Sicht weise(n): Was ich bewirken will

Sicht weise(n): Was ich bewirken will

Was will ich als Mensch hier bewirken?

 

Das ist eine ganz schön große Frage, mit der ich im Rahmen der Challenge #blogyourpurpose herausgefordert werde. Sie ist mir nicht neu, doch jedes Mal darf ich neu innehalten.

Diese Frage lässt sich nicht mal so schnell nebenbei beantworten. Denn die wenigsten von uns wissen wohl schon zu Kinderzeiten: das will ich und gehen schnurstracks diesem Ziel entgegen.

Mein Vorname Umani kommt ja aus dem Italienischen und bedeutet menschlich. Von daher sage ich oft als erste Antwort auf diese Frage: „bei mir ist mein Name Programm“.

Doch was bedeutet es für mich, hier auf dieser Welt und zu dieser Zeit Mensch bzw. menschlich zu sein? Darüber habe ich schon viel philosophiert, habe viel experimentiert, um meinem Sinn des Lebens, meiner Berufung auf die Spur zu kommen. Wenn ich die Frage heute beantworten müsste, dann wäre die Kurzantwort wohl folgende:

Ich möchte Menschen mit meiner Kreativität und Wahrnehmungsgabe inspirieren.

Sie mit meinem Wissen auf ihrem Weg zu sich selbst oder durch Wandlungszeiten begleiten.

Mit meiner Kunst schöne Sprach- und Lebensräume gestalten.

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

Als Scannerpersönlichkeit unterwegs

 

Schon in der Schule hörte ich oft: Du musst dich aber mal für etwas entscheiden. Schon damals fiel es mir schwer, dieser Anforderung von außen zu folgen.

Ich war zu neugierig, wie die unterschiedlichen Dinge funktionieren, stellte unbequeme Fragen, suchte nach Antworten, passte damit schon damals nicht ins genormte System. Lange Zeit fühlte ich mich damit nicht richtig, am falschen Platz, unzulänglich. Finde den Fehler. Den Begriff Scannerpersönlichkeit gab es noch lange nicht und auch ich habe ihn erst vor ein paar Jahren so richtig begriffen.

Mich interessiert einfach alles: Kunst, Kultur, Mathematik, Deutsch als Sprache, handwerkliche Bereiche wie nähen, hämmern, gestalten, Häuser bauen, Architektur.

Doch vor allem interessieren mich die energetischen Zusammenhänge im Universum: Wo kommen wir her, wo gehen wir hin, das Leben der Naturvölker, die Pflanzen- und Tierwelt, die Heilkraft der Steine, die Welt der Astrologie und der mystischen Lehren … was hält alles zusammen? Ich will wissen: Wie funktioniert Leben? Im Allgemeinen, Besonderen und Speziellen.

Wie oft fing ich schon begeistert mit etwas an und wenn mein Wissensdurst gestillt war, tauchte schon der nächste bunte mich begeisternde Wissensballon auf. Für meine Umgebung war und ist das nicht immer leicht. Wie ein Schmetterling fliege ich von Blume zu Blume und sammle mein Wissen ein.

Mit all diesem Wissen und meinen sensiblen Wahrnehmungsfähigkeiten passe ich dann oftmals nur noch schwer in eine Schublade kollektiven Denkens. Für mich ein Fluch und Segen zugleich.

Umso älter ich werde, umso mehr entdecke ich den Gewinn der Fülle all meiner Erlebnisse und Erfahrungen. Mit einem großen Energiepotential ausgestattet, liebe ich es einfach immer wieder in neue Felder einzutauchen, immer auf der Suche nach dem, was meine Freude nährt:

Wie funktioniert das Leben in all seiner Unterschiedlichkeit. Raus aus dem linearen Denken will ich in Kreisen der Verbundenheit aller Aspekte, interdisziplinär, Wissen verstehen und danach leben.

Mein ständiges Hinterfragen kann manchen manchmal lästig sein. Doch das Verstehen in der Tiefe ist meine Leitvision. Daher bin ich nicht so der Freund von oberflächlichem Geplänkel.

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

Meine erste Bestimmung: Wissen sammeln und verbreiten

 

Die Neugier aufs Leben ist mir schon in die Wiege gelegt worden. Nach den Erfahrungen meiner ersten zwei Jahrzehnte wuchs mein Wissen in den letzten 35 Jahren in ganz vielen Erfahrungsbereichen.

Meine Freunde sagen oft schmunzelnd: Frag sie lieber, was hat sie noch nicht gemacht und staunen oft über meine Erzählungen, was ich schon alles getan oder erlebt habe.

