit dem Link zu diesem Blogartikel, den du oben aus der Navigationsleiste kopieren kannst oder hier über diesen Link.
  • Für die sozialen Netzwerke kannst du den Hashtag #blogparaderauhnächteritual verwenden.
  • Kommentiere hier unter diesem Blogartikel mit einem kurzen Text deinen eigenen Blogbeitrag und setze den Link zu deinem Blogbeitrag auf deiner Seite.
  • Die Blogparade endet am 24. Dezember 2024.

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 

Weitere Informationen zur Teilnahme an der Blogparade

 

Wer darf mitmachen?

  • Jede/r ist herzlich eingeladen. 

 

Welche Formate dürfen vertreten sein?

  • Bei der Blogparade geht es natürlich vornehmlich um Blogbeiträge. Wichtig ist, dass du eine Verlinkung zu mir setzt, sonst kann ich deinen Beitrag nicht finden und reagieren. Damit auch andere deinen Beitrag sehen können, hinterlasse auch in den Kommentaren einen Link zu deinem Posting.

Warum solltest du hier unbedingt mitmachen?

  • Die Vielfalt unserer Erfahrungen ist für viele Menschen inspirierend. Daher hilft dein Beitrag anderen, neue Sichtweisen und Möglichkeiten zu finden.

 

  • Die Rauhnächte sind ein altes Ritual unserer Vorfahren. Dein Beitrag hilft, diese alten Rituale wieder mehr in die Öffentlichkeit zu rücken, damit sie nicht in Vergessenheit geraten und so einen Gegenpol zu unserer medialen Schnelllebigkeit zu setzen.

 

  • Das Teilen deiner Geschichte ist eine schöne Form von Selbstwertschätzung.

 

  • Dein Beitrag zeigt, dass es neben dem Weihnachtsfest mit den Liebsten noch weitere Alternativen für ein entspanntes Leben während der Zeit zwischen den Jahren gibt.

Was ist eine Blogparade?

  • Bei einer Blogparade wird ein Thema vorgegeben und ein Aufruf gestartet, dazu einen eigenen Beitrag zu verfassen. Eine Blogparade lebt durch die Vernetzung, die durch gegenseitige Verlinkung oder auch die Nutzung von Hashtags speziell für diese Blogaktion entsteht. Du musst für die Teilnahme nicht meinen Titel als Überschrift verwenden und kannst da ganz frei sein in der Gestaltung.

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

Kleiner Fragenkatalog zur Blogparade

Hier sind noch einige Fragen, die dich inspirieren können, einen Einstieg in das Thema zu finden. Gerne kannst du dir natürlich auch eigene Fragen stellen und beantworten.

 

  • Was sind deine Rituale während der Rauhnächte?
  • Wie bist du zu diesen Ritualen gekommen, wer oder was hat dich dazu inspiriert?
  • Wann beginnen bei dir die Rauhnächte?
  • Wie viel Zeit nimmst du dir für die Rauhnächte?
  • Gibt es eine Geschichte, die dir während der Rauhnächte passiert ist? 
  • Was gehört für dich unbedingt zu den Rauhnächten dazu? Räuchern? Kartenlegen? Wunschrituale?
  • Was sagen deine Freunde oder deine Familien zu deinen Ritualen während der Rauhnächte oder beziehst du sie mit ein?
  • Was ist für dich das Besondere an den Rauhnächten?
  • Was würdest du jemandem empfehlen, der die Rauhnächte mit seinen Ritualen noch nie ausprobiert hat oder gar nicht kennt?
  • Was ist deine ganz persönliche Geschichte zu den Rauhnächten und deinen Ritualen während dieser Zeit?
  • Wenn du noch nie die Zeit der Rauhnächte für Rituale genutzt hast, erzähle gerne warum?

 

Ich freue mich über deine Tipps und Anregungen zu deinen Ritualen in den Rauhnächten.

 

Bei Fragen schreib mir gerne eine Nachricht.

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

Beiträge zur Blogparade: Rituale in den Rauhnächten

Hier findest du hoffentlich schon bald viele veröffentlichte Beiträge nach Datum sortiert.

Ich freue mich über jeden Beitrag und wünsche dir viel Spaß beim Lesen der Artikel.

 

Datum Name Titel Link
    1. 16.12.24 Umani Wendler Innehalten zwischen den Jahren https://freiewortwahl.de/sicht-weisen-zeit-zum-innehalten/
    2. 18.12.24         Gaby Koch-Epping Der Duft der Rauhnächte https://www.koch-epping.de/der-duft-der-rauhnachte/
    3. 24.12.24 Uli Pauer Teleportation und Minimalismus … https://ulipauer.com/teleportation-und-minimalismus-die-geniale-loesung-fuers-nachhaltige-ausmisten/
    4.

