Sicht weise(n): Mut-Momente

Sicht weise(n): Mut-Momente

Was alles möglich wurde, als ich mich traute … 

 

Als Teil der Frühsommer-Blogparade der The Content Socienty von Judith Peters fragt Susanne Heinen nach den Mut-Momenten, durch die du dich in deinem Leben getraut hast.

Mir fallen sofort eine Vielzahl von Momenten ein. Große und kleine. Daher ist es mir eine Freude, mich an ihrer Blogparade zu beteiligen, auch wenn die offizielle Blogparaden-Frist schon verstrichen ist. Das ist ja auch schon ein kleiner Mut-Moment. Es einfach trotzdem zu tun, nicht wissend, ob noch einer diesen Blogartikel dort lesen wird.   

Ich lade dich ein, mir auf meinem Weg der Mut-Momente zu folgen und wünsche dir viel Freude beim Lesen.

 

Auch ein wenig in der Hoffnung, dass dich der eine oder andere Mut-Moment dazu inspiriert, dir selbst immer wieder etwas Neues zuzuMUTen oder dich mit deinem Tun in deiner Einzigartigkeit anderen zuzuMUTen.  

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

Über Mut im Allgemeinen, Besonderen und Speziellem

 

Nach meiner Geburt lag in meiner Wiege nur wenig Sicherheit und Geborgenheit,was jedoch jedes Kind braucht, um neugierig mit leuchtenden Augen erst seine Umgebung und dann die ganze Welt zu erkunden und mit Vertrauen in sich selbst groß zu werden.

Doch was ich als Kind als Makel oder Nachteil erlebt habe, entpuppte sich irgendwann als eine meiner größten Stärken.

Es war mein MUT, immer wieder aufs Neue ins Unbekannte zu springen. Ohne Netz und doppelten Boden. Denn Mut lag von Beginn an in Hülle und Fülle in meiner Wiege.

Das bedeutet nicht, dass ich keine Angst hätte, sondern dass ich trotz meiner Angst das Unbekannte gewagt habe. Für mich ist es wichtig, immer wieder die Balance zwischen den Bekannten und Unbekannten zu finden und zu halten. Vertrautes zu Bewahren, und doch auch meine Sichtweise auf Neues zu richten.

Mut war für mich oft der Motivator für Veränderungen in Zeiten, in denen ich in meinem Leben frustriert und unzufrieden war. Mut zur Lücke. Mutig nach vorne.

In mir wohnte schon immer ein kleines Anders-mach-Gen. Wenn alle in dieselbe Richtung liefen, war ich die Erste, die sich umdrehte und in die andere Richtung lief. Das wurde irgendwann zu einem intrinsischen Muster, dem ich mich nicht entziehen konnte.

Oft zum Entsetzen meiner Umgebung, denn das, was ich auf der anderen Seite fand, gefiel nicht immer allen. Damit lockte ich die andere Seite der Medaille ins Licht und machte mich damit nicht immer bei allen beliebt.

Damit kommen wir auch schon zur Kehrseite von Mut. Wer mutig ist und ins Unbekannte springt, gehört schnell mal auch nicht mehr zur breiten beliebten Masse. Wird zum Sonderling oder Außenseiter gestempelt, argwöhnisch, nur von Weitem beobachtet.

Oft wird derjenige so zum Spiegel der Angst der Anderen, die lieber im Gewohnten, Vertrauten bleiben wollen. Auch das ist eine gute Wahl, denn nicht jeder möchte in diesem Leben immer wieder mutig am Abgrund stehen und springen.  

Doch ich konnte nicht anders. Nach vielen Jahren mit angestautem Frust und durchlebter Unzufriedenheit wollte ich die Schöpferin meines Glücks werden. Immer wieder half mir mein Mut dabei, mein gesamtes Leben zu verändern und heute zufrieden und glücklich zu leben.

Aus eigener Erfahrung entstand mein fester Glaube an: „Mut wird immer vom Leben belohnt.“

Mariann Edgar Budde, die erste weibliche Bischöfin der Episcopal Diocese of Washington, die zur zweiten Amtseinführung von Donald Trump im Januar 2025 mit ihren direkten Worten an den zukünftigen Präsidenten in ihrer beeindruckenden Predigt viel Mut zeigte, schrieb auch zum Thema Mut wunderbare Worte, die mir aus dem Herzen sprechen.