Die Liste meiner bisherigen Experimentierfelder ist lange noch nicht vollständig und wird sich wohl noch bis zum Ende meines Lebens immer wieder verlängern, denn ich bin ein Fan von lebenslangem Lernen, in Kursen oder auch autodidaktisch:

  • Vom Bücher schreiben und herstellen,
  • der Lebenswegbegleitung
  • als homöopathische Alternativmedizinerin und den Heilpraktiken der indigenen Völker
  • in der Berufsorientierung mit jungen Menschen
  • als Systemischer Coach
  • Kommunikationstrainerin
  • Lebenswegbegleiterin
  • Familienaufstellerin
  • Innenraumgestalterin
  • Malerin
  • Trauma- und Schreibtherapeutin
  • als Jin Shin Jyutsu Praktikerin
  • Mediatorin

 

Dabei habe ich mir vieles im Selbststudium beigebracht. Unabhängig davon gibt es jedoch auch viele Lehrer, denen ich bis heute dankbar bin, dass sie mich an ihrem Wissen teilhaben lassen haben.

Zum Beispiel die Trainings Art Reade vor 25 Jahren waren dabei für meine eigene Persönlichkeitsentwicklung ein wichtiger Wendepunkt oder meine schamanischen (Lehr-)Jahre in der Sweet Medicine.

Ein weiterer Wendepunkt war bei Stefan Strehler das Schreibhandwerk zu erlernen und das Bloggen in der The Content Socienty.

Dankbar bin ich auch all meinen Mitmenschen, die sich mir im Laufe der vielen Jahre als Lehrmeister:innen zur Verfeinerung meines Selbst zur Verfügung gestellt haben.

Oft habe ich mich in der Not neu erfunden, so manch wundervolles Projekt, wie z.B. die vor 15 Jahren selbst hergestellten manitu-books sind daraus entstanden. Oder die während der Pandemie erfolgte Verwirklichung meines Traumes von einem eigenständigen Verlag für schöne Bücher:

Derzeit sitze ich an einem Konzept für meine Problem-Lösungs-Sprechstunde  „Lösungen in Sicht“:

Du schilderst mir dein Problem und ich finde mindestens drei unterschiedliche Möglichkeiten, für eine Lösung.

Das Ganze wird per Zoom stattfinden. Also schau gerne immer wieder auf meiner Seite vorbei.

 

Bei mir ist zwar immer irgendetwas im Wandel, doch in einem bin ich mir ganz sicher:

Meine Reise des Wissens Sammeln und Verbreitens wird wohl bis zu meinem letzten Atemzug weitergehen.

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

Meine zweite Bestimmung: Schönes kreieren

 

Ob Bilder, Bücher oder Räume – ich liebe es Schönes zu gestalten. In meiner Vorstellungskraft gibt es keine Grenzen.

Mein ausgeprägter innerer Ästhet lässt mich genau fühlen, wo im Raum es noch Möglichkeiten der Optimierung gibt, wie ein Cover- oder Buchlayout einen professionellen Gesamteindruck vermittelt oder was das Bild noch braucht, um ein einzigartiges Kunstwerk zu werden.

 

Aus meinen inneren Welten strudeln immer wieder neue Einfälle. So gab es lange Zeit auf meiner Seite die Daily Inspirations. In diesem Jahr gibt es im Jetzt!-Labor das Experiment: 1 von 365 – ein Bild pro Tag – ein ganzes Jahr lang …

Beim Kreieren bin ich regelrecht eine Ideenmillionärin.

 

 

  • Bei der Herstellung individueller Buchcover oder eines Manuskript-Drucklayouts

Mit meinem geschulten Auge und als langjährige Verlagsgraphikerin habe ich ein gutes Gespür dafür, ein Manuskript in die bestmögliche Druckform zu bringen. Und wenn das Manuskript fertig ist, braucht das Buch ja auch noch ein ansprechendes Cover, um sich von seiner besten Seite zu zeigen.

Oft braucht es viele Versuche, natürlich immer in enger Absprache mit dem Autor, bis das endgültige Cover fertig ist. Ein kreativer Prozess, der Zeit und Geduld fordert. Doch wenn das Buchbaby – wie hier beim Buch von Heike Sansoni – schlussendlich das Licht der Welt erblickt, haben sich Aufwand und Zeit meistens gelohnt.

Wenn du schon immer vorhattest, mal ein Buch zu schreiben und dich schwer tust mit dem Layouten, melde dich gerne bei mir. Ich liebe es einfach, schöne Bücher zu kreieren.

 

  • Im Flyer-Coaching

Ähnlich wie bei der Buchgestaltung ist es bei der Außengestaltung des eigenen Business. Werbung für die eigene Person zu machen, fällt den meisten Menschen nicht leicht.