 24.12.24

 

Lorena Hoormann Rauhnächte – die besondere Zeit zwischen den Jahren https://www.lorena-hoormann.at/rauhnaechte/

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

Meine Inspiration für diese Blogparade

Der Aufmacher des letzten Newsletters meiner Blogger-Freundin Sandra Hoppenz war: In zwei Monaten ist Weihnachten.  Nicht nur sie arbeitet gerade ganz emsig an ihrer Adventskalender-Aktion und ich dachte mir, es ist auch eine gute Zeit, sich vorbereitend auch schon mit der Zeit zwischen den Jahren – mit den Rauhnächten – zu beschäftigen, denn manche meiner Kolleginnen planen auch für die Rauhnächte ihre Aktionen, wie zum Beispiel Gabi Koch-Epping. Sehr zum empfehlen ist auch die Aktion von Korina Dielschneider mit ihren Adventslichtblicken.

Da für mich die Zeit des Weihnachtsfestes nicht klassisch mit Familie abläuft, sind für mich die Rauhnächte eine wunderbare Alternative geworden. 

Doch mit jedem Jahr fällt mir mehr auf, wie unterschiedlich die Rauhnächte zelebriert werden. So entstand die Idee zu dieser Blogparade. Lasst uns die Vielzahl der Möglichkeiten sammeln und mit anderen Teilen.

Ich bedanke mich jetzt schon für all eure Inspirationen.

 

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt.

Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

(hab keine Scheu zu kommentieren, denn nur dann nimmt Google und Co diesen Artikel in seinen Algorithmus auf und bietet ihn auch anderen an.)

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

 

Sicht weise(n): Meine Weihnachtsalternativen

Sicht weise(n): Meine Weihnachtsalternativen

Meine Weihnachtsalternativen …

 

… weil ich klassisches Weihnachten nicht kann

 

Die Idee zu dieser Blogparade entstand während eines Co-Working-Zooms, bei dem es um mögliche Marketingstrategien für die Jahresend-Weihnachtszeit ging.

Nach dem kurzen Auftakttalk dachte jeder für sich über Adventskalenderprojekte und Weihnachtsgeschenkideen nach und ich erstarrte während dieser Arbeitsphase immer mehr in eine Weihnachtsphobie.

Es ploppten unangenehme Gefühle hoch und ich zog die Notbremse. Früher hätte ich in so einem Fall schnell auf den Meeting verlassen-Button geklickt und hätte mich weggeschlichen.

 

Doch dieses Mal hielt ich die Gefühle aus, arbeitete an etwas anderem weiter und als zum Schluss in der Abschlussrunde die Frage im Raum stand: Na, wie lief es für dich? erzählte ich ganz ehrlich von meiner Blockade.

Die Gesichter meiner Mitbloggerinnen waren überrascht und auf einmal entspann sich ein Gespräch über unsere Weihnachtsbräuche.

Wir stellten schnell fest, dass wir alle im Kreis ganz unterschiedliche Erlebnisse und Bedürfnisse zur Jahresend-Weihnachtszeit hatten – so war die Idee zu dieser Blogparade geboren.

 

Und hier ist er: mein Blogartikel zu meiner spontan initiierten Blogparade zum Thema:

 

Was ist deine Weihnachtsalternative? Deine Tipps für eine entspannte Jahresendzeit ohne Weihnachtsstress.

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

Alte Traditionen der Weihnachtszeit 

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Die meisten unserer Mitmenschen freuen sich in unserem Kulturkreis auf die Weihnachtszeit.

 

  • Auf das wohlvertraute Beisammensein mit ihren Liebsten, auf das Zusammentreffen mit der Familie.

 

  • Auf die dunkle Zeit des Innehaltens, mit dem Schimmern der Lichterketten in den Fenstern.

 

  • Auf das sonntägliche Anzünden der nächsten Kerze auf dem Adventskranz.

 

  • Auf den Besuch eines Weihnachtsmarktes, mit Freunden und dem Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln.

 

  • Bis zum großen Höhepunkt des geschmückten Weihnachtsbaums mit den darunter liegenden Geschenken … und so weiter …

 

Doch was, wenn die weihnachtliche Advents- oder Jahresendzeit keine angenehmen Erinnerungen weckt, sondern emotionalen Stress auslöst?

Oder jemand aufgrund seiner religiösen Prägung mit all den Weihnachtsritualen unserer westlichen Welt nichts anfangen kann?