 

 

"Mut ist nichts Lautes, nichts Plötzliches. 
Mut ist ein leiser Muskel, den wir täglich trainieren. 

Bleiben, wenn Gehen einfacher wäre.
Verzeihen, wenn jede Faser nach Vergeltung schreit.
Eine Hand reichen, trotz Verletzung.

Solche Momente summieren sich, 
sie bereiten uns vor auf das, was wir nicht planen können -
auf die wenigen großen Augenblicke, 
in denen wir entweder wachsen oder zerbrechen."

 

 

Mariann Edgar Budde wurde nach ihrer Predigt von vielen für ihren Mut gefeiert, doch Donald Trump und sein Gefolge, wollten sie am liebsten auf eine Deportierungsliste schreiben. Die Spannbreite von Erfolg und Vernichtung zeigt sich nur selten in so einem großen Ausmaß wie hier.

In diesen Zeiten ist Mut ein wichtiger Begleiter, im Kleinen wie im Großen, im engen wie im großen Kreis. Um die anstehenden Veränderungen zu meistern und immer wieder Wege in lichtvolle Sichtweisen und hoffnungsvolle Taten gehen zu können. 

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

5 wichtige Mut-Momente in meinen Beziehungen

 

No. 1
Nachdem ich aus Selbstschutz den Kontakt zu meinem Vater abgebrochen hatte, bin ich 2021 nach 10 Jahren das erste Mal ihn im Pflegeheim besuchen gefahren.
Seine erste Reaktion auf das Wiedersehen waren seine Worte: „Da ist sie ja, meine Kleene.“ Das waren die ersten freundlichen Worte zu mir in meinem bisherigen Leben und sie löschten alle bisherigen Verletzungen der letzten fast 55 Jahre mit einem Mal aus. Ein mutiger Schritt, der zu einer tiefen Herzensversöhnung führte. Danke, lieber Papa, für dieses großartige Geschenk.

No. 2
Früher habe ich mich in Freundesbeziehungen, wenn ich mich nicht verstanden gefühlt habe, eher zurückgezogen. Heute bin ich so mutig und frage lieber direkt noch einmal nach, ob ich denjenigen mit etwas verstimmt hätte oder ob zwischen uns etwas steht. Oftmals sind es nur keine Missverständnisse und mit jedem Mal der Klärung wächst auch das Vertrauen ein Stückchen mehr zwischen uns.

No. 3
nach dem Tod meines Stiefvaters, dessen letzter Wunsch die Ausgrenzung meiner Person aus dem Familienkreis war, schrieb ich einen langen ausführlichen Rundbrief an alle noch lebenden Mitglieder meiner Ursprungsfamilie. Das war ein mutiger Schritt für mich, denn in diesem Brief schrieb ich sehr ehrlich über mein Verhältnis zu meiner Mutter, meinem Vater, meiner Schwester, meinem Stiefvater und meiner Tochter und meinem Wunsch, weiterhin ein Teil dieser Familie zu sein.

No. 4
Heute übe ich mich täglich darin, in Beziehungen mich mutig mit allen Themen authentisch zu zeigen, auch wenn ich damit in mancher Situation unangenehmes anspreche oder ich klar meine Grenzen setze.

No. 5
Es war für mich ein mutiger Schritt, voll und ganz zu akzeptieren, dass meine Tochter ihr Leben ohne Kontakt zu mir leben möchte. Lange Jahre war das ein großer Schmerzpunkt für mich, doch die Akzeptanz und das Loslassen von Selbstzweifeln und Schuldgefühlen ihr gegenüber sowie meine wachsende Selbstliebe haben mich den Weg zu meinen jetzigen glücklichen Leben finden lassen.

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

5 wichtige Mut-Momente in meiner Arbeitswelt

 

No. 1
Meinen Mut, mit 18 Jahren dem Verlagsdirektor für ein großartiges Jobangebot eine Absage zu erteilen, weil ich damals schon ahnte, dass mein Berufsweg mich woanders hinführen würde.

No. 2
Meinen Mut, innerhalb von zehn Jahren zehnmal die Arbeitsstelle zu wechseln, sobald ich feststellte, dass mich dieser Job nicht glücklich machte und ich darauf pfiff, wie ich diese Zeit in meinem Lebenslauf erkläre.

No. 3
Meinen Mut, mich im Jahr 2000 das erste Mal als Trainerin, Beraterin und Coach selbständig zu machen, obwohl alle in meinem Umfeld sagten: „Das wird nie was, jetzt ist sie wohl voll verrückt geworden“.