Doch ob Visitenkarte, Flyer oder Logo – jeder der sich selbständig machen möchte oder ein Produkt anbietet, benötigt ein Design mit magnetischer Außenwirkung. In meinem Flyer-Coaching unterstütze ich Menschen dabei, welche Form, welches Design erfolgsversprechend ist.

Gemeinsam entwickle ich mit dem Klienten sein Corporite Identity, damit er oder sie in seinem Markt oder in der Öffentlichkeit bestmöglich sichtbar wird.

 

  • In der Innenraumberatung nach dem Feng Shui Modell der Fliegenden Sterne

Räume sind für mich wie eine dritte Haut. Bestimmst kennst du auch dieses Gefühl, wenn du in einem Raum kommst und fühlst dich willkommen oder du willst sofort am liebsten wieder kehrt machen.

Wenn ich einen Raum betrete, beginnen meine Sensoren meist sofort die Energie im Raum zu scannen. Hier fühlt es sich gut an, hier herrscht ein wenig Chaos, hier wurde vor kurzem gestritten. Die Räume erzählen mir ihre Geschichten.

In einer Beratung geht es mir vor allem darum, speziell für die dort lebenden Menschen energetisch harmonische Orte zu schaffen. Manchmal verrücke ich einen Gegenstand um nur wenige Meter oder sortiere die vorhandenen Möbel neu.

Auch wenn meine Kunden immer wieder mal meinen: na da hätte ich ja auch selbst drauf kommen. Letztendlich ist es jedoch meist so, dass da, wo man jeden Tag lebt oder arbeitet der blinde Fleck der Gewohnheit sitzt, da nehme ich mich selbst nicht aus. Ein Blick von außen hilft dann sehr.

Da ich Nachhaltigkeit liebe und viele Gegenstände mit Erinnerungen verknüpft sind, versuche ich bei meiner Arbeit, das Vorhandene zu erhalten und nicht, wie in manchen Sendungen oder Büchern empfohlen, das alte weg und alles neu anzuschaffen.

So eine Raumumgestaltung wirkt sich meistens positiv auf die Kreativität und Lebensfreude der Bewohner:in aus. Denn verändern wir unsere Umgebung, beeinflusst dies auch unsere eigene Person. Das Außen wirkt nach Innen und umgekehrt.

Ein Zusatzangebot von mir ist das Kreieren von Kunstobjekten, die genau auf den Raum ausgerichtet sind.

Denn es macht einen Unterschied, ob ich ein Plakat von IKEA oder ein gemaltes Original an der Wand zu hängen habe. Vielleicht ist es genau das i-Tüpfelchen, was dem Raum für eine schöne Atmosphäre noch fehlt.

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster


 

Meine dritte Bestimmung: Heilsames Begleiten

 

Eine meiner liebsten Bestimmungen ist es mittlerweile, Menschen auf Ihrem Weg zu sich selbst zu begleiten. Aus eigener Betroffenheit eignete ich mir über viele Jahre umfangreiches Wissen unterschiedlicher Heiltechniken an, um mich und meine erlebten Traumata zu verarbeiten. Daraus ist in meiner Praxis Lösungen in Sicht ein Angebot für Menschen entstanden, wie die

  • ganzheitliche Begleitung durch Wandlungszeiten
  • energetischen Heilbehandlungen
  • Human-Design-Lebensweg-Beratung
  • Mediation

für Menschen, die ganzheitlich ihre Lebenssituation beleuchten und verändern wollen. Die mutig sind, Neuland erobern wollen oder ins Tun kommen wollen.

Mir ist es dabei wichtig, dass du Mensch dich mit all deinen wunderbaren Fähigkeiten wie auch mit all deinen Ecken und Kanten gesehen und wahrgenommen fühlst. Ich möchte hole dich dort ab, wo du gerade stehst. Ganz wertfrei und empfangend, mit offenen Ohren und einem wohlmeinenden Herzen.

 

Mein Wissen aus der Alternativmedizin, der ganzheitlichen Lehre der 30 heiligen Gesetze, dem Räderwissen der indigenen Völker, der Arbeit mit dem morphogenetischen Feld sowie anderer Energielehren, wie dem Jin Shin Jyutsu hilft mir dabei, meinen Klienten auf dem Weg zu mehr Heilung und Selbstannahme zu inspirieren, zu motivieren und zu begleiten.

Das ist mein Ziel, der Sinn meines Tuns. Ich stelle mich als Kanal für das Wirken der höheren Kräfte zur Verfügung, damit du in dein Potential kommst, die für dich richtigen Antworten findest.