 

Was in dem Einen Vorfreude und ein wohliges Gefühl auslöst, ist für den Anderen vielleicht wie eine fünfte Jahreszeit, die er oder sie am liebsten aus dem Kalender löschen würde.

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

Gute Gründe für eine Weihnachtsalternative

 

Ich glaube, dass in den meisten Menschen eine große Sehnsucht nach gemeinschaftlichem Miteinander steckt. Die Advents- und Weihnachtszeit ist für die Erfüllung dieser Sehnsucht eine schöne Zeit.

Doch es kann auch gute Gründe gegen ein klassisches Weihnachtsfest und für eine Weihnachtsalternative geben.

Manche davon sind nicht ganz unfreiwillig, doch zum eigenen Wohl notwendige. Es gibt jedoch auch freiwillig gewählte Ausstiege aus dem klassischen Weihnachtszeitmodell.

 

Zum Beispiel: Menschen …

 

  • bei denen beide Elternteile schon verstorben sind und keine weiteren Familieangehörige mehr haben.

 

  • ohne eigene Kinder.

 

  • die an früheren Weihnachten einschneidende oder traumatische Ereignisse erlebt haben.

 

  • die genau zu Weihnachten geliebte Menschen verloren haben und deren Todestage sich in dieser Zeit jähren.

 

  • die aufgrund ihrer familiären Prägung Weihnachten nicht kennen, wie z.B. Kinder aus der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas.

 

  • die anderen Religionen angehören und daher andere Riten haben.

 

  • die aus Selbstschutz den unsichtbaren Verstrickungen im Familiensystems aus dem Weg gehen wollen oder durch den Kontakt in innere Konflikte geraten.

 

  • die in (sektenartigen) Gemeinschaften leben, in denen andere Rituale gelebt werden.

 

  • bei denen der Partner oder die Partnerin ihre oder seine Familie ablehnen und sie daher aus Loyalität zum Partner auf ein Weihnachtsfest verzichten.

 

  • die ihre kostbare freie Urlaubszeit im Winter lieber mit Reisen in warme Länder verbringen wollen.

 

  • die als Paar gemeinsam ihre freie Urlaubszeit in intensiver Zweisamkeit nur für sich allein genießen wollen.

 

  • die aufgrund ihrer Ernährungsweise oder ihrer Alkoholabstinenz, der bekannten Weihnachtsvöllerei entfliehen wollen.

 

  • die in dieser Zeit gegen die kommerzielle Vermarktung von piep-piep-piep-wir-haben-uns-alle-lieb oder dem zum Teil überbordenden Geschenkkonsum ein Zeichen setzen wollen.

 

 

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Gute Alternativen zur klassischen Weihnachtszeit

 

Doch was sind gute Alternativen zum klassischen Weihnachtsfest mit Familientreffen unterm Weihnachtsbaum?

 

  • Das Verreisen in Regionen der Welt, in denen das christliche Weihnachtsfest nicht gefeiert wird.

 

  • Ein Yoga- oder Schweige-Retreat zwischen den Jahren.

 

  • Das achtsame Abtauchen in die Raunächte – zu Hause, in Gemeinschaft oder an einem schönen Ort, der zum Innehalten einlädt.

 

  • Einige Kinos bieten zu Weihnachten ganze Sneak-Preview-Nächte an, an denen rotierend bis zum drei Filme hintereinander gezeigt werden.

 

  • Eine Pyjamaparty in der WG, bei der jeder drei Tage lang nach seinen Wünschen und Bedürfnissen ganz druckfrei leben kann.

 

  • Ab in ein Wellnessparadies und einfach die Seele baumeln lassen und ein gutes Buch lesen.

 

  • An seinen Lieblingsort fahren und in Einklang mit der Natur viel Zeit draußen in Stille verbringen.

 

Doch wie bei so vielem im Leben geht es auch bei all diesen Anregungen immer wieder um die richtige Dosis.

 

So kenne ich zum Beispiel eine leidenschaftliche Weihnachtsmarkt-Hopperin, die von Ende November bis zum Weihnachtsfest alle, wirklich alle!, möglichen Weihnachtsmärkte ihrer Wahl ausprobieren muss, damit sie in weihnachtlicher Hochstimmung kommt.

Anderen, wie zum Beispiel mir, reicht ein einziger Besuch pro Jahr aus und eine Hochstimmung löst dieser meist bei mir auch nicht aus. Eher sind es die süßen Leckereien, die mich dorthin locken.

 

Was sind deine Alternativen zum klassischen Weihnachtsfest?