No. 4
Meinen Mut, bei meinem Vorstellungsgespräch beim Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Jürgen Trittin, auf eine provokante Frage mit einem witzigen Satz zu antworten. Daraufhin bekam ich die Stelle.

No. 5
Meinen Mut, mir meinen Traum von einem eigenen Verlag zu erfüllen und so den Verlag manitu-books zu gründen.

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

5 wichtige Mut-Momente in meiner Kunst

 

No. 1
meinen Mut, mein erstes eigenes Atelier anzumieten, auch wenn damals niemand in meiner Familie an meine künstlerischen Fähigkeiten glaubte.

No. 2
meine erste eigene Ausstellung im Hairoxyd zu organisieren. Ihr folgte noch zahlreich weitere und jedes Mal kostete es mich erneut Mut, mich mit meiner Kunst öffentlich zu zeigen.

No. 3
meinen Mut, meinen künstlerischen Ausdrucksbereich immer wieder zu ändern und so meinem Herzen zu folgen. So gibt es von mir Malereien, Fotografien, Collagen, Schmuck, Papierkreationen … und immer mehr Bücher …

No. 4
meinen Mut, meiner kreativen Schreibkunst zu vertrauen und meine Texte und Geschichten in Sachbüchern und Erzählbänden zu veröffentlichen.

No. 5
meinen Mut, meine Texte und Bücher in Wettbewerben einzureichen.

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

5 wichtige Mut-Momente in meinen Heilungszeiten

 

No. 1
meinen Mut, das Verbot meiner Linkshändigkeit aufzudecken und fünf Jahre in eine Linkshänder-Rückschulung zu investieren. Diese wurde durch die damalige Aufarbeitung von dunklen Zeiten meiner Kindheit die heilsame Grundlage für mein heutiges zufriedenes Leben.

No. 2
meinen Mut, mich mit einer Erkrankung in einen intensiven schamanischen Heilkreis zu legen. Dieser war der Beginn eines langen Heilungsweges, den ich heute nicht mehr missen will.

No. 3
meinen Mut, mir ein selbstfürsorgliches coempowerndes Leben zu kreieren und mich von der manipulierenden Co-Abhängigkeit meiner Ursprungsfamilie zu befreien.

No. 4
meinen Mut, in einer Zeremonie eine Nacht lang im selbstgebuddelten Grab mit Abdeckung im Dunkel der Erde verbracht zu haben. Das war für mich eine der heiligsten Erfahrungen, mich mit der Angst vor dem Tod zu konfrontieren. Außerdem bekam ich in dieser Nacht das Geschenk, das Großmutter Erde mich immer trägt und alle Tiere und Pflanzen zu meinem Wohl mit mir sind.

No. 5
meinen Mut, mich immer wieder als Probant für die Anwendung von neuen energetischen Heiltechniken zur Verfügung gestellt zu haben. Immer in dem Vertrauen, dass meine Seele ganz genau weiß, was mein Körper und mein Geist zum weiteren Wachsen und Heilen brauchen.

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

5 wichtige Mut-Momente in meinem sonstigen Leben

 

No. 1
Auf meiner Australienreise in Sydney meine Höhenangst durch das Besteigen der Stahlträger sowie das Überqueren am höchsten Punkt der Harbour-Bridge überwunden zu haben.

No. 2
meinen Mut, obwohl ich schon 27 Jahre war und es mir total peinlich war, erstmals schwimmen und Fahrrad fahren zu lernen.

No. 3
im Alter von 20 Jahren ein Kind auf die Welt zu bringen. Diese Entscheidung habe ich nie bereut, doch würde ich sie heute mit mehr Lebenserfahrung vielleicht anders treffen. 

No. 4
meinen Mut, die Aufgabe der Ahnenforscherin in der Familie zu übernehmen und so zum Beispiel in zahlreichen Familienaufstellungen die Geschichte meiner Großéltern und Eltern zu erforschen, um ihre Kriegstrauma und Verhaltensweisen besser zu verstehen.

No. 5
meinen Mut, fernab aller Touristenstraßen im Dschungel von Yucatan in Mexiko die Kulturstätten der Mayapyramiden zu erkunden, ohne Sprachkenntnisse, Geld und nur mit Hängematte und kleinem Rucksack unterwegs zu sein.