Vor allem das Wissen um den energetischen Fingerabdruck eines jeden Menschen und die Vertiefung meines Wissens im Human-Design-Modell haben meine Arbeit seit einigen Jahren noch einmal gewandelt und vertieft. Das Wissen um sein eigenes Potential öffnet den meisten Klienten oft neue Perspektiven für mehr selbstbestimmtes Handeln und mehr Selbstliebe.

Jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit wahrzunehmen und in sein Potenzial zu begleiten, ist mir eine Herzensfreude und mein sinnvoller Beitrag für eine geheilte Welt.

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 


 

Was will ich eines Tages hinterlassen?

 

Jeder Tag in diesem Leben ist für mich ein Stückchen geschenkte Zeit. In dieser möchte ich vor allem aktiv Teil von gelingenden win-win-Projekten und Lösungen sein.

So oft wie möglich habe ich in meine Herzensprojekte investiert, indem ich

  • achtsam etwas für die Heilung von Großmutter Erde getan habe …
  • Menschen motiviert habe, sich Krisen zu stellen und sie durch diese Wandlungsphasen mitfühlend begleitet habe …
  • mein Wissen und meinen Erfahrungsschatz an viele Menschen weitergereicht habe
  • junge Menschen darin unterstützt habe, Visionen und Wege zu finden, die ihrem Potential entsprechen un die ihnen Freude bereiten …
  • viele schöne Bücher herausgebracht
  • Heilbilder gemalt habe

 

Weißt du, was der Sinn deines Lebens, deine Bestimmung ist? Noch nicht, dann melde dich gerne. Ich begleite dich gerne auf deinem Weg.

 

Die Lebensblume in einem unendlichen Muster

 

Falls dir der Artikel gefallen hat oder du Gedanken und Hinweise dazu hast, hinterlasse mir gerne einen Kommentar …

Orange ist die glücklichste Farbe …

Orange ist die glücklichste Farbe …

Irgendwo habe ich einmal gelesen, dass Orange die glücklichste Farbe sei … in diesem Monat hab ich es ausprobiert … und habe Bilder des Glückes eingefangen.

Denn in diesem Monat ging es in der von Susanne Heinen initiierten #farbkreisreise – mehr Farbe ins grau um die Farbe orange … so wie schon in den letzten Monaten war mein Kameraauge geschärft und in meinen Alltag entdeckte ich ganz viele ungewöhnliche wie auch Alltags-vertraute Dinge. Hier eine kleine Auswahl:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun bin ich schon neugierig, welche Farbe mich im nächsten Monat begleiten wird.  Schau gerne wieder auf meiner Seite vorbei …


 

Mein #12von12 im Mai 2023

Mein #12von12 im Mai 2023

Nach der alten Blogger-Tradition, bei der man am 12. des Monats 12 Bilder aus seinem Alltag verbloggt, war ich heute unter anderen auch wieder mit dem Fokus auf der Farbe orange aus der #farbkreisreise von Susanne Heinen mit meinem Kameraauge unterwegs. Hier sind sie: meine 12 Bilder des Tages.

 

Seit ich in dieser Schule arbeite, riecht es im BackOffice der Verwaltung gut … mein Diffusor versprüht auch heute meinen Lieblingsduft Sandelholz …

 

in meinem Büro sind orange und rot als Ordnungshelfer nicht wegzudenken …

 

derzeit darf ich mich um die vielen Falschparker auf unserem Schulgelände kümmern – wir brauchen neue Schilder …

 

auf dem Nachhauseweg flasht mich dann dieser Anblick: ein Naturwunder der Schönheit

 

seit einigen Monaten mache ich freitags pünktlich um Eins Schluss, um rechtzeitig auf der Liege meiner Physiotherapeutin zu landen – mein Panther-Handtuch ist mir dabei ein steter Begleiter

 

bei schönstem Sonnenschein gehe ich mit einer Freundin in mein geliebtes COBUI essen. …

 

 

wie immer super lecker …

 

und wir können draußen in der Sonne sitzen …

 

auf dem Rückweg nach Hause findet mein Fotografenauge sofort diesen orangen Fleck im 3. Stock eines Nachbarhauses …

 

am Abend statte ich das erste Mal dem Schlossparktheater einen Besuch ab. Auf dem Programm steht: Dominique Horwitz … einer meiner Lieblingsschauspieler …

 

die Gestaltung des Theatereingangs lässt mein ästhetisches Auge hüpfen …

 

nach einem schönen Abend schlendern wir wieder nach Hause und bei meiner Nachbarin ist noch Licht … jedes Mal, wenn ich an diesem Fenster vorbeigehe, erfreue ich mich über diesen Spruch …

 


Jetzt ist erst einmal wieder bis zum nächsten Mal von #12von12 Pause – doch bald nehme ich dich gerne wieder mit durch meinen Tag, wenn es wieder heißt:  Ich mache mit bei: #12von12 !