 

 

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Meine eigene Weihnachtszeitgeschichte …

 

Weihnachten in meiner Kindheit

 

Da meine Großeltern Anfang der 70er Jahren, nachdem sie ihr Rentenalter erreicht hatten, wieder zurück in ihre Heimat nach Westdeutschland gezogen waren, kamen sie nur noch in den Ferien nach Ostdeutschland.

In den auf ihre Ausreise folgenden Jahren fuhren meine Mutter, meine Schwester und ich daher jedes Jahr zu Weihnachten in die Geburtsstadt meiner Mutter, wo ihre anderen Geschwister mit ihren Familien lebten.

Wir waren jedes Jahr abwechselnd in der einen oder anderen Familie zu Gast, schliefen auf Matratzenlagern zwischen meinen Cousins oder Cousinen.

Ein heimeliges Gefühl zu Weihnachten stellte sich währenddessen bei mir nie wirklich ein.

In den späteren Jahren fuhren meine Großeltern jedes Jahre zu Weihnachten abwechselnd an die verschiedenen Orte ihrer Kinder. Dann war es etwas Besonderes, wenn sie uns in Berlin besuchten.

Als ein kirchenfrei aufwachsendes Kind aus einem Künstlerelternhaus war es für mich dann jedes Mal etwas völlig Unbekanntes, wenn meine Großmutter darauf bestand, dass wir an Heiligabend in die Kirche gingen. Mit leuchtenden Augen saß ich dort und verstand nur Bahnhof.

 

An viele Weihnachtsfeste ohne den Besuch meiner Großeltern bei uns habe ich keine guten Erinnerungen.

Meine Mutter war meistens mit allem überfordert. Oft war bis zur letzten Minute nicht klar, ob wir Geld für einen Weihnachtsbaum hätten. Und wenn ja, gab es meistens ein krummes Restexemplar an Heiligabend. Noch auf die Schnelle besorgt oder von einem Freund meiner Mutter vorbeigebracht.

Das unangenehmste Weihnachtsfest war das Jahr, an dem ich Heiligabend das erste Mal zu menstruieren begann. Vor Schreck dachte ich, ich müsse verbluten. Ich hatte keine Ahnung, was mit mir geschah. Bei meiner älteren Schwester war bis dahin noch nichts passiert, so dachte meine Mutter wohl, ich sei noch viel zu jung dafür. Ich war 12. An diesem Heiligabend war sie zudem so betrunken und mit sich beschäftigt, dass ich mich gar nicht traute, ihr davon zu erzählen.

Das ist nur eine Anekdote aus unschön abgelaufenen Weihnachtsfesten. Es lief wie immer alles sehr chaotisch bei uns. So habe ich zu Kinderzeiten nie eine wohlig heimelige Weihnachtszeit erlebt. Das hat mich geprägt.

 

Weihnachten als Mutter

 

In den Jahren meiner Ehe habe ich mein Bestes insofern gegeben, dass ich mich in die festen Rituale der Familie meines Mannes eingefügt habe. Nach der Scheidung stand jedoch jedes Jahre zwischen meinem Mann und mir die Frage im Raum: Wo verbringt unsere Tochter Weihnachten?

In den ersten Jahren fanden wir noch gemeinsame Lösungen, doch umso größer meine Tochter wurde, umso mehr lag es mir am Herzen, dass sie sich nicht zwischen Mama oder Papa entscheiden sollte. Ich wollte ihr diesen Entscheidungsspagat ersparen und so gab ich oft nach.

Zu Heiligabend blieb ich immer öfter allein, weil ich meiner Tochter ein entspanntes Weihnachten mit ihrem Vater und ihren Großeltern ermöglichen wollte. Denn das Verhältnis zu meinen Eltern war zu dieser Zeit schon längst in keinem entspannten Zustand mehr.

Ich wollte ihr das Gefühl von unschöner Weihnachtszeit ersparen – Mütter wollen ja immer, dass es ihren Kindern besser ergeht – und stellte meinen Wunsch nach einem schönen Weihnachtsfest gemeinsam mit ihr an die hinterste Stelle. Bestimmt auch, weil ich gar nicht wusste, wie heimeliges Weihnachten geht. Woher auch.

 

Weihnachten heute

 

Nachdem meine Tochter groß war, begann ich nach und nach mir neue Weihnachtsalternativen zu suchen.

In einem Jahr fuhr ich nach Gomera in die Sonne.

In anderen Jahren ließ ich mich immer wieder von Freunden zu ihren Familienfesten als Gast adoptieren.

Drei Jahre lang fand ich als begeisterte Cineastin die Teilnahme an den Weihnachtskino-Sneakpreviewnächten sehr schön.