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

5 Mut-Zitate großer Persönlichkeiten

 

No. 1

„Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.“ (Demokrit)

 

No. 2

„Wer mutig ist, ist frei.“ (Seneca)

 

No. 3

„Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren.“ (Vincent van Gogh)

 

No. 4

„Mut ist nicht die Abwesenheit von Furcht, sondern der Triumph darüber.“ (Nelson Mandela)

 

No. 5

„Mut wird immer vom Leben belohnt.“ (Umani Wendler)
– meine eigene Erfahrung – auch wenn ich noch nicht zu der Kategorie großer Persönlichkeiten gehöre 😉

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

Ich danke nochmals Susanne Heinen für die wundervolle Gelegenheit, hier über meine Mut-Momente, durch die so viel Neues in meinem Leben möglich wurde, zu schreiben.

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt.

Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

(Hab keine Scheu zu kommentieren. Denn nur dann nimmt Google und Co diesen Artikel in seinen Algorithmus auf und bietet ihn auch anderen an.)

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Sicht weise(n): 50+ Dinge, für die ich dankbar bin

Sicht weise(n): 50+ Dinge, für die ich dankbar bin

50+ Dinge, für die ich dankbar bin!

Meine Bloggerkollegin Birgit Buchmeyer ist eine der 80 Blogger:innen, die es in diesem Frühling im Rahmen der Blogparade wissen wollen.

Ihr Thema hat mich besonders angezogen: 100 Dinge, für die ich dankbar bin.

Da bin ich gerne mit dabei, auch wenn ich die Zahl 100 ganz schön sportlich finde. Daher sind noch einige Punkte am Ende noch offen … die ich nach und nach ergänzen werde.

Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen.


 

No. 1 bis No. 19

Ich bin dankbar dafür, dass …

No. 1
ich seit fast 60 Jahren jeden Morgen aufwache und einen neuen Tag zum Leben geschenkt bekomme.
No. 2
ich ein Dach über dem Kopf habe und in einer schönen bezahlbaren Wohnung wohne.
No. 3
ich die Möglichkeit von therapeutischer Hilfe und Selbstreflektion genutzt habe, um Frieden mit den ungünstigen Umständen in meiner Kindheit zu finden.
No. 4
ich mittlerweile guten Gewissens und mit viel innerem Frieden sagen kann, dass ich als Mutter mein Bestmögliches gegeben habe, auch wenn es nicht immer perfekt war.
No. 5
ich die Erfahrung des Großziehens meiner Tochter mit allen Höhen und Tiefen erleben durfte.
No. 6
ich vor knapp 40 Jahren trotz Krankenhausgeburt mein Kind in der ersten Nacht ganz nah bei mir im Arm halten konnte .
No. 7
ich auf dem Umweg des zweiten Bildungsweges an der Volkshochschule in der DDR mein Abitur nachholen konnte.
No. 8
ich  in meiner ersten Berufsausbildung zur Bürokauffrau im Verlag alle Bereiche eines Verlages durchlaufen durfte .
No. 9
ich in meiner zweiten Berufsausbildung zur Verlagsbuchhändlerin dank meiner ersten Berufsausbildung einen praktischen Wissensvorsprung hatte.
No. 10
ich schon als Kind Einblicke in die Arbeitswelt des Theaters und Films bekam, wenn ich meine Mutter oder meinem Vater bei der Arbeit zuschaute oder sie begleitete.
No. 11
ich als Kind in einem Tanzensemble mittanzen konnte.
No. 12
ich nach jedem Rückschlag in meinem Leben immer wieder aufgestanden bin.
No. 13
ich mit 18 den Mut hatte, ein besonderes Arbeitsangebot abzulehnen, weil ich wusste, dass ich als Sekretärin des Verlagsdirektors vom Verlag Volk und Gesundheit nicht meine Erfüllung finde.
No. 14
ich meinen mir mit 16 selbst auferlegten Schwur, nie etwas mit Kunst zu machen, später wieder aufgelöst habe.
No. 15
ich zu DDR-Zeiten trotz anderer Meinung und aus einem Künstlerhaushalt kommend, nie bei der Stasi oder im Gefängnis gelandet bin.
No. 16
ich meine Kindheit in der DDR verlebt habe und dadurch Werte wie Miteinander und grundsätzliche Absicherung erlebt habe.
No. 17
ich nach der Wende aufgrund eines Zusammenbruch die Chance hatte, schneller in das neue Staatssystem der BRD hineinzuwachsen.
No. 18
ich heute relativ angstfrei lebe, da ich mit Anfang 20 schon einmal einen krassen Systemwechsel von der DDR zur BRD erlebt habe, der mich resillent für große Veränderungen gemacht hat.
No. 19
ich mit 45 endlich ein tiefstes Geheimnis – nämlich meine Linkshändigkeit – enthüllt habe und ich mich danach zu einer langjährigen Linkshänderrückschulung entschlossen habe.