Bis dahin wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Es grünt so grün …

Es grünt so grün …

In diesem Monat ging es in der von Susanne Heinen initiierten #farbkreisreise – mehr Farbe ins grau um die Farbe frühlingsgrün … wieder lief ich mit meinem Kameraauge durch meinen Alltag und entdeckte ganz viele ungewöhnliche wie auch Alltags-vertraute Dinge. Hier eine kleine Auswahl:

 

 

 

 

 

Nun bin ich schon neugierig, welche Farbe mich im nächsten Monat begleiten wird.  Schau gerne wieder auf meiner Seite vorbei …


 

Mein #12von12 im April 2023

Mein #12von12 im April 2023

Nach der alten Blogger-Tradition, bei der man am 12. des Monats 12 Bilder aus seinem Alltag verbloggt, war ich heute unter anderen auch wieder mit dem Fokus auf der Farbe frühlingsgrün aus der #farbkreisreise von Susanne Heinen mit meinem Kameraauge unterwegs. Hier sind sie: meine 12 Bilder des Tages.

 

Es ist schon toll, wenn einen die Sonne am Morgen weckt und in der S-Bahn einen der blaue Himmel nach draußen lockt …

 

Heute geht es am Lietzensee vorbei zu meiner Jin Shin Jyutsu-Fortbildung …

 

nicht jedes Ei hat schon wieder seinen Platz im Sammelkarton fürs nächste Jahr gefunden und obwohl Ostern vorbei ist, hängen in der Großstadt noch hier und da schön bemalte Exemplare in den Vorgartensträuchern …

 

Zweiter Tag der Fortbildung … wieder tauche ich voll ein … Jin Shin Jyutsu ist und bleibt meine Leidenschaft … und Matthias Roth aus Hamburg ist eine wunderbare Bereicherung als Mensch und Lehrer …

 

Zum Mittag sitzen wir alle gemeinsam im Cafe am Lietzensee in der Sonne … mein selbstgemachtes Essen ist dabei kein Problem … hier ist Selbstbedienung

 

Nach dem Mittagessen schröpft meine Strömkollegin mir meine OP-Wunde am Rücken … von außen sieht zwar alles schon ganz zauberhaft aus, doch unter der Haut hat noch nicht alles wieder seinen Platz gefunden … die Muskeln und Nerven nehmen sich gerade noch eine Auszeit … und ich übe mich weiterhin in Geduld …

 

Neben dem praktischen Strömen auf der Matte gibt es auch immer wieder inspirierende Erklärungen, die ihren Weg in mein Buch finden …

 

Der Himmel hat sich zugezogen, nach der Fortbildung laufe ich im Regen …

 

Schnell noch an den Scheinwerfer, um Geld zu holen und siehe da … mir leuchtet gleich noch wieder sattes frühlingsgrün entgegen 🙂

 

Die Kamelie im Vorgarten blüht auch dieses Jahr wieder üppig … sie freut sich bestimmt über den Regen …

 

Den Abend widme ich der Entspannung: In früheren Jahren habe ich viel öfter auf Wunsch Bilder für Räume gemalt. Manchmal fehlt mir bei all meinen Interessen und Talenten die Zeit. Doch heute hab ich endlich mit einem Wunschauftrag einer Freundin begonnen …

 

Und zwischendrin schnell noch meine mittwöchige Pilates-Zoom-Einheit … auch wenn der Rücken immer noch nicht voll und ganz mitspielt … die restlichen Muskeln freuen sich über die Bewegung.

 

 


Jetzt ist erst einmal wieder bis zum nächsten Mal von #12von12 Pause – doch bald nehme ich dich gerne wieder mit durch meinen Tag, wenn es wieder heißt:  Ich mache mit bei: #12von12 !

Bis dahin wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Ich seh nur noch ROT … ROT … ROT

Ich seh nur noch ROT … ROT … ROT

Den ganzen Monat war ich mit der Farbe ROT unterwegs. Inspiriert durch die von Susanne Heinen initiierte #farbkreisreise – Farbe ins grau lief ich mit meinem Kameraauge durch meinen Alltag und entdeckte ganz viele ungewöhnliche wie auch Alltags-vertraute Dinge. Hier eine kleine Auswahl:

 

 

Ich bin schon neugierig, welche Farbe mich im nächsten Monat begleiten wird.  Schau gerne wieder auf meiner Seite vorbei …


 

Mein #12von12 im März 2023

Mein #12von12 im März 2023

Nach einer Auszeit bin ich endlich wieder mit dabei. Nach der alten Blogger-Tradition, bei der man am 12. des Monats 12 Bilder aus seinem Alltag verbloggt, war ich heute mit dem Fokus auf die Farbe Rot aus der #farbkreisreise von Susanne Heinen mit meinem Kameraauge unterwegs. Hier sind sie: meine 12 Bilder des Tages.