Doch seit einigen Jahre fällt bei mir Weihnachten ganz konsequent aus. Meine Weihnachtsphobie begann sich immer weiter auszubilden. Ein Grund dafür war der Kontaktabbruch meiner Tochter zu mir.

Anfangs vermied ich jegliche Freude an der Weihnachtszeit aus Selbstschutz heraus, um den Schmerz ihrer Abkehr nicht zu spüren. Im Laufe der Jahre wurde es zwar besser, doch wenn im Außen überall das Fest der Liebe gefeiert wird, schmerzt die Wunde bis heute leise.

Mittlerweile habe ich meinen Frieden mit ihrer Entscheidung und habe für mich neue Wege gefunden, mir eine entspannte Advents- und Weihnachtszeit zu kreieren.

Und so sehr ich mich für andere und ihre Familienweihnachtszeiten freue, erlaube ich mir bei manchen bizarren Schilderungen von Weihnachtsdramen von Freunden und Bekannten ab und zu auch den Gedanken: sieh mal, was dir alles für Dramen auch erspart bleiben. Jedoch immer ohne Häme und mit viel Mitgefühl, denn das ist eben auch nur eine andere Seite derselben Medaille.

 

In diesem Jahr werde ich mir wieder eine wundervolle Raunächte-Innehalte-Zeit an meinem Lieblingsschreibort an der See machen.

Und darauf freue ich mich heute schon riesig.       

 

So hat sich im Laufe der Jahre mein dunkles Weihnachtserlebnisfeld durch klare selbstfürsorgliche Entscheidungen für mich ins Helle gedreht.

Ich kann mich über all die vielen unterschiedlichen Weihnachtsrituale und -erzählungen meiner Freunde und Bekannten wieder freuen und darf ganz frei und unabhängig mir jedes Jahr aufs Neue meine ganz eigene Weihnachtszeit-Alternative kreieren.

Nur noch selten rollt in dieser Zeit manchmal noch eine kleine Träne, denn die Sehnsucht nach einer wohligen Familienweihnachtszeit kann auch ich nicht vollends in mir auslöschen.

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt.

Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

Erzähle mir gerne, wie du zur Weihnachtszeit stehst – ganz klassisch oder alternativ ???

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Meine To-Want-Liste fürs 4. Quartal 2024

Meine To-Want-Liste fürs 4. Quartal 2024

Meine To-Want-Liste fürs 4. Quartal 2024

 

meine ganz persönliche To-Want-Motivations-Mohrrübe.

 

Noch 92 Tage und dann ist dieses Jahr schon wieder zu Ende. Genau die richtige Zeit innezuhalten. Und zu schauen, was ist meine To-Want-Liste bis zum Jahresende.

Den letzten Impuls zum Schreiben dieses Blogartikels gab mir Judith Peters. Zum zweiten Mal veranstaltet sie in der von ihr gegründeten The Content Socienty das BLOGTOBERFEST. Die To-Want-Bereiche sind dabei so vielfältig, wie das Leben selbst. Von

  • Business und Job,
  • Sport, Gesundheit und Wellness,
  • Wohnen,
  • Beziehungen (Partnerschaft, Familie, Kinder, Freundschaften),
  • Spaß, was ich lernen will, kleine Momente, Abenteuer und alles andere, was ich erleben will
  • bis hin zu Reisen …

 

Hier sind sie: die 25 Punkte meiner To-Want-Liste fürs 4. Quartal 2024 … Wie immer bei mir unter dem Motto: ganz ohne Druck. Denn da wo Druck ist, will nichts Schönes wachsen und gedeihen.

 

Viel Freude beim Lesen und vielleicht inspiriert dich das eine oder andere zum Nachmachen …

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

Meine Wünsche und Ziele für den Bereich Business und Job

 

meine 5 To-Want-Listen-Punkte:

 

  • Mein größtes Vorhaben in diesem Quartal: ich veröffentliche am 24.11.2024 mein nächstes Buch. 25 Lift Hacks aus dem Umaniversum. Für mehr Leichtigkeit und Freude im Leben.
    Aus dem Fundus meiner langjährigen und sehr experimentellen Lebenserfahrungen. Wenn dich meine praxisnahen und selbst langjährig erprobten Tipps und Anregungen interessierten, kannst du dir hier das Buch direkt im Verlag vorbestellen. Es ist nicht nur in einem handlichen Format verfasst, sondern enthält auch einen Bonusteil. Ein wunderbares Geschenk zu Weihnachten an dich selbst oder an deine Liebsten.