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

Nr. 20 bis No. 39

Ich bin dankbar dafür, dass ich folgenden Menschen in meinem Leben begegnet bin oder diese mich zum Teil bis heute begleiten …

No. 20
meiner Tochter, durch die in den letzten 20 Jahren bedingungsloses Lieben gelernt habe.
No. 21
Reinald Walter, der mir als Geschäftsführer bei TV.BERLIN das beste Vorbild in respektvoller Mitarbeiterführung war und der mir seit damals bis heute als wohlwollender Mentor für meine kreativen Ideen und Projekte motivierend zur Seite steht.
No. 22
Art Reade, der mich in seinen Trainings immer sofort am ersten Abend an meine Grenze brachte und durch den sich mein Mindset grundlegend veränderte und ich innere Blockaden auflöste.
No. 23
meinem ehemaligen Ehemann, weil wir eine wundervolle Tochter großgezogen haben.
No. 24
all meinen anderen Beziehungspartnern, die mich in der Zeit der Beziehung Stück für Stück mehr zu der Person reifen lassen haben, die ich heute bin.
No. 25
Wolfgang Weitbrecht, meinem Chef in der Redation humanitas, der nicht nur Professor für Medizin, sondern auch Scient-Fiction-Schriftsteller war.
No. 26
all meinen vielen anderen Vorgesetzten, an denen ich mich reiben und mit ihnen reifen durfte.
No. 27
all den Frauen, die mich auf dem Weg zu meiner weiblichen Sinnlichkeit begleitet haben.
No. 28
all den Freundinnen, die mich durch Zeiten tiefer Täler begleitet haben und mir zur Seite standen.
No. 29
all den Männern, die mir bei Erforschung eines heilsamen Miteinanders zwischen Mann und Frau begegnet sind.
No. 30
all den Brüdern und Schwestern aus dem Deer Tribe, die mich auf meinem Heilungsweg begleitet haben.
No. 31
Sophie, meiner Clannichte, mit der ich über nah und fern mich immer verbunden fühle.
No. 32
Frieda, dem Sonnenschein, für die ich immer da sein werde.
No. 33
Johannes, der mich mit seiner Poesie und seiner Tiefe immer wieder begeistert.
No. 34
Werner, der seit fast 10 Jahren mein homöopatischer Leitstern ist.
No. 35
die Kreise von Menschen, mit denen ich in den letzten 35 Jahren Energiearbeit lernen und durchfühlen durfte.
No. 36
all den Teilnehmern in meinen Kursen und Trainings sowie all den Klienten in Beratungen und Coachings.
No. 37
all meinen Therapeut:innen, die mir geholfen haben, meinen traumatischen Verstrickungen auf die Spur zu kommen und sie zu lösen.
No. 38
Stefan Strehler und all den anderen Schreibtrainern, die mir das Handwerk des Schreibens lehrten.
No. 39
all meinen Arbeitskolleg:innen, mit denen ich in vielen Unternehmen mal kurz oder länger zusammengearbeitet habe.

 