 

diesmal bin ich mal wieder eine kreative Nachteule und mache das Licht jetzt erst aus. Gute Nacht … bis später …

 

nach dem Aufwachen schaue ich oft als Erstes in den Tagesimpuls von Veit Lindau … und wenn ich Zeit habe, so wie heute, meditiere ich erst einmal …

 

Ich folge immer noch Elementen der von Jeannine Gashi angeleiteten Leberreinigung … daher gibt es zum Frühstück heute wieder meinen heißgeliebten Lebersmoothie … mit Heidelbeeren, Banane, Drachenfrucht und vieles mehr … einfach lecker!

 

Ein Blick aus meinem Küchenfenster in den Hof … blauer Himmel, Sonne, was will das Herz mehr 🙂

 

Little Buddha sitzt neben meinem Schreibtisch … ich will schnell noch einen Blog-Artikel Im Strudel der Gezeiten fertigstellen …

 

Auf dem Weg zum Workshop … auch in dieser U-Bahn-Station wird jedem geholfen … bei Fragen oder im Notfall einfach roten Knopf drücken …

 

Schnell noch am Scheinwerfer vor, damit ich nicht blank in die neue Woche starte …

 

wie cool, im Eingang eines Hauses … falls der Besuch mal warten muss … erinnert mich sofort an die Kugeln von … mit dem Zweiten sieht man besser 🙂

 

auf dem Weg nach Hause … es ist selten mal nichts Rotes an mir … ich liebe rote Schuhe 🙂

 

Im Schaufenster des Süßkramdealers bei mir um die Ecke strotzt es gerade wieder nur so von bunten Leckereien, denn die Osterware sucht ihre Kundschaft … die Herzen sind wohl noch vom Valentinstag übriggeblieben …

 

Nach diesem langen Tag freue ich mich auf eine Kanne heißes Wasser und das Weiterlesen im Buch Der Salzpfad

 

Wenn ich in meiner roten Essecke in der Küche sitze, schaue ich immer auf die Abdeckung des Ofenrohres der alten Kochmaschine … damit ich es auch ja nie vergesse: Ja, auch heute bin ich stolz auf mich …

 

Manno Mann, da ist mir heute aber wirklich viel Rot in die Linse gelaufen … vielleicht liegt es aber auch daran, dass Rot meine absolute Lieblingsfarbe ist und mich sowieso viel umgibt. Alternativ zur sonstigen Eiskugel gibt es bei mir gerade viel Mochi-Eis aus der Tiefkühltruhe … ohne Eis geht es bei mir nicht …


Jetzt ist erst einmal wieder bis zum nächsten Mal von #12von12 Pause – doch bald nehme ich dich gerne wieder mit durch meinen Tag, wenn es wieder heißt:  Ich mache mit bei: #12von12 !

Bis dahin wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Mein #12von12 im November 2022

Mein #12von12 im November 2022

Nach der alten Blogger-Tradition, bei der man am 12. des Monats 12 Bilder aus seinem Alltag verbloggt, fällt mir auch dieses Mal die Auswahl meiner Bilder nicht leicht. Doch hier sind sie: meine 12 Bilder des Tages.

Auch in diesem Monat begleitet mich weiter meine tägliche Selleriesaft-Morgenroutine …

 

Jedes Jahr im November wird der NaNoWriMo ausgerufen … es ist der Schreibermonat des Jahres, an dem täglich an einem Projekt geschrieben wird. In diesem Jahr bin ich fast täglich um 7:00 UND um 8:00 bei Schreibgruppen dabei … so auch heute

 

Zwischen Schreiben und Workshop noch schnell das Gästezimmer herrichten …

 

Auf gehts zum Workshop, da überall Schienenersatzverkehr ist, nehme ich eine andere Route … bei diesem Bahnhof denke ich immer an einen Theatervorhang … gleich beginnt das Spektakel und die U-Bahn fährt ein …

 

Wieder aus der Röhre aufgetaucht, tanzen diese Zwei ganz friedlich in zwanzig Meter Höhe am Schäfchenwolkenhimmel … unter ihnen auf dem Hermannplatz pulsiert das Leben …

 

Ich laufe einen Umweg und habe Glück: ich erwische noch die letzte Spinattasche – hier komme ich nur einmal im Monat hin und oft sind sie um diese Uhrzeit schon aus …