 

  • Ab Oktober 2024 wieder regelmäßig an der coolen Blogger-Aktion 12von12 teilzunehmen bzw. wieder zurückzukehren. Meine Fotografenseele freute sich schon sehr darauf. Mein Adlerauge hält dann am 12. eines jeden Monats wieder Ausschau nach schönen Bildern aus meinem Alltag.

 

  • Auch in diesem Jahr möchte ich mich wieder an Adventskalender-Aktionen beteiligen. So wie schon im letzten Jahr mit Geschichten und Bildern bei Susanne Heinen.

 

  • Ich suche mir unterstützende Hilfe für den technischen Aufbau, um im neuen Jahr endlich mit einem Newsletter loszulegen.

 

  • Mir eine gute zeitliche Balance zwischen meinem Selbständigen-Bussiness und meinem Angestellten-Job zu kreieren.

 

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

Meine Wünsche und Ziele im Bereich Sport, Gesundheit, Wellness

 

meine 5 To-Want-Listen-Punkte:

 

  • Jeden Morgen trinke ich meinen frisch gepressten Sellerie-Saft als Gute-Laune-Kick. Um meinem aus der Leberreinigung nach Antony Williams übernommenen Leber-Detox-Ritual treu zu bleiben.

 

  • Ein Mal im Monat gönne ich mir einen Sauna-Auszeit-Tag im Vabali oder in einem anderen Saunaparadies.

 

  • Zusätzlich zu meinem wöchentlichen Pilates-Kurs absolviere ich dreimal in der Woche zu Hause ein spezielles Bauch-Beine-Po-Tabata.

 

  • Zur Gesundheitsvorsorge gehe ich entspannt und guten Mutes zu meinen Vorsorgeuntersuchungen im Bereich Darm, Haut und Zähne. Denn meine Devise ist: gehe zum Arzt, wenn du gesund bist. Das ist ganz im Sinne der TCM: lieber Prävention als manifestierte Diagnosen.

 

  • Meine Fakir-Matte bleibt mir mein wohltuender Begleiter. Täglich lege ich mich zur Entspannung eine halbe Stunde auf mein stacheliges Wellnessbrett. Nicht nur um die Durchblutung meiner beanspruchten Rückenmuskeln zu stärken, sondern weil ich danach tiefenentspannt bin.

 

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

Meine Wünsche und Ziele im Bereich Wohnen

 

meine 5 To-Want-Listen-Punkte:

 

  • Bis zum Jahresende räume ich meine Kleiderkammer auf. Alle Kleidungsstücke, die ich im letzten Jahr nicht benutzt habe, lasse ich weiterziehen. Oxfam und das Rote Kreuz werden sich über meine Kleidertüten freuen.

 

  • Ich finde eine finanzierbare Lösung für mein Wohnungspendeln zwischen Berlin und meinem Lieblingsschreibort an der See.

 

  • Mein Schreibtischbereich zu Hause ist bis zu meiner weihnachtsferienfreien Zeit neu sortiert.

 

  • Für mein Zuhause gönne ich mir einen eigen gestalteten Adventskalender der anderen Art

 

  • Um Platz für neue Bücher zu gewinnen, sortiere ich meine Bücherregale neu und … (siehe Punkt 1 bei Beziehungen und Freunde)

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

Meine Wünsche und Ziele im Bereich Beziehungen und Freunde

 

meine 5 To-Want-Listen-Punkte:

 

  • … verschicke die kleinen literarischen Ausgewählten, die weiterreisen wollen. Als Überraschungspäckchen an Freude, die sich darüber freuen. Denn schlechte Literatur würde es bei mir nie bis in mein Bücherregal schaffen.

 

  • Zum 18. Geburtstag meiner „Zieh“-tochter Frieda vermache ich ihr eines meiner Gemälde.  Ihr Lieblingsbild: Engel in blau.

 

  • Wie jedes Jahr schreibe und verschicke ich im Dezember Dankbarkeitsbriefe an Menschen und Freunde. Als kleine Geste an alle, die mir in diesem Jahr begegnet sind oder mir dieses Jahr helfend zur Seite standen.

 

  • Zum 20. Todestag meiner Mutter fahre ich in Ihre Geburtsstadt Zittau. Gemeinsam mit meinem Cousin und meiner Cousine werden wir ihrer Gedenken. Bestenfalls, wenn es meine Gesundheit zulässt, werde auf ihren Lieblingsberg, den Hochwald, steigen.

 

  • Zusammen mit einer Freundin werde ich in einem online-Kurs Ukulele spielen lernen.