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

No. 40 bis No. 59

Ich bin dankbar dafür, dass …

No. 40
mein Körper mittlerweile wieder so gut funktioniert.
No. 41
meine Seele mir immer wieder zeigt, wenn ich von meinem Weg abkomme.
No. 42
mein Herz wieder heil ist.
No. 43
mein innerer Künstler bei jedem Kino- oder Theaterbesuch vor Freude in die Hände klatscht.
No. 44
über die vielen kulturellen und inspirierenden Möglichkeiten, die mir meine Heimatstadt Berlin bietet.
No. 45
meine Work-Life-Balance – von Pflichterfüllung bis Selbstfürsorge – mittlerweile sehr ausgeglichen ist.
No. 46
ich mittlerweile gelernt habe, nicht mehr acht Hochzeiten gleichzeitig am Start zu haben, sondern ich einfach auch mal nichts tun kann.
No. 47
ich meine zwei Initationsreisen nach Mexiko und Australien erleben durfte.
No. 48
ich die Quelle meiner kreativen Ader freigelegt habe und Bilder male, Schmuck gestalte, Papierkunst kreiere und Geschichten schreibe.
No. 49
ich mir den Traum vom eigenen Verlag erfüllt habe.
No. 50
ich meine ersten zwei Autor:innen in meinem Verlag verlegen darf … und freue mich auf weitere … .
No. 51
ich mit meinen Eltern und dem Rest meiner Familie meinen Frieden gefunden habe.
No. 52
mein Selbstzweifler nicht mehr so oft auf Kritik von Außen reagiert und ich ihn müheloser in Urlaub schicken kann.
No. 53
ich schon fünf Bücher erfolgreich veröffentlicht habe.
No. 54
ich nach langer Suche das UMANIVERSUM als Ort meiner Fähigkeiten und Talente gefunden habe.
No. 55
ich immer wieder Menschen begegne, die meine Eigenarten tolerieren und mich so nehmen wie ich bin.
No. 56
ich mich mit zunehmenden Alter mit allem akzeptiere und liebe, so wie ich bin!
No. 57
ich noch offene Wünsche und Visionen habe.
No. 58
ich auch glücklich bin, wenn sich Wünsche und Visionen nicht erfüllen.
No. 59
ich in dieser interessanten Zeitenwende lebe und mit meinem Handeln und Sein meinen Teil zum Wandels hin zu etwas Neuem einbringen kann.

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

No. 60 bis No. 79

Ich bin dankbar dafür, dass …

No. 60
ich mit meinem Erfahrungsschatz Menschen in Ihren Wandlungszeiten als Mentorin und Coach begleiten darf.
No. 61
ich dank der Aufarbeitung meiner eigenen Lebensgeschichte mit anderen Menschen und deren Geschichten viel Mitgefühl habe.
No. 62
ein wundervolles Schreibzimmer in meiner Wahlheimat Sassnitz habe.
No. 63
ich einen intelligenten Porsche zwischen Ohren habe, der gerne mit mir im 6. Gang durch mein Leben fährt.
No. 64
ich dank meines Geht-nicht-gibt’s-nicht-Gen für jedes Problem mindestens eine Lösung finde.
No. 65
dank vieler Aus- und Fortbildungen mein Wissensdurst immer wieder gelöscht wurde und wird, denn ich liebe lebenslanges Lernen.
No. 66
ich immer wieder Teil von kreativen Schreib- und Kunstprojekten bin…. .
No. 67
ich gelernt habe, im Hier und Jetzt mein Leben zu leben.
No. 68
ich die Möglichkeit habe, anderen Autoren in meinem Verlag eine Plattform für die Veröffentlichung ihrer (Herzen-)Bücher ohne große Marketingoptimierung bieten zu können.
No. 69
ich jedes Wetter liebe, gerne im Regen laufe und mich dann mit den Pflanzen, Tieren und Bäumen freue.
No. 70
ich frei von Schlafproblemen, Migräne oder anderen Immunerkrankungen bin.
No. 71
ich Menschen mit meinem Sein und Wissen begeistern darf. Hier einen lieben Gruß an Jeannine Gashi., die mich immer wieder dazu ermutigt.
No. 72
.
No. 73
.
No. 74
.
No. 75
.
No. 76
.
No. 77
.
No. 78
.
No. 79
.

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

No. 80 bis No. 100 !

Ich bin dankbar dafür, …

No. 80
.
No. 81
.
No. 82
.
No. 83
.
No. 84
.
No. 85
.
No. 86
.
No. 87
.
No. 88
.
No. 89
.
No. 90
.
No. 91
.
No. 92
.
No. 93
.
No. 94
.
No. 95
.
No. 96
.
No. 97
.
No. 98
.
No. 99
.
No. 100 !
.

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

Ich danke nochmals Birgit Buchmeyer für die wundervolle Gelegenheit, hier über meine 100 Dinge, für die ich dankbar bin, zu schreiben.

Ich freue mich sehr, wenn du mir bei diesem Blogartikel einen Kommentar hinterlässt.

Das hilft mir sehr. So finden mehr Menschen den Blog und können von den Themen profitieren.

(Hab keine Scheu zu kommentieren. Denn nur dann nimmt Google und Co diesen Artikel in seinen Algorithmus auf und bietet ihn auch anderen an.)

Wie immer freue ich mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.