 

Einmal im Monat ist Homöopathie-Workshoptag. Heute dreht sich alles um Apis und die Wespe … mit all ihren Heilwirkungen …

 

Ich hatte es auf dem Hinweg von weitem schon gesehen … doch in der Pause wird es zur Wahrheit: heute kein Eis. Die Eisdiele hat sich schon in den Winterschlaf verabschiedet …

 

Beim Pausenbummel die Straße entlang, entdecke ich wieder einmal die Alltagskunst von SO36 …

 

nach dem Workshop ist es schon dunkel und die Bürgersteine werden langsam hochgeklappt … die Draußensitzsaison ist vorbei …

 

Um den Schienenersatzverkehr wieder zu umfahren, nehme ich eine neue Strecke und blicke entsetzt an die Decke … Berlin ist eine einzige Baustelle … mich wundert es schon, dass noch nichts passiert ist …

 

Ich lande wieder gut zu Hause, schreibe noch eine Weile an Texten und am Ende des Tages ein letzter Blick an die Decke … Zahlenmagie … Guten Nacht und schöne Träume …

 

 

 


Jetzt ist erst einmal wieder bis zum 12. Dezember kurze Foto-Pause – doch dann nehme ich dich gerne wieder mit durch meinen Tag, wenn es wieder heißt:  Ich mache mit bei: #12von12 !

Bis dahin wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Mein #12von12 im September 2022

Mein #12von12 im September 2022

Auf dieser Seite ist es gerade ein wenig stiller, da anderes gerade im Vordergrund steht, doch #12von12 lasse ich nicht mehr ausfallen …

Bei #12von12 – einer alten Blogger-Tradition, bei der man am 12. des Monats 12 Bilder aus seinem Alltag verbloggt, fällt es mir auch dieses Mal schwer, mich für 12 Bilder zu entscheiden … doch hier sind sie: meine 12 Bilder des Tages.

 

Nach meiner Morgenroutine von Ölziehen, frisch gepresstem Selleriesaft, Frühstücks-Smoothie mixen, Zähneputzen, duschen, anziehen … trete ich aus dem Haus in den Tag und: Es ist noch dunkel und der Mond grinst mir frech ins Gesicht … vor 4 Wochen schien hier noch die Sonne.

 

 

wenn die Anschlüsse klappen, liege ich gut in der Zeit und komme pünktlich in der Schule an …

 

 

Fuchs 8 ist gerade meine U-Bahn-Morgenlektüre … sehr empfehlenswert … auf wenigen Seiten in wunderbarer (und herzlich skurril geschriebener) Sprache, die zum Schmunzeln anregt, lese ich Erlebnisse aus dem Leben eines weisen Tieres …

 

Kaum ist die U-Bahn aus dem Tunnel raus, sehe ich in die Morgendämmerung … der „Telespargel“ grüßt aus der Ferne … immer noch umsteigen … die Baustelle auf der U2 hält an …

 

… die Arbeit flutscht … heute ist die Schülerstatistik fürs neue Schuljahr dran … in Teamwork kommen wir gut voran … und erreichen unser Ziel vorfristig. Es darf auch leicht gehen.

 

Nach 2 Monaten Warten habe ich heute endlich meinen Termin beim Bürgeramt: als in einer Schule Angestellte, benötige ich ein erweitertes Führungszeugnis. Nach 5 Minuten bin ich wieder draußen.

 

und als ich das Bürgeramt verlasse, staune ich über dieses Bild: geduldig Wartende …

 

Nach einem Jahr Gesprächskreis gebe ich – für alle überraschend – heute meine „Vollendungs“runde bekannt. Das A…-wort wird nicht erwähnt. Ich fahre noch einmal verbal meine Ernte ein … und sage DANKE für alles, was ich hier erleben und teilen durfte.

 

Auf dem Rückweg nach Hause badet ein Taubenpaar lustig tanzend auf dem Bahnsteig in einer Pfütze.

 

Morgens gab es schon frisch gepressten Selleriesaft, zum Frühstück einen leckeren Detox-Leberreinigungssmoothie … jetzt zum Abendbrot ist Spinatsuppe dran … heute ist mein erster von neun Leberreinigungstagen, die ich von Jeannine Gashi begleitet, zelebriere. Ich bin so dankbar, dass ich wieder mit dabei sein kann … sie ist so eine wunderbare Challange-Begleiterin. …

 

Zum Abschluss dieses vollen Tages tauche ich noch einmal ins homodea-hub-Universum ein und tanke mit offenen Augen und Ohren in neues Human-Design-Wissen bei Anke Baumgart ein.