 

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

Meine Wünsche und Ziele im Bereich mein kleines Glück, Kreativität, Kunst und Kultur

 

meine 5 To-Want-Listen-Punkte:

 

  • Nach der Veröffentlichung meines Buches lade ich zu einer Lesung am virtuellen Lagerfeuer ein. Dort werde ich selbst wie auch Andere ihre Texte, z.B. Kurzgeschichten, Gedichte oder Auszüge aus ihrem Geschriebenen, vortragen.

 

  • Jede Woche an meinem freien Mittwoch kreiere ich mir einen zweistündigen Co-Working-Space. Währenddessen arbeite ich an neuen Blogartikeln, Bildern oder Büchern.

 

  • Mindestens einmal die Woche genieße ich Kunst und Kultur aus der vielfältigen Angebotspalette der Großstadt. Einmal Kino, Konzert, Lesung oder Ausstellung: dafür reserviere ich mir Auszeiten.

 

  • Im Dezember besuche ich gemeinsam mit Freunden einen alternativen (Kunst-)Weihnachtsmarkt.

 

  • Zwischen den Jahren genieße ich meine Ruhe an der See. Eine gute Zeit für mich, um tief zum Reflektieren und Träumen in die Rauhnächte einzutauchen.

 

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

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(Hab keine Scheu zu kommentieren. Denn nur dann nimmt Google und Co diesen Artikel in seinen Algorithmus auf und bietet ihn auch anderen an.)

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

Schau gerne immer wieder auf meiner Seite vorbei, denn Ende des Jahres erscheint spätestens meine To-Want-Liste fürs 1. Quartal 2025

Aufruf zur Blogparade: Was ist deine Weihnachtsalternative?

Aufruf zur Blogparade: Was ist deine Weihnachtsalternative?

Aufruf zur Blogparade – Was ist deine Weihnachtsalternative?

 

Tipps und Anregungen für eine entspannte Jahresendzeit ohne Weihnachtsrummel.

 

In dieser Blogparade geht es um die vielen Möglichkeiten von Weihnachtsalternativen, um sich eine entspannte Jahresendzeit ganz ohne Weihnachtsrummel zu kreieren, denn nicht für jeden sind die Adventszeit oder das Weihnachtsfest mit der ganzen Familie das große Fest aller Herzen.

Ob aus persönlichen oder religiösen Gründen, es gibt eine Vielzahl von Menschen, die diese Zeit anders nutzen wollen. Zum Beispiel zum Verreisen in warme Regionen, ganz ohne Tannenbaum und Lichterketten oder zum Innehalten in Stille während der Rauhnächte. Für manche Menschen jähren sich zu dieser Zeit schmerzvolle Erlebnisse, die sie lieber hinter sich lassen wollen.

 

Was ist deine Alternative zur klassischen Weihnachtszeit mit Entenbraten und der versammelten Familie unterm Weihnachtsbaum? 

 

Sicherlich hast du eine persönliche Geschichte oder schon erprobte Tipps und Anregungen, wie du dir eine wundervolle Zeit zwischen den Jahren erschaffst.

Meinen eigenen Artikel dazu verlinke ich hier, sobald ich ihn veröffentlicht habe.

 

Ich freue mich, von dir, deiner Geschichte und all deinen Wundermitteln zur Winterzeit zu lesen.

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

So kannst du an der Blogparade teilnehmen

 

Hier findest du alle Informationen zur Teilnahme an der Blogparade:

 

  • Schreibe einen Blogartikel über deine Weihnachtsalternative, über deine Tipps und Anregungen für (d)ein „anderes Weihnachten“. Und falls du keinen Blog hast, hinterlasse deine Geschichte oder deine Tipps und Anregungen gerne im Kommentarbereich am Ende dieses Blogartikels – jede Idee und Geschichte ist willkommen.
  • Verlinke den Aufruf zu meiner Blogparade in deinem Artikel mit dem Link zu diesem Blogartikel, den du oben aus der Navigationsleiste kopieren kannst oder hier über diesen Link.
  • Für die sozialen Netzwerke kannst du den Hashtag #weihnachtsalternativen2024 verwenden.
  • Kommentiere hier unter diesem Blogartikel mit einem kurzen Text deinen eigenen Blogbeitrag und setze den Link zu deinem Blogbeitrag auf deiner Seite.
  • Die Blogparade endet am 24. November 2024.
Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 

Weitere Informationen zur Teilnahme an der Blogparade

 

Wer darf mitmachen?

  • Jede/r ist herzlich eingeladen. 

 

Welche Formate dürfen vertreten sein?