 

Seit 04:45 bin ich auf den Beinen, klappe nun zufrieden und glücklich meine Augen zu … und träume etwas Schönes 🙂

 


Jetzt ist erst einmal wieder bis zum 12. Oktober kurze Foto-Pause – doch dann nehme ich dich gerne wieder mit durch meinen Tag, wenn es wieder heißt:  Ich mache mit bei: #12von12 !

Bis dahin wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

 

Mein #12von12 im August 2022

Mein #12von12 im August 2022

Auf dieser Seite ist es gerade ein wenig stiller, da anderes gerade im Vordergrund steht, doch #12von12 lasse ich auch dieses Mal nicht ausfallen …

Bei #12von12 – einer alten Blogger-Tradition, bei der man am 12. des Monats 12 Bilder aus seinem Alltag verbloggt, fällt es mir auch dieses Mal schwer, mich für 12 Bilder zu entscheiden … doch hier sind sie: meine 12 Bilder des Tages.

 

Wie jeden Morgen … eine Portion Selleriesaft – frisch gepresst – mein Körper dankt mir sehr dafür … und ich merke sofort, wenn ich es einmal an einem Tag morgens nicht geschafft habe, ihn herzustellen und zu trinken …

 

Ich bin spät dran – 07:30 – sonst bin ich schon eine Stunde früher vor Ort … witzigerweise darf ich jetzt jeden Tag wieder an dem U-Bahnhof aussteigen, an dem ich vor über 30 Jahren lange Zeit gewohnt habe …

 

Vor einem Monat war dieser Raum und mein Arbeitsplatz noch eine gefühlte Abstellkammer, nun hat er sich in den letzten 2 Wochen gemausert und ich komme gerne zur Arbeit in die Schule …

 

Nach der Schule schnell ab zum Bahnhof … ich gönne mir, dank des 9-€-Tickets, eine Kurzauszeit und besuche eine Freundin mit ihren zwei Kindern auf einem Zeltplatz im Spreewald … es ist Sommer und die Deutsche Bahn baut … so gibt es eine Teilstrecke mit Schienenersatzverkehr … doch alle sind entspannt und ich komme mit nur 20 min Verspätung in Lübben an.

 

Die Kinder meiner Freundin habe ich sofort auf meiner Seite, als ich „jetzt brauche ich erst einmal ein EIS“ zur Begrüßung sage … wir spazieren zur besten, leckersten Eisdiele im Ort – es gibt zwei große Kugeln: Amadeus und Quark mit Leinöl … kurz darauf falle ich in einen Ost-Flash: ein Laden mit Wachstuch und Polyester-Ostschürze … es riecht wie damals …

 

Das Schöne am Spreewald: es gibt überall Wasser. Die Bäume sind grün und satt und unsere erhitzten Füße landen im Wasser … die Ente bettelt um ein Stück Waffel, doch bekommt dann doch nichts von uns …

 

Meine Büroschuhe sind im Caravan geblieben … ich wage den Stilbruch mit Badeschlappen … für meine Füße eine Wohltat.

 

Wir schlendern entspannt durch den Park mit seinen vielen Flußläufen, bei der Hitze sind kaum Paddler unterwegs … und diese Schaukel-Hängebrücke übers Wasser hatte es in sich …

 

Und mittendrin, ganz versteckt, ohne Hinweis (die Kinder haben ihn durch einen Zufall entdeckt) gibt es einen geheimen Ort: ein großes altes Schwimmbad. Die Natur hat es sich zurückerobert … in den großen 50 m Becken rechts und links von den Startblöcken dicke fette grüne Entengrütze bis zum Beckenrand von wilden Lianen und Bäumen gesäumt … der perfekte Ort zum Innehalten und Meditieren … und für die Pflanzen und Tiere bestimmt auch ein perfektes Biotop.

 

Das Eis war nur die Vorspeise … am Abend haben wir uns leckeres Dinieren beim Inder gegönnt.

 

Das ist das Gurkenfass von hinten, welches ich zum Übernachten gemietet habe … schlafen auf blankem Holzbrett – trotz meiner natürlichen Körperpolster doch eine Herausforderung 😉

 

Bei meinem letzten Gang über den Zeltplatz entdecke ich ihn doch noch am Himmel: heute ist Wassermann-Vollmond. Ich sprech kurz meine Gebete und verbinde mich und klettere kurz darauf in mein Gurkenfass zur Nacht.

 

 


Jetzt ist erst einmal wieder bis zum 12. September kurze Foto-Pause – doch dann nehme ich dich gerne wieder mit durch meinen Tag, wenn es wieder heißt:  Ich mache mit bei: #12von12 !

Bis dahin wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.