  • Bei der Blogparade geht es natürlich vornehmlich um Blogbeiträge. Wichtig ist, dass du eine Verlinkung zu mir setzt, sonst kann ich deinen Beitrag nicht finden und reagieren. Damit auch andere deinen Beitrag sehen können, hinterlasse auch in den Kommentaren einen Link zu deinem Posting.

Warum solltest du hier unbedingt mitmachen?

  • An persönlichen Themen zu schreiben, hilft einerseits und gibt anderen gleichzeitig die Möglichkeit, neue Sichtweisen und Möglichkeiten zu finden.
  • Bei diesem Thema geht es mir vor allem auch darum, zu zeigen, dass niemand mit seinem anders Weihnachten feiern alleine ist.
  • In Zeiten wie diesen, wo die früheren Werte auf dem Prüfstand stehen, finde ich es wichtig, Alternativen für ein entspanntes Leben und Miteinanderzu geben. Denn wie heißt es so schön: „Gemeinsam ist man weniger allein“.

Was ist eine Blogparade?

  • Bei einer Blogparade wird ein Thema vorgegeben und ein Aufruf gestartet, dazu einen eigenen Beitrag zu verfassen. Eine Blogparade lebt durch die Vernetzung, die durch gegenseitige Verlinkung oder auch die Nutzung von Hashtags speziell für diese Blogaktion entsteht. Du musst für die Teilnahme nicht meinen Titel als Überschrift verwenden und kannst da ganz frei sein in der Gestaltung.

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

Kleiner Fragenkatalog zur Blogparade

Hier sind noch einige Fragen, die dich inspirieren können, einen Einstieg in das Thema zu finden. Gerne kannst du dir natürlich auch eigene Fragen stellen und beantworten.

 

  • Wie sehen deine Tipps und Anregungen für dein alternatives Weihnachtsfest aus?
  • Wie läuft dein alternatives Weihnachtsfest ab?
  • Wann beginnt deine alternative Weihnachtszeit und wie lange geht sie?
  • Seit wann lebst du deine Alternativen zum klassischen Weihnachtsfest?
  • Wie haben deine Familie und Freunde auf die Umstellung oder auf die Umsetzung deiner Weihnachtsalternative reagiert?
  • Warum hast du nach Alternativen zum klassischen Weihnachtsfest gesucht?
  • Was hält dich vielleicht heute noch ab, dir eine Alternative zum klassischen Weihnachtsfest zu suchen?
  • Wenn du könntest, was würdest du an deiner bisherigen Weihnachtszeit (noch) ändern?
  • Was ist das Besondere an deiner Weihnachtsalternative?

 

Ich freue mich über deine Tipps und Anregungen zu einer alternativen Weihnachtszeit.

 

Bei Fragen schreib mir gerne eine Nachricht.

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

Beiträge zur Blogparade: Was ist deine Weihnachtsalternative?

Hier findest du hoffentlich schon bald viele veröffentlichte Beiträge nach Datum sortiert.

Ich freue mich über jeden Beitrag und wünsche dir viel Spaß beim Lesen der Artikel.

 

Datum Name Titel Link
    1. 13.10.2024 mein eigener Beitrag … Weil ich klassisches Weihnachten nicht kann … https://freiewortwahl.de/sicht-weisen-meine-weihnachts-alternativen/
    2. 18.11.2024 Marianne Kewitsch Weihnachten neu denken – zwischen Tradition, Achtsamkeit und innerer Freiheit https://www.mariannekewitsch.com/weihnachten/
    3. 22.11.2024 Roswitha (Rosi) Böhm Weihnachten mal anders – alternative Ideen https://gedankenteiler.de/weihnachten-mal-anders-alternative-ideen
    4. 22.11.2024 Sandra Hoppenz Adventskalender-Empfehlungen 2024 https://www.sandra-hoppenz.com/adventskalender-empfehlungen-2024

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

Meine Inspiration für diese Blogparade

Auf die Idee zu dieser Blogparade bin ich durch ein Pinterest-Co-Working mit Jeannine Gashi, Sandra Hoppenz und Gabi Koch-Epping gekommen. Das Thema war Weihnachten und bei mir ploppte auf einmal meine klassische Weihnachtsphobie auf und ich war ganz blockiert.

Im Gespräch kamen wir dann ziemlich schnell dahinter, dass wir alle ganz unterschiedliche Vorstellungen vom Ablauf der Weihnachtszeit hatten. So war die Idee geboren und meine Blockade löste sich in diesem Kreis ganz schnell wieder auf. Nochmals ein herzliches DANKE an diese wunderbare Co-Working-Runde.

Dankeschön für all eure Inspirationen.

 

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt.

Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

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Